Vortrag von Dr. med. Andreas Ziersch im St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung

Dr. med Ziersch zeigt ein künstliches Gelenk.

Schmerzen in Hüfte oder Knie gehören zu den häufigsten Beschwerden im Alter, können aber auch jüngere Menschen betreffen. Wenn Bewegung zunehmend schwerfällt und konservative Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind, stellt sich oft die Frage: Ist ein künstliches Gelenk die richtige Lösung?

Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Dr. med. Andreas Ziersch, Chefarzt der Orthopädie und stellvertretender Ärztlicher Direktor des St. Josefs Krankenhauses Balserische Stiftung, im Rahmen der Vortragsreihe „Forum gesund bleiben – gesund werden“.

Unter dem Titel „Schmerzen durch Arthrose in Hüfte und Knie – wann brauche ich ein neues Gelenk? Verschiedene operative Behandlungsverfahren einfach erklärt.“ erläutert er verständlich, welche modernen operativen Behandlungsmöglichkeiten heute zur
Verfügung stehen, wann ein Gelenkersatz sinnvoll sein kann und wie der Eingriff sowie die anschließende Behandlung ablaufen.

Arthrose ist eine fortschreitende Gelenkerkrankung, bei der sich der schützende Knorpel zunehmend abbaut. Im weiteren Verlauf kann auch der darunterliegende Knochen betroffen sein. Ziel eines künstlichen Gelenkersatzes ist es, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern und die Lebensqualität wiederherzustellen. Dr. Ziersch und sein Team setzen dabei auf moderne, minimalinvasive Operationsverfahren für Hüft- und Kniegelenke.

Der Vortrag findet am Mittwoch, 05. August, um 18 Uhr im Bistro JOKBAR des St. Josefs Krankenhauses Balserische Stiftung, Wilhelmstraße 7 in Gießen, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.