An den Planungsvorbereitungen für den Solarpark in Climbach hat sich nichts geändert.

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Cannabisanbau anstatt Fotovoltaikanlage lautete gestern am 01.04.2024 die Überschrift in der Gießener Zeitung „Diesen Aprilscherz“ konnte man natürlich leicht durchschauen.

Die Vorteile der Photovoltaikanlagen sind allgemein bekannt: Sie erfordern eine geringere Anfangsinvestition und erreichen früher ihre Wirtschaftlichkeit.

Der geplante Solarpark könnte sich harmonisch in die Landschaft einfügen und auf den ersten Blick kaum als solcher erkennbar sein.

Fußgänger, die den Busecker Weg in Richtung Wald nutzen, werden nicht viel  von der Anlage sehen.

Die Hecken und Bäume entlang des Weges können in ein bis zwei Jahren ihre geplante Höhe erreichen und den Blick auf den Solarpark verdecken.

Lediglich aus der Vogelperspektive – etwa mit einer Drohne oder einem Flugzeug – wird der Solarpark in seiner ganzen Pracht sichtbar sein.

Die transparente Kommunikation mit den Bürgern und eine sorgfältige Planung sind entscheidend für den Erfolg dieses Projekts. Die Stadt strebt eine nachhaltige und saubere Energiequelle an, die die Stadt unabhängiger macht und Arbeitsplätze schafft.

Ein Kompromiss könnte sein, dass sich die Fotovoltaikanlage wie oben beschrieben nahtlos in die Landschaft integriert, um die Identität des Busecker Wegs zu wahren und gleichzeitig die Vorteile der erneuerbaren Energie zu nutzen.

Der Solarpark in Climbach könnte ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen Zukunft für unsere Gemeinde sein.

Auf dem Beitragsbild (wurde mit KI-generiert) kann man erkennen, dass es möglich ist, Technik und Umweltbelange miteinander zu verbinden.