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Entsaften - aber richtig!

Lich | Frischer Saft ist nicht nur unglaublich lecker, sondern auch sehr gesund. Wer die Konsistenz von Smoothies nicht so gerne hat, für den ist selbst gepresster Saft eine echte Alternative.
Doch was ist beim Saft pressen zu beachten, um möglichst viele Vitamine und Mineralstoffe zu erhalten?
Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Entsaftern, die Obst und Gemüse ohne Hitze entsaften:
1. Zentrifugen-Entsafter: Hier wird das Gemüse zunächst geraspelt und dann mit hoher Geschwindigkeit in einer Zentrifuge geschleudert. Dabei trennt sich der Saft vom Trester. Durch das vorherige Raspeln, können auch harte Gemüsesorten wie rote Beete oder Karotten problemlos entsaftet werden. Ein kleiner Nachteil der Zentrifuge ist aber, dass beim Schleudern viel Sauerstoff in den Saft gelangt, was den Abbauprozess der Vitamine beschleunigt. Beim Entsaften mit der Zentrifuge bildet sich zudem auch etwas mehr Schaum.
2. Slow Juicer: Hier werden Obst und Gemüse in einer Schnecke sehr langsam und mit Druck durch ein sehr feines Sieb gepresst. Dies hat den Vorteil, dass weniger Sauerstoff in den Saft gelangt. Aufgrund der Kraft der Pressschnecke, können auch faserige oder blättrige Gemüsesorten wie Kohl oder Spinat wunderbar entsaftet werden.
Die Saftausbeute ist beim Slow-Juicer etwas höher als beim Zentrifugen-Entsafter und er ist durch das langsame drehen sehr viel leiser.
Wer viel Wert auf die Qualität des Saftes legt, wählt also eher den Slow-Juicer.
Ganz egal aber ob mit Zentrifuge oder im Slow-Juicer – ein frischer Saft ist immer gesund und es gibt unendlich viele Variationsmöglichkeiten. Saft ist zudem eine tolle Möglichkeit, mehr Gemüse in die Ernährung einzubringen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem
Apfel – Gurken – Spinat – Ingwer – Zitronen – Saft? Der schmeckt nicht nur super erfrischend, sondern liefert auch noch jede Menge Vitamine!

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von:  Annika Woesler

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Interessensgebiet: Lich
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