Das Gottesackerplateau beim Hohen Ifen (Kleinwalsertal)

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Typisch Gottesacker

Das Gottesackerplateau ist eine zwischen 1.860 m und 2.030 m hoch gelegene Karstlandschaft zwischen dem Hohen Ifen im Westen und dem Mahdtal mit  den Gottesackerwänden im Osten. Das aus Schrattenkalk bestehende Gelände entwässert unterirdisch und ist daher von vielen Höhlen und Löchern durchzogen. Es empfiehlt sich, stets auf dem markierten Weg zu bleiben. Die größte Höhle ist mit bislang vermessenen 12,9 km das Hölloch im Mahdtal (nicht zu verwechseln mit einer gleichnamigen  Höhle in der Schweiz).

Die hier dargestellte Wanderung startete an der Auenhütte (wäre zugleich Talstation der Ifenbahn) und führte über die Ifenhütte (Mittelstation) durch die Ifenwanne zum Hahnenköpfle (2.077 m). Knapp darunter liegt die Bergstation der Ifenbahn.

Von da ging es über das mit geologischen und botanischen Raritäten bespickte Gottesackerplateau bis vor die Gottesackerscharte, wo nach Süden das Kürental abzweigt. Durch dieses gelangt man, vorbei an den Spuren eines steinzeitlichen Hirtenlagers wieder zur Auenhütte. Weitere Informationen unter dem einen oder anderen nachstehenden Bild. Die Bilder stammen wieder einmal von gescannten Dias.

bei der Ifenhütte
die Ifenmulde
Der Hohe Ifen
rechts vom Ifengipfel das Hahnenköpfle
Blick vom Hahnenköpfle nach Nordosten
Blick nach Osten über das Gottesackerplateau
Blick nach Südost
Blick zurück vom Plateau
dito
dito
auf dem Plateau

Winterreste
Frühling
dito
Ui, ui!
dito
Typisch Gottesacker
typisch Gottesacker
Steinmandl
Blick zurück
Das Plateau
das Kürental
steinzeitliches Hirtenlager mit Rauchspuren am Fels
und zum Abschluß noch ein ordentliches Gewitter
Kurt Wirth
Ex-Gießener, Weltbürger, Bürgerreporter seit 2012, interessiert an Natur, Wandern, (Inlands-)Reisen, aber auch an Geschichte, Zeitgeschichte, Politik.