Feldwegesanierung weiterhin Thema bei Jagdgenossen

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In Anwesenheit des Grünberger Magistratsmitgliedes Lothar Theis und des Ortsvorstehers Christian Ruppel fand unter Leitung des Vorsitzenden Frank Pernak die Mitgliederversammlung der Jagdgenossenschaft Lardenbach statt. Nach dem Gedenken an sechs verstorbene Mitglieder wurden die Anwesenden durch den Tätigkeitsbericht über die erfolgte Feldwegeschotterung, einen durchgeführten Tagesausflug nach Koblenz und die aktive Beteiligung beim 50-jährigen Jubiläum der Grillhütte Lardenbach informiert. Erwähnung fanden ebenfalls die von Mitgliedern genutzten Ausleihungen des Gerüstes, des Holzspalters, des Mulchers, der Wiesenschleife und des Klauenstandes. Pernak dankte allen Mitgliedern und Helfern für die geleistete Unterstützung. Über die aktuelle Finanzlage berichtete Kassenwart Reiner Felsing. Dem Bericht der Kassenprüfer Helmut Fitzthum und Gunter Berg erfolgte die einstimmige Vorstandsentlastung und die Wahl von Jürgen Hofmann zum neuen Rechnungsprüfer. Dem Bericht der Jagdpächter Thilo Berg und Christian Loob zufolge, wurde die Streckensollvorgabe mit 16 Stück Rehwild mit 14 verunfallten und einem geschossenen Tier knapp verfehlt. Von den verunfallten Rehen konnten elf nicht aufgefunden werden. Beim Schwarzwald gab es sieben geschossene und ein verunfalltes Wildschwein. Zur weiteren Abschussstrecke gehörten drei verunfallte und zwei gefangene Füchse, ein Dachs, sowie zwei verunfallte und zwei gefangene Waschbären. Entsprechend dem Mitgliederentscheid steht im neuen Jagdjahr die Schotterung und gegeben falls eine gründlichere Sanierung von Feldwegen zur Durchführung an. Weiterhin soll nach Vorlage eines Angebotes bei der nächsten Versammlung über die Anschaffung eines Häckslers entschieden werden. Durch die Spende eines Mitgliedes einer Betonmischmaschine steht diese zukünftig zum Ausleihen zur Verfügung.