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Rettungsdienstvorhaltung wird um 400 Stunden pro Woche erweitert

Gießen | Die Rettungsdienstwachen in Grünberg und Hungen werden zukünftig rund um die Uhr besetzt sein. Auch in Gießen werden 3 zusätzliche Fahrzeuge und mehr Personal im Einsatz sein. Dies ist ein Ergebnis der Anpassung des Bereichsplans für den Rettungsdienst im Landkreis Gießen. „Wir haben beschlossen, die vorgehaltenen Mittel des Rettungsdienstes zu erweitern, weil die Einsatzzahlen zeigen, dass dies erforderlich ist“ sagte Landrätin Anita Schneider über den entsprechenden Beschluss des Kreisausschusses. 400 Stunden zusätzlich werden die beiden Leistungserbringer (DRK Rettungsdienst Mittelhessen gGmbH und Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.) ab sofort jede Woche im Dienst sein. Insgesamt sind sie im Auftrag des Landkreises Gießen dann 2.964,5 Stunden pro Woche einsatzbereit.

In den vergangenen drei Jahren sind die Einsatzzahlen des Rettungsdienstes stets gestiegen. „Der bislang gültige Bereichsplan basiert auf Zahlen aus dem Jahr 2011 und davor. Im Jahr 2012 hatten wir rund 37.300 Rettungsdiensteinsätze, im Jahr 2014 weist die Statistik über 40.000 Einsätze aus“, erläutert die Landrätin die Notwendigkeit der Aufstockung. Zudem wurden die Hilfsfristen nicht mehr überall im Landkreis erreicht. Das heißt, dass Patienten in seltenen Fällen länger als zehn Minuten auf die Rettungskräfte warten mussten. Mit dem neu aufgestellten Bereichsplan werden sich die Hilfsfristen wieder einhalten lassen, ist sich die Landrätin sicher.

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