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Mit der Moorbahn ins Goldenstedter Moor

Gießen | Am Sonntag 2. Juni fuhr ich die 60 km bis zu dem Moor in der Nähe von Vechta. Dort hatte es an Ostern heftig gebrannt. Davon war aber nichts mehr zu sehen.
Dafür aber so viel sehenswertes, es waren über 70 Bilder, die ich mühsam auf 47 reduziert habe. Es war eine schwere Entscheid- ung.
Ich hatte mir am Samstag telefonisch eine Karte reservieren lassen. So war ich auf der sicheren Seite.
Nach der Kirche fuhr ich los. Die Abfahrt des Zuges war 15 Uhr, so hatte ich noch Zeit dort was zu essen. Buchweizenpfannkuchen und ein Erdinger alkohohlfreies Weißbier.
Auf dem Gelände waren einge Dinge ausgestellt, die mit der Torfgewinnung zu tun hatten. Ich hatte von der Terrasse aus dem Tümpel Froschquaken gehört. Mal schauen ob ich einen vor die Linse bekomme. Es dauerte über eine halbe Stunde bis ich etwa drei Frösche aufnehmen konnte.
Dann war es plötzlich Zeit um zur Abfahrtsstelle der Moorbahn zu gehen. Etwa 22 Interessierte, darunter 5 Kinder wollten mitfahren. Dafür waren zwei Waggons ausreichend und nach kurzer Einweisung und Er- mahnung fuhren wir pünktlich los.
Eine ausführliche Erklärung zu dem Moor siehe link zu Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Goldenstedter_Moor

Wir waren fast zwei Stunden unterwegs in einer Landschaft wie ich sie bisher in dieser Größe nicht gesehen habe.

Wieder zurück am Ausgangspunkt ging ich noch auf den Aussichtsturm und in den Moortunnel, in dem wie in einem Museum einiges zur Geschichte des Moores zu sehen war und auch Gegenstände die im Moor gefunden worden waren.

Wer sich für den Brand interessiert. Hier der Suchbegriff fürs Internet:

"Brandbekämpfung Dauert An"

Kastenwagen für Torftransport
Platz mit Reetgedecktem Haus
Erster Blick ins Moor
Zweiter Blick, dem noch einige folgen werden
Die Brücke von Bild vier
Im kleinen Gewässer, das eine kleine Tide von 10 - 20 cm in drei Stunden aufwies ein Stück eines Baumes
Da sitzt der erste Frosch
hier noch einer
der erste hat sich bewegt
Den kennen wir schon
Das hier ist der dritte im Wasser
noch einer
hier nochmal der im Wasser
zwei Teiche am Anfang der Fahrt
Bahnsteig für die Moorbahn
Die Lok. Der mit Mütze der Führer, der andere der Fahrer
Hier eine Stelle an der früher die Bauern ihren Torf gestochen haben
Blick ins Moor dem weitere 10 Bilder folgen.
Wiedervernässung eines Teils des Moores
Sehen irgendwie ähnlich aus. Windrad und abgestorbene Bäume im Moor
Ein umgestürzter abgestorbener Baum auf dem Pfeifengras siedelt
Wiedervernässung im Teilbereich des Dreiecksmoores. Siehe auch die nächsten drei Bilder
Wiedervernässung ....
Wiedervernässung ....
Wiedervernässung ....
Auf großer Fläche zeigen sich Torfmoose, die immer wachsen und deren absterbende Teile in langen Jahren den Torf bilden
Weit dehnt sich das Moor. Bis zum sichtbaren Horizont sind es ca. 5 - 7 km
Ich war ja nicht allein unterwegs. Hier 200 Meter Fußweg  zu einer Stelle an der uns der Führer etwas zeigen wollte
Ein Hügel abgebauten Torfes.
Gerät zum Torfabbau
Ein Graben etwa 3 Meter tief. Hier konnten die einzelnen Torfschichten angeschaut werden
Der Torfhügel war was für die Kinder
Der schier nicht endende WEeg und die Schienen daneben auf denen die Moorbahn fährt
Lok und Waggon der Moorbahn
Wollgras


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Wer findet die meisten Frösche im Teich? Viel Spaß :-)

Kommentare zum Beitrag

Nicole Freeman
10.143
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 07.06.2019 um 05:46 Uhr
eine wunderschöne landschaft und tolle fotos. danke für den kleinen ausflug
H. Peter Herold
28.074
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 07.06.2019 um 10:16 Uhr
Danke. Ich schau mich hier in der Gegend um. Montag ist Mühlentag. Hab.mir schon eine ausgesucht die ich besuchen werde
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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von:  H. Peter Herold

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Interessensgebiet: Gießen
H. Peter Herold
28.074
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