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Geheim-Tipp im Advent: Das Oberhessische Weihnachtskrippen-Museum

Retablo Ochante
Retablo Ochante
Gießen | Weihnachtsmärkte finden derzeit an vielen Orten statt. Ein Weihnachtskrippen-Museum gibt es im Großraum Gießen aber nur einmal:

Das „Oberhessische Weihnachtskrippen-Museum“ im Ortsteil Ulfa der Stadt Nidda.

Wer sich das nicht entgehen lassen will, muss sich allerdings beeilen. …

Das seit 10 Jahren privat geführte Museum, das erst vor kurzem (am 19. November) auch in der Hessenschau vorgestellt wurde, hat nur noch bis zum 20. Dezember geöffnet, und zwar täglich von 14.00 bis 18.00 Uhr.
Der Eintritt ist FREI.

Schwerpunkt der Ausstellung in diesem Jahr sind Weihnachtskrippen aus Südamerika, u . a. mit mehreren Retablos des renommierten peruanischen Retablo-Bauers Maximiano Ochante als besondere Attraktion. Gezeigt werden aber auch noch ca. 100 weitere Krippen – teilweise aus dem 19. Jahrhundert stammend – z. B. der fabelhafte Nachbau des „Jerusalemer Krippenbergs.“

Kurzum: Ein lohnendes Besuchsziel in der Adventszeit, insbesondere für diejenigen, die sich mal auf den Ursprung des Weihnachtsfestes zurück besinnen wollen.

Oberhessisches Weihnachtskrippen-Museum
Steinstraße 34
63667 Nidda-Ortsteil ULFA
täglich 14.00 - 18.00 Uhr

Website:
http://www.weihnachtskrippen-museum.de

Link Hessenschau am 19.11.2014:
http://www.youtube.com/watch?v=ghXTIXDEbLs

Retablo Ochante
Retablo Ochante 
Jerusalemer Krippenberg
Jerusalemer Krippenberg 
Kastenkrippe Böhmen
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Kommentare zum Beitrag

Margrit Jacobsen
8.879
Margrit Jacobsen aus Laubach schrieb am 05.12.2014 um 10:11 Uhr
Das ist ne tolle Ausstellung, wir waren letztes Jahr dort und ich habe auch darüber GZonline berichtet.
Hermann Menger
2.332
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 05.12.2014 um 11:44 Uhr
Vielen Dank, Frau Jacobsen, für den Hinweis. Ihren Beitrag vom letzten Jahr fand ich auch ganz toll, auch die vielen Bilder. Hier ist noch einmal der link dazu:
http://www.giessener-zeitung.de/laubach/beitrag/87292/weihnachtskrippenmuseum-mehr-als-einen-besuch-wert/
Auch der Beitrag von Herrn Kernstock aus dem Jahr 2010 ist noch zu finden:
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/41440/qboxen-stoppq-im-oberhessischen-weihnachtskrippen-museum-in-nidda/
Margrit Jacobsen
8.879
Margrit Jacobsen aus Laubach schrieb am 05.12.2014 um 12:03 Uhr
Danke für die Hinweise, Herr Menger. Hoffentlich finden viele Besucher den Weg nach Ulfa, dann vielleicht weiter zur Kaffeepause nach Bad Salzhausen.
Wir schauen auch noch bei Frau Kernstock vorbei in diesem Jahr, der Ort liegt fast vor unserer Haustür...
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Hermann Menger
2.332
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