Bürgerverein „Allendorfer Bürgerstimme“ (ABS) setzt sich für die Zukunft ein

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Allendorf Lumda, 4. April 2024 – Am vergangenen Donnerstag fand im Bürgerhaus Allendorf Lumda eine Vorbesprechung zur Gründung des Bürgervereins „Allendorfer Bürgerstimme“ (ABS) statt. Die Initiatoren, Florian Ulmrich und Manuel Sult, zeigten sich erfreut über die rege Teilnahme sowohl junger als auch erfahrener Bürgerinnen und Bürger.

In der konstruktiven Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen, die in Allendorf Lumda Verbesserungspotenzial bieten. Der Fokus der Allendorfer Bürgerstimme (ABS) liegt auf der Stadt Allendorf Lumda und ihren Stadtteilen. Ziel ist es, dem Anliegen der Bürgerinnen und Bürger mehr Gewicht gegenüber den kommunalen Gremien zu verleihen.

Der Bürgerverein setzt sich für eine attraktive, sichere und saubere Stadt sowie ihre Stadtteile ein. Dabei werden Denkanstöße und Handlungsimpulse an die Entscheidungsträger gegeben, um die lokale Gestaltung aktiv mitzugestalten.

Der überparteiliche und vielfältig zusammengesetzte Bürgerverein „Allendorfer Bürgerstimme“ (ABS) setzt sich für das Wohl der Stadt ein und verfolgt dabei keine parteipolitischen Interessen.

Stattdessen stehen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt.

Trotz unserer Neutralität und Unabhängigkeit engagieren wir uns aktiv in der aktuellen Politik. Und das auch Generationenübergreifend.

Zukunftsorientierte Maßnahmen wie seniorengerechtes Wohnen und möglicherweise ein Pflegeheim stehen auf der Agenda – Bereiche, die bisher in Allendorf Lumda noch nicht abgedeckt sind.

Die Entwicklung der Infrastruktur (z. B. Straßen, Solarparks, Windkraft, Schule, Kitas, Kindergärten, Nahversorgung, Waldbewirtschaftung, Feuerwehr, Sicherheit) sind wichtige Themen, bei denen wir eine frühzeitige Beteiligung fordern.

Die Allendorfer Bürgerstimme (ABS) agiert unabhängig, neutral und ehrenamtlich im Sinne der Bevölkerung und des lokalen Umfelds.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich aktiv einzubringen und Teil dieser vielversprechenden Initiative zu werden.

Gemeinsam gestalten wir die Zukunft von Allendorf Lumda!

Für weitere Informationen schreiben Sie uns eine E-Mail: info@abs-allendorf.de

Besuchen Sie unsere Facebook-Seite: „Allendorfer Bürgerstimme“ oder unsere Homepage: https://abs-allendorf.de

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung

Wir planen jetzt noch einen Info Abend jeweils in Climbach und Nordeck/Winnen.

Die Termine werden zeitnah stattfinden und bekannt gegeben.

Unser Online-Auftritt ist freigeschaltet – aber noch in der Aufbauphase. Wir bitten hier um etwas Geduld, da wir das auch alles ehrenamtlich und neben unseren beruflichen Verpflichtungen umsetzen

1 Kommentar

  1. Vielen Dank für die Einstellung des Artikels. Ich finde ihn gut gemacht und sehr informativ.

    Ich möchte mich ganz kurz zu folgenden Passage beziehen:

    (Zitatanfang)

    Der Fokus der Allendorfer Bürgerstimme (ABS) liegt auf der Stadt Allendorf Lumda und ihren Stadtteilen. Ziel ist es, dem Anliegen der Bürgerinnen und Bürger mehr Gewicht gegenüber den kommunalen Gremien zu verleihen.

    Der Bürgerverein setzt sich für eine attraktive, sichere und saubere Stadt sowie ihre Stadtteile ein. Dabei werden Denkanstöße und Handlungsimpulse an die Entscheidungsträger gegeben, um die lokale Gestaltung aktiv mitzugestalten.

    Der überparteiliche und vielfältig zusammengesetzte Bürgerverein „Allendorfer Bürgerstimme“ (ABS) setzt sich für das Wohl der Stadt ein und verfolgt dabei keine parteipolitischen Interessen.

    Stattdessen stehen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt.

    Trotz unserer Neutralität und Unabhängigkeit engagieren wir uns aktiv in der aktuellen Politik. Und das auch Generationenübergreifend.

    (Zitatende)

    Nicht direkt angesprochen (aber erkennbar zwischen den Zeilen) steht doch im Klartext:
    Wir können mit den Altparteien nix mehr anfangen. Die versprechen nur und halten wenig. Deswegen sehen wir uns genötigt in einem neuen Format (so reden die jungen Leute heute) unsere Interessen selber in die Hände zu mehmen.

    “…. mehr Gewicht gegenüber den kommunalen Gremien zu verleihen …”! Völlig richtig, abert richtig nette Briefe in das Rathaus bzw. zu den Parteien des herrschenden Blockes zu schreiben, das ist sinnfrei – die wandern dann mehr oder weniger in irgendwelche Schubladen. Der aus dem Schlaf aufgewachte Bürger wird – wenn er Glück hat – höchstens mit einem vordergründig auf das Problem eingehenden Berciht in der Lokalpresse abgespeist.

    Das Engagement muss rein in die Entscheidungsgremien, also rein in die Kommunalparlamenten (laut Verfasssung ist der BGM und seine Verwaltung nur ausführendes Organ). Ich stehe da voll dahinter, weil einfach keinerlei Vertrauen mehr in die Altparteien da ist. In der Stadt Giessen sieht es was die Altparteien betrifft sicher noch noch viel schlimmer aus – nur Absahnerei von Möchtegerne-Politikern und Fehlinvestitionen in Höhen, welche einem erschaudern lassen ….! Es gibt meiner Meinung nach auch andere erfolgversprechende Formen der Interessenvertretung. Der seit Jahrzehnten in der HGO legalisiertern Wählergemeinschaften auf lokaler Ebene.

    Streng auf einen Ort / Region begrenzt, damit kein “Schlaumeier” sich von den Regionen nach oben (wie den Landtag) “hochdienen” kann (da gibt es unheimlich viel Kohle für relativ wenig Arbeit …) und vor allen Dingen inhaltlich und formael weit weg von irgendwelchen (Alt)Parteien. Warum ist das wichtig? Weil es immer wieder passiert, dass deren “Stil” auf Wählergemeinschaften “abfärbt” (z.B. irgendweklcher lauwarme Beschlüsse in den Parlamenten fassern, welcher den Prtoblwemen keinersfalls gerecht werden, sondern nur Handlungskompetenz vorspiegeln.

    Wenn der Bürgerverein sich in den nächsten Monaten stabilisiert, empfehle ich (in zwei Jahren sind die nächsten Kommunalwahlen) sich in eine Wählergemeinschaft umzuorganisieren. Bei klaren Trennungslinien zu den Altparteien dürfte keine Verwechslung mit diesen bei der Bevölkerung sich einstellen.