Engelstrompeten

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Die Engelstrompete dürfte sich in der allgemeinen Klimaerwärmung ganz wohl fühlen. In ihrer angestammten Heimat, dem südamerikanischen Andenvorland, vielleicht irgendwann nicht mehr. Vor allem frostige Nächte verträgt sie nicht. Allzuhäufig sieht man sie nicht in unseren Gärten, sind doch alle Pflanzenteile hochgiftig. Die Blüten zählen zu den  größten überhaupt.

Zum Größenvergleich siehe die rechts unter dieser Topfpflanze abgestellte Gießkanne.

Kurt Wirth
Ex-Gießener, Weltbürger, Bürgerreporter seit 2012, interessiert an Natur, Wandern, (Inlands-)Reisen, aber auch an Geschichte, Zeitgeschichte, Politik.