Rückblick auf die PJ-Messe in Gießen

Vergangenen Mittwoch war das St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung auf der PJ-Messe im Hörsaal 1 (MLZ) des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) vertreten.

Die Veranstaltung bietet Medizinstudierenden eine wichtige Plattform, um sich frühzeitig über Einsatzmöglichkeiten und Karrierewege im Praktischen Jahr (PJ) zu informieren und direkte Kontakte zu potenziellen Ausbildungseinrichtungen zu knüpfen. Das St. Josefs Krankenhaus nutzte diese Gelegenheit, um sich als Ausbildungshaus vorzustellen und umfassend über das PJ-Angebot zu informieren.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen Einblicke in die Organisation des Praktischen Jahres, die Abläufe im klinischen Alltag sowie die vielfältigen Wahlmöglichkeiten innerhalb der Fachabteilungen. Die interessierten Studierenden nutzten zudem die Gelegenheit, individuelle Fragen zur praktischen Ausbildung zu stellen.

Das Krankenhaus bietet PJ-Ausbildungsplätze in den Bereichen Allgemein- und Viszeralchirurgie, Diabetologie, Gastroenterologie, Geriatrie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Innere Medizin, Orthopädie sowie Unfallchirurgie und Alterstraumatologie an.

Ein besonderer Schwerpunkt der Ausbildung liegt auf einer patientenorientierten Einbindung der Studierenden in den klinischen Alltag.

Zur Unterstützung der Ausbildung stehen den PJ-Studierenden unter anderem folgende Rahmenbedingungen zur Verfügung:

  • ein eigener PJ-Raum sowie eine Klinikbibliothek
  • ein fester Studientag pro Woche
  • regelmäßige innerbetriebliche Fortbildungen sowie Veranstaltungen in Kooperation mit der Universität

Ergänzt wird das Angebot durch attraktive Rahmenbedingungen:

  • eine monatliche Aufwandsentschädigung in Höhe von 400 Euro
  • zusätzliche Vergütung für Wochenend- und Bereitschaftsdienste
  • kostenfreie Bereitstellung der Dienstkleidung
  • ein täglich kostenfreies Mittagessen aus der hauseigenen Küche

Das St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung bedankt sich für das große Interesse sowie die zahlreichen Gespräche und freut sich darauf, einige der angehenden Medizinerinnen und Mediziner künftig im eigenen Haus begrüßen zu dürfen.