Familien-Sportabzeichen im Londorfer Sportabzeichen-Treff zwölfmal vergeben

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Zusammen Sport treiben und selbst mal Erfahrung machen, was man „noch draufhat“, war das Ziel von neun sich erstmals den Bedingungen des Deutschen Sportabzeichens stellenden. So befanden sich unter den 121 Teilnehmer:innen in der vergangenen Saison vergebenen Sportabzeichen „9 Neue“. Die Mehrheit waren Eltern von mehr oder weniger regelmäßig übenden Kindern. Die Neugier und nicht zuletzt die Aufmunterungen von Stützpunktleiterin Nicole Rabenau – du schaffst das auch – waren die Triebfeder für das einmal ausprobieren und auch zur eigenen Überraschung das vorhandene Können. Die Aussagen von überraschten Müttern und Vätern – seit den eigenen Bundesjugendspielen nicht mehr gelaufen und gesprungen – folgten erfreuliche Ergebnisse.

Von Mai bis Ende September wurde im Vorjahr der Sportabzeichen-Treff durchgeführt und Mitte Januar mit der Ehrung der Erwerber und der Übergabe der Familien-Urkunden Bilanz gezogen. Die Anzahl der teilnehmenden Familien ist auf 12 Familien angestiegen, was Nicole Rabenau besonders freute. Der anwesende Sportabzeichen-Obmann des Sportkreises Gießen schlug in die gleiche Kerbe. Er dankte auch Rudi Ehmig für 40 Jahre Sportabzeichen-Prüfertätigkeit mit einer Urkunde des Sportkreises Gießen.

Mit Freude – und einem Lächeln – stellten sich die „Sportfamilien“ dem Fotografen (siehe auch oben):

Kaiser
Langecker
Böse
Engert
Hausner-Ranft
Waldschmidt
Wagner, Becker
Hermann, Frey-Nachtigall