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Zukunft des Gießkannenmuseums vertraglich gesichert

Von links: Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz, Ingke Günther, Jörg Wagner (beide Künstlergruppe Gärtnerpflichten), Silja Papenguth (stell. Vorsitzende Freundeskreis Gießkannenmuseum), Stadträtin Gerda Weigel-Greilich
Von links: Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz, Ingke Günther, Jörg Wagner (beide Künstlergruppe Gärtnerpflichten), Silja Papenguth (stell. Vorsitzende Freundeskreis Gießkannenmuseum), Stadträtin Gerda Weigel-Greilich
Gießen | Der Freundeskreis Gießkannenmuseum und die Stadt Gießen haben einen Vertrag zur Förderung und Sicherung des Museums unterzeichnet. Vor Ort in der Sonnenstraße unterzeichneten Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz und Stadträtin Gerda Weigel-Greilich für die Stadt, Silja Papenguth und Jörg Wagner für den Freundeskreis. Kuratiert wird das Museum von der Künstlergruppe „gärtnerpflichten“, zu der auch Jörg Wagner und Ingke Günther zählen.

Der Vertrag verpflichtet das Museum zu vereinbarten Leistungen, etwa bezüglich Mindest-Öffnungszeiten und dem Verzicht auf Eintrittsgebühren. Im Gegenzug übernimmt die Stadt Teile der Kosten für Miete und Aufsichtspersonal. Das Museum hat darüber jährliche Verwendungsnachweise vorzulegen.

Nach der Unterzeichnung lobte Oberbürgermeisterin Grabe-Bolz die bisherige Arbeit: „Dieses kleine feine Museum findet immer mehr überregionale Beachtung. Es trägt zum positiven Image der Stadt Gießen bei. Gleichzeitig ist es Spiegel unserer Stadtgesellschaft, denn der Bestand kommt überwiegend aus Spenden der Gießener Bevölkerung.“ Stadträtin Weigel-Greilich betonte, das Gießkannemuseum sei eines der vielen Projekte der Landesgartenschau 2014, die nachhaltig die Stadt bereicherten.

Ingke Günther und Jörg Wagner zeigten sich erleichtert: „Damit steht das Museum erstmals auf einer stabilen Grundlage.“ Beide berichteten, dass sich die Besucherzahlen am neuen Standort in der Sonnenstraße vervierfacht hätten. An Markttagen seien es schon einmal 80 Personen, die sich in das kleine Museum drängten.

Seit 2. April gelten im Gießkannenmuseum die sommerlichen Öffnungszeiten, nämlich Dienstag 17 bis 19 Uhr, Mittwoch 11 bis 13 Uhr, Freitag 15 bis 18 Uhr, Samstag 12 bis 16 Uhr und Sonntag 15 bis 17 Uhr. Ein Besuch kann ideal mit der Besichtigung des Botanischen Gartens verbunden werden, der schon seit dem 20. März geöffnet ist.

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