Sommersonnenwende und Johannistag

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Ein wenig bereits vor der Sonnenwende am 21. Juni, feierten die Brüder die Zeitenwende und luden die interessierte Öffentlichkeit dazu ein. Im Hotel Köhler, dem Haus der Familie Heyne, haben die Freimaurer in Gießen bereits eine Weile Heimat gefunden. Zuhause in Gießen seit 1778 – also im ausgehenden 245 Jahr. Das Freimaurerjahr endet und beginnt mit dem Johannistag, der Sommersonnenwende. Der scheidende Meister vom Stuhl Stefan Krauskopf, gibt sein Amt an Andreas Röder weiter, dem er Glück, Erfolg und Freude im Amt wünscht. Durch den öffentlichen Abend führte Stefan Krauskopf, nach Begrüßung der Anwesenden, ein kleiner Vortrag von Dr. Christoph Biehl über die Heimat der Loge in dieser Stadt und was den Brüdern dies bedeutet. Ein weiterer Programmpunkt war die Spendenübergabe in Höhe 2.300 Euro an Markus Machens, für das Projekt „Markus und seine Freunde auf der Straße“, welches sich an Obdachlose und auch in Not geratene Senioren wendet. Eine Freude für die Ohren und Seele, der Beitrag von Dietmar Steinbach. Er erzählte Märchen vom „Zauberer mit den roten Schuhen“ und begleitete dies mit selbst komponierter und vorgetragener Klaviermusik. Der durchaus Anregung und Neugierde nährende Abend, fand recht spät sein Ende, nach anschließender, gemütlicher Frage und Antwort Runde. Einem herzlichen Verabschieden untereinander.