Räuchermann aus dem Erzgebirge.

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Unser Räuchermännchen hat `seine Arbeit´ bald wieder verrichtet. Zur Advents- und Weihnachtszeit schmückt der >Erzgebirgische Postbote< mit Zylinder, Pfeife und Brief – unser Wohnzimmer.

Geschichte

Der Räuchermann wurde um 1830 erstmals erwähnt, seine Herstellung und sein Gebrauch sind heute ein fester Bestandteil der erzgebirgischen Volkskunst und des erzgebirgischen Brauchtums der Weihnachtszeit. Dazu wird eine angezündete Räucherkerze auf den unteren Teil der zweigeteilten Holzfigur gestellt. Der obere Teil ist ausgehölt und wird auf den ersten Teil gesteckt. Die Räucherkerze brennt im Inneren des meist gedrechselten Räuchermannes ab, wobei der Rauch nach oben steigt und aus dem Mundloch austritt.

Das 1937 von Erich Lang geschaffene Lied`s Raachermannel besingt die Figur.

 

Dieses Räuchermännchen brachten wir aus unserem Urlaub 2019 aus Oberwiesenthal mit. Bald hat ER wiedermal ausgequalmt.

 

Ein schwieriges Jahr neigt sich dem Ende und so möchten wir allen einen guten Jahresausklang und ein friedvolles und gesegnetes neues Jahr 2024 wünschen.

Mit herzlichen Grüßen aus dem Schwedendorf

Familie Heiner Klose