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Die Staufenberger Foto - Senioren besuchten die Geburtsstätte der modernen Chemie.

Staufenberg | Einen außergewöhnlichen Einblick in das Leben und Schaffen Justus Liebigs, einem der bedeutensten deutschen Chemiker, ermöglichte uns Herr Theophel, der in seiner historischen Kleidung und auf seine unvergleichliche Art uns in eine 200 Jahre zurückliegende Zeit versetzte.
Mit lautlosen und auch lauten Experimenten verstand er es ausgezeichnet, unsere Gruppe in seinen Bann zu ziehen.
Chemie - wenn`s stinkt. Physik - wenn`s kracht =
beides wurde uns vorgeführt.
Liebig, dieser geniale Mann, wurde 1803 in Darmstadt geboren.Vorbelastet durch sein Elternhaus, sein Vater war nach heutigen Maßstäben Drogist, stand für ihn fest, er wird Chemiker.
Nach abgebrochenem Studium und ebenfalls abgebrochener Apothekerlehre beginnt er 17jährig ein Studium der Chemie.
Und schon mit 21 Jahren ist er ordentlicher Professor.
Von 1824 bis 1852 wirkte er in Giessen.
Wir verdanken ihm viel. So z.B. den Silberspiegel, das Chloroform, den Fleischextrakt, das Backpulver, die Zündhölzer u.s.w. auch Nestle profitierte von seinen Experimenten. Alles Ergebnisse seiner vielen Versuche.
Da er versäumte, sich seine Ergebnisse patentieren zu lassen, nutzten andere seine Erfindungen.
1873 starb Justus Liebig in München an einer Lungenentzündung.
Unser Rundgang durch die historischen Räume beginnt im alten Labor, der ehemaligen Wachstube einer Kaserne, geht durch das Pharmazeutische und Analytische Labor in sein privates Schreibzimmer.
Hier steht das Original- Mobiliar aus seinem Münchner Arbeitszimmer.
Ein Rundgang, der einen persönlichen Besuch nicht ersetzen kann.
Tief beeindruckt verlassen wir die " Historische Stätte
der Chemie"

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von:  Monika Bernges

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Monika Bernges
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