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Festtag für Kirchengemeinde

Apostel Jens Lindemann
Apostel Jens Lindemann
Gießen | Lich-Langsdorf | Am vergangenen Mittwochabend erlebte die neuapostolische Kirchengemeinde in Lich-Langsdorf einen besonderen Abendgottesdienst. Der für Mittel- und Nordhessen zuständige Apostel Jens Lindemann (Linden) besuchte die Gemeinde. Gemeindevorsteher Gerd Philippi konnte neben dem Apostel auch Bischof Axel Münster (Lauterbach) sowie den stellvertretenden Vorsteher des Gießener Kirchenbezirks, Bezirksevangelist Thorsten Junk begrüßen.

Apostel Lindemann predigte mit dem Bibelwort: „Denn wenn wir mit ihm verbunden und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein.“ (Römer 6,5). Er zeigte in seinen Ausführungen, dass durch das Opfer des Sohnes Gottes eine Brücke zwischen Gott und den Menschen geschlagen worden ist. Daher ist es möglich, dass der sündige Mensch zu Gott und seinem Sohn in eine enge Verbindung treten kann. „Auch heute noch wirkt die Kraft der Auferstehung Jesu.“ so der Apostel. Sie wird beispielsweise in der Sündenvergebung deutlich.

In seiner Predigtzugabe sagte Gemeindevorsteher Philippi, dass dieser Tag ein Festtag für die Langsdorfer Kirchengemeinde sei. Er dankte dem Apostel für seinen Besuch und äußerte den Wunsch, dass dieser Festgottesdienst Impulsgeber für die Gemeinde werden möge.

Auch das gemeinsam gefeierte Abendmahl hatte sein besonderes Gepräge. Apostel Lindemann sowie Bischof Münster reichten jedem Gläubigen die Hostie persönlich.

Für die musikalischen Glanzpunkte des Gottesdienstes sorgten der Gemeindemusikkreis sowie der Gemeindechor, der unter der Leitung von Uwe Trechsler steht.

Informationen über die Neuapostolische Kirche können im Internet unter der Adresse www.nak.org abgerufen werden. Angaben zu den neuapostolischen Gemeinden im Kirchenbezirk Gießen sind auf der Seite www.nak-giessen.de zu finden.

Apostel Jens Lindemann
Apostel Jens Lindemann 
Blick in den Langsdorfer Gemeindechor
Blick in den Langsdorfer... 

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Kommentare zum Beitrag

Thomas Schlumpp
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Thomas Schlumpp aus Gießen schrieb am 20.04.2012 um 23:02 Uhr
Sündige Mensch? Haha, in dem sie dieses schreiben, diskriminieren sie mich, machen mich schlecht, entwürdigen mich und Mutter Erde, die mich hervorgebracht hat und mit der ich verbunden bin. Es gibt keine Sünde, außer vielleicht in ihrer Vorstellung. Der Mensch ist ein absolut vollkommenes Wesen.
Sie brauchen ein psychologischen Ansatz, um die Menschen zu knechten, zu degradieren, damit sie das Gefühl bekommen, sie bedürfen Erlösung. Darauf machen sie die Kirchentore weit und die Münze wandert ins unersättliche "Schwarze Loch" (Klingelbeutel) auf Nimmer Wiedersehen.

Was sie aber dem Volk verschweigen ist folgendes: Es gibt keine Sünde, keine Schuld, nur gelebte Erfahrungen, seien sie gut oder böse. Im Volksmund gibt es eine Weisheit: "A l l e s hat einen Sinn". Wenn alles einen Sinn hat, wieso kommen sie dann daher und behaupten mit dogmatischer Überzeugtheit die bösen Erfahrungen sind nicht drin in: A l l e s hat einen Sinn? Ich sage es Ihnen mit stolzer Brust ins Gesicht: Sie lieben Sklaven, nicht nur das, sie lieben auch das, was sie mit ihren Händen erwirtschaften.

Wäre es nicht viel schöner, sie würden ihre Gemeindesäle so wie früher gestalten: Gebratene Schweine, Wein und Bier, dazu Musik und Tanz.
Wir wollen feiern, glücklich sein und nicht Sonntag für Sonntag gepredigt (Schulbank auf Lebenzeit) bekommen: Ich braucht Erlösung, das macht depressiv auf Dauer. Wie lange macht ihr das schon? Oh mein Gott, schon ungefähr 2000 Jahre. Kein Wunder, warum unsere Welt so depressiv ist. Hihi

Nein, nein, den deutschen Geist überwältigt ihr nicht. Wir halten durch. Eure Wüstenphilosophie schicken wir dahin, wo sie herkam: In die Wüste. Hahahahaha
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von:  Neuapostolische Kirche Bezirk Gießen

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