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Grünbergs erster Seniorenwegweiser erleichtert den Alltag älterer Menschen

(v.li.)  Frank Ide, Walter Corell und Andreas Klunz freuen sich mit dem Seniorenbeirat über das gelungene Projekt.
(v.li.) Frank Ide, Walter Corell und Andreas Klunz freuen sich mit dem Seniorenbeirat über das gelungene Projekt.
Grünberg | Druckfrisch wurde der erste Grünberger Seniorenwegweiser vergangenen Montag im Rathaus präsentiert. Bürgermeister Frank Ide sprach von einem besonderen Termin, schließlich sei ein solcher Wegweiser das erste Mal in Grünbergs Geschichte zustande gekommen.
Vor allem lobte er das Engagement des Seniorenbeirats, der die nützliche Broschüre in ehrenamtlicher Eigenarbeit erstellt hatte.
Seit der Gründung des Seniorenbeirats im Jahr 2012, habe man es sich zur Hauptaufgabe gemacht, die älteren Generationen stärker in das kommunale Leben zu integrieren, so Walter Corell, Vorsitzender des Seniorenbeirats: "Nach der Einführung eines seniorengerechten Jahresprogramms mit Veranstaltungen wie Ausflugsfahrten, Fachvorträgen, Lesungen und Seniorentreffs, haben wir mit Erstaunen festgestellt, dass es für das Stadtgebiet keinen rechten Überblick über die Dienstleistungen für ältere Menschen gibt. Daraus entstand die Idee für den Seniorenwegweiser."

Gegliedert in drei farblich markierte Hauptabschnitte, enthält die Broschüre eine Vielzahl an Angeboten samt Kontaktadressen sowie gelegentliche Erläuterungen, die aufzeigen,
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wie sich die mit dem Älterwerden verbundenen Schwierigkeiten vermindern lassen. Die Handreichung soll älteren Menschen dabei helfen, ihren Alltag durch Inanspruchnahme von Sozial-, Pflege- und anderen Leistungen sowie Freizeitangeboten besser zu gestalten. Zugleich soll der Wegweiser aber auch ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige werden, wo und wie sie Hilfe im Ernstfall erhalten können.

Walter Corells Dank galt vor allem der Stiftung Sparkasse Grünberg, deren großzügige Spende in Höhe von 3000 Euro zum Entstehen des Wegweisers beigetragen hatte.
Andreas Klunz von der Sparkasse Grünberg freute sich, dieses Projekt unterstützen zu können: "Bereits seit 25 Jahren fördert die Stiftung der Sparkasse kulturelle Anliegen der Städte und Gemeinden. Auch diesmal war es uns eine Freude, ein so engagiertes und nützliches Projekt unterstützen zu können."

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von:  Natalija Köppl - Mitarbeiterin der GZ-Redaktion

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Interessensgebiet: Gießen
Natalija Köppl - Mitarbeiterin der GZ-Redaktion
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