Erfolgreicher Französischunterricht an Franke-Schule

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Stambke, Krämer, Geck, Zhang
Wunderlich, Stambke, Krämer, Zhang, Französischlehrerinnen Sabine Geck und Martina Eberbach

Fremdsprachenkenntnisse – wofür sind sie gut, außer dass man eine zufriedenstellende Schulnote erhält? An der August-Hermann-Francke-Schule achten Lehrkräfte im Sprachenunterricht darauf, dass Vokabel- und Grammatikinhalte in Situationen des realen Lebens anwendbar sind. So wird bei Kurzreisen, beispielsweise nach Straßburg, das Anwenden der Fähigkeiten in der französischen Sprache geübt, nachdem vorher im Unterricht alltägliche Anforderungen wie der Lebensmitteleinkauf spielerisch trainiert wurden. Am Ende des dritten Lernjahrs stellten sich im Sommer einige Jugendliche der Herausforderung, zusätzlich ein international anerkanntes Zertifikat zu erwerben; dafür waren sie von der Französischlehrerin Sabine Geck vorbereitet worden. Nach dem erfolgreichen Ablegen der Prüfung erhielten sie nun das sogenannte DELF-Diplom. Es wird vom französischen Bildungsministerium ausgestellt und konnte im Beisein von Fachleiterin Martina Eberbach, der Lehrerin im Anfangsunterricht, durch Schulleiter Johannes Wunderlich übergeben werden. Entsprechend dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen haben Anna Krämer, Alina Zhang und Philipp Stambke (jetzt Klasse 10) somit nachgewiesen, dass sie das Sprachniveau A2 erreicht haben. Ebenfalls haben Lilly Bertelmann, Larina Daniel und Winona Grüber die DELF-Prüfung für A2 abgelegt, waren bei der Verleihung aber verhindert.