Die Welt in Aufruhr-eine Chagall Ausstellung in der Frankfurter Schirn

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Warum habe ich mir schon wieder eine Chagall Ausstellung angeschaut? Um Bilder wieder zu entdecken. Doch bei dem  Œuvre ein fast aussichtsloses Unterfangen.

Die Damen Kurator um Ilka Voermann, haben sich den Zeitpunkt 1930er bis 1940er Jahre

Marc Chagalls ( 1887-1995) Schaffen ausgesucht, wo wie Direktor Sebastian Baden hervorhob,

dunklere Bilder des Künstlers entstanden.

Am Anfang beeindruckt mich das Bild Einsamkeit von 1933. Die Konturen erscheinen weich aber doch ausreichend, um einen magischen Eindruck bei mir zu hinterlassen. Die Bilderzählung ist wie bei den anderen Bildern großartig auffallend.

Auch bei „das Opfer Abrahams“ scheint der Künstler, irgendwann schon mal etwas davon gehört zu haben, und sie, die Geschichte, in diesem Bild toll umgesetzt zu kreiren.

Die Ausstellung mit 60 Objekten ist gut gehängt, Die Raumarchitektur wirkt unauffällig und nicht beengend. Der Katalog ist empfehlenswert,