Das Mädchen mit den goldenen Händen und noch ein Geheimtipp

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Der Film von Katharina Marie Schubert erzählt die Geschichte einer gerade 60 jährigen, die um ein Kinderheim, in dem sie aufgewachsen ist, kämpft, weil es in der DDR Nachwendezeit „abgewickelt“ werden soll.

Ein dichter Film, der der Debüt Regisseurin dermaßen gut gelungen ist, dass man den Film an die Kinogänger weiterempfehlen muss.

Dann war ich von dem Konzert der Licher Musikschule angetan. Zuerst spielte ein junger Lehrer in der Sparte Klavier und Stimme einen Bob Dylan Klassiker. Dem folgten Songs von Frauen Songwriterinnen, die gut interpretiert gewesen sind.

Dann die Sparte Klassik Gitarre mit Liedern aus Spanien. Dazu kam ein Geiger, der sein Instrument auf das Vortrefflichste beherrscht. Später trat er mit seiner Partnerin am Klavier auf. Das bekannte Lied: Wenn ich einmal Reich wär- wurde von einem Solo abgelöst, welches sich wie Vogel Gezwitscher anhörte. Ein wirklicher Meister.