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Die Kanzlerin kommt nach Gießen! Brandplatz, Do. 21.9. ab 15.30 Uhr!

Gießen | Wie bereits im Rahmen des letzten Bundestagswahlkampfes wird auch diesmal Angela Merkel nach Gießen kommen, um den heimischen Bundestagsabgeordneten Helge Braun zu unterstützen. Bei ihrem letzten Auftritt in Gießen im Jahr 2013 kamen 3500 Menschen auf den Schiffenberg, um die Rede der Bundeskanzlerin zu verfolgen.
Der CDU-Kreisverband Gießen lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu der öffentlichen Veranstaltung mit der Bundeskanzlerin am Donnerstag, den 21. September auf den Gießener Brandplatz ein. Neben der Bundeskanzlerin werden auch der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und der heimische Bundestagabgeordnete Helge Braun sprechen.

Einlass zu der Veranstaltung ist ab 15.30 Uhr, ab 16 Uhr beginnt das Programm. Aus Platzgründen kann nur einer begrenzten Anzahl von Zuschauern Zugang zu der Veranstaltung gewährt werden, sodass sich eine rechtzeitige Anreise empfiehlt.

Parkmöglichkeiten stehen für alle Besucher der Veranstaltung in ausreichender Zahl auf dem Messeplatz sowie in den umliegenden Gießener Parkhäusern zur Verfügung. Die Zufahrten zum Brandplatz sind aus Sicherheitsgründen am Tag der Veranstaltung gesperrt. Zugang zu der Veranstaltung erhalten die Besucher über die Senckenbergstraße und den Landgraf-Philipp-Platz. Der Zugang über die Sonnenstraße ist nicht möglich.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger stehen unter www.diekanzlerinkommt.de zur Verfügung.

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Kommentare zum Beitrag

Florian Schmidt
4.433
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 16.09.2017 um 15:57 Uhr
Gießen hat die Engländer überstanden, dann überstehen wir auch das.
H. Peter Herold
26.824
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.09.2017 um 16:04 Uhr
Ich habe schon gewählt. Wohl einen der Verlierer, aber immer noch besser als die "C-Partei" Wo ist diese Partei christlich und demokratisch?
Florian Schmidt
4.433
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 16.09.2017 um 16:32 Uhr
Schade dass es hier bei all der Propaganda zu keiner Diskussion kommt.
H. Peter Herold
26.824
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.09.2017 um 17:15 Uhr
Undemokratisch war es dass SIE dem Themen für das Gespräch mit Schulz dem Sender vorgab. Dabei Themen bei denen sie schlecht ausgesehen hätte vermied.
Warum der Sender darauf einging finde ich sehr schwach. ARD und ZDF kassieren doch von uns Beiträge.
Martina Lennartz
5.367
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 16.09.2017 um 19:22 Uhr
Die "Kontrahenten" bewarfen sich im Duell mit Wattebällchen, spielten sich gegenseitig den Ball zu und hinterließen den Teil der interessierten Zuschauer, die sich eine Klärung unterschiedlicher Positionen und damit eine Hilfestellung für ihre Wahlentscheidung am 24. September erhofft hatten, absolut ratlos. Viele relevanten Themen aus dem Bereich der sozialen Gerechtigkeit wurden nicht mal angesprochen- geschweige diskutiert.
Tja, die Groko findet sich toll.
H. Peter Herold
26.824
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.09.2017 um 19:36 Uhr
Liebe Martina, es war keine offene Diskussion. Die Themen wurden von der Parteivorsitzenden der
CDU Kanzlerin der BRD vorgegeben. Es war ihr Heimspiel in dem ihr quasi Gegner sichtlich unter Beißhemmung litt und dadurch sehr schwach wirkte.
Eine Diskussion über die Bürger wirklich interessierende Themen wurden von ihr abgelehnt.
Demokratie ade.
Florian Schmidt
4.433
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 16.09.2017 um 19:49 Uhr
Gibt es denn dafür belege Herr Herold?
H. Peter Herold
26.824
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 16.09.2017 um 21:40 Uhr
Haben Sie die diesbezüglichen Meldungen in den Medien nicht mitbekommen? Dann sorry. Belege habe ich keine. Zeitungen werfe ich in der Regel am gleichen Tag weg. Ich glaube aber es kam auch im Fernsehen. Haben Sie es dort nicht auch gesehen?
Florian Schmidt
4.433
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 16.09.2017 um 21:50 Uhr
Ich habe nur mitbekommen dass sie sich selbst beschwert habe dass manche Themen zu kurz kamen. Dass sie allerdings das Format weitgehend durchgesetzt hat ist mir sehr wohl bekannt.
Rainer Arnheiter
69
Rainer Arnheiter aus Gießen schrieb am 17.09.2017 um 16:14 Uhr
Nach dem Kasperletheater (sprich: "Duell"), das uns kürzlich im TV präsentiert worden ist, sehe ich keine Veranlassung, am 21. September auch nur einen einzigen Meter gen Gießen zu fahren.

Ich denke nicht, daß sich das, was der vergackeierte Wähler dort zu hören bekommt, groß unterscheidet von dem Gesülze, das man in diesem "Wahlkampf" bereits reichlich erleben durfte.
Martina Lennartz
5.367
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 18.09.2017 um 01:46 Uhr
Hallo Herr Arnheiter, das wäre schade. Jede verschenkte Stimme gehört dem " Gewinner " .
Nehmen Sie teil und machen Sie wenigstens ihren Stimmzettel ungültig.
Alternative: wählen Sie eine kleine Partei. Die großen Parteien lügen schon immer, weil sie das Kapital vertreten ( müssen).
Wählen Sie eine kleine Partei, die z.b. dafür ist, dass die Reichen mal wieder zahlen müssen ( Vermögenssteuer) und das endlich wieder verstaatlicht wird.
Rainer Arnheiter
69
Rainer Arnheiter aus Gießen schrieb am 18.09.2017 um 09:16 Uhr
Liebe Frau Lennartz,
ich fürchte, Sie haben mich mißverstanden: Wenn ich mir die besagte "Kundgebung" nicht antue, heißt das nicht, daß ich nicht zur Wahl gehe. Selbstverständlich werde ich mein Kreuzchen machen auf dem Stimmzettel. Ungeachtet dessen, daß es einem zunehmend schwer fällt, sich für eine Partei zu entscheiden... ;-)
Martin Wagner
2.415
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 18.09.2017 um 17:44 Uhr
Herr Arnheiter

Ich denke das mit dem ..... wo mache ich denn dieses mal mein Kreuz ... (Spaßvögel verwenden dafür die Formal: Ohh, was ist das für ein Kreuz mit dem Kreuz!) geht nicht nur ihnen so. Auf dem Seltersweg bekommt man eh den Eindruck, dass viele Mitbürger noch nicht entschieden sind. Leider konnte ich dann hören: Dann werde ich dieses mal (oder bei jungen Leuten: dann gehe ich trotz der 1. Chance) nicht wählen gehen.

1.
Ich finde das nicht gut. Bei über 30 Parteien dürfte doch für jeden etwas dabei sein.

2.
Wer nichts findet kann dann immer noch ungültig wählen.

3.
Sich vorher die Mühe machen um sich umfassender zu informieren kann da auch helfen (z.B. wahlomat im Internet).
Martina Lennartz
5.367
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 18.09.2017 um 22:55 Uhr
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/120496/bundestagsdirektkandidaten-im-stadttheater-auf-den-brettern-die-die-welt-bewegen-erklaeren-was-sie-bewegen-wollen/

@Lieber Herr Arnheiter, da hab ich Sie wirklich missverstanden. Sorry. Vielleicht hilft der Artikel sich zu entscheiden. :)
Die Stimme verschenken wäre in der Tat der falsche Weg. Sie finden eine Lösung.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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