Johannes Bell gewinnt Vorlesewettbewerb

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Vier der Sechtsklässler werden als zukünftiges Technikteam eingewiesen, um Ton und Licht zu bedienen
Schulleiter J. Wunderlich gibt die Wertung bekannt

Alle Sechstklässler gemeinsam in der Aula – das konnten die Kinder an der August-Hermann-Francke-Schule anlässlich ihres Vorlesewettbewerbes wieder erleben. Die besten Vorleser aus vier Klassen boten ein abwechslungsreiches Programm aus dem 1971 erschienen Klassiker „Krabat“ von Otfried Preußler und einem neueren Fantasy-Titel mit Cornelia Funkes „Tintenblut“ sowie Band 3 aus der erfolgreichen Reihe „Gregs Tagebuch“. Johannes Bell trug einen Abschnitt aus „Das U-Boot auf dem Berg“ von Ulrich Fasshauer vor, einem etwas skurrilen Titel mit Witz und Tiefgang. Die Jury, in welcher auch die Vorjahressiegerin der Francke-Schule saß, bewertete im Stechen seinen gestaltenden Vortrag eines unbekannten Textes als den überzeugendsten, so dass er gegen Mora Brück aus Klasse 6a gewann.

Deutschlehrer M. Schneider moderiert den Wettbewerb

Johannes wird in der nächsten Runde im Stadtentscheid aller Gießener Schulen wieder sein Bestes geben. Zum Üben bekamen er und die anderen Kinder außer der Urkunde des Börsenvereins des deutschen Buchhandels auch zwei Bücher von der Schule geschenkt.

Samuel, Can, Mora und Johannes (v. li.)