Lohnt eine Reise in das elefantöse Berlin?

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  • Zuerst besuchte ich das Humboldtforum. Die Ausstellung Berlin Global wurde mir empfohlen, damit zu beginnen. Ich bekam Handschuhe und einen Sensor, mit dem ich mich aktiv in die Ausstellung einbringen könne. Guides standen bereit, um aufkommende Gespräche der Besucher zu unterstützen. Sie erklärte, was es mit der „Potze“ auf sich hat.
  • Ein Bild gemalt mit rosa Filzstift suchte ich für mich zu enträtseln.
  • Eine Frage zur Kleidung wurde in einer Gruppe gelöst.
  • Dann die Auswertung: Neben den Schwerpunkten, Gleichheit, Sicherheit, Tradition wurde bei mir Freiheit überdurchschnittlich hervorgehoben mit der Frage, „was bedeutet Freiheit für dich?“
  • So kann man mit solchen Ausstellungserkundigungen eine Meinung auswerten. Sehr futuristisch.

Als nächstes ging ich ins Humboldt Labor auf der selben Ebene. Die Welt der Wissenschaften wird dem interessierten Besucher in verschiedenen Vitrinen angeboten. Ich konnte eintauchen und mich mit bekannten und unbekannten Dingen auseinandersetzen.

Dann ging ich in die Ausstellung „Elefant-Mensch-Elfenbein“. Es sind 200 Objekte aus weltweit renommierten Museen zu sehen. Warum hat Elfenbein als erstes Einzug gehalten in die Kunst?

Der Elefant mit Maßen von 4 Metern und einer Länge von 7 Metern von der Spitze bis zum Ende und einem Gewicht von 6 Tonnen ist vom Aussterben bedroht wegen seines Elfenbeins. Werden Sie Botschafter zum Erhalt dieser außergewöhnlichen Tiere. Der Katalog mit dem gleichnamigen Titel ist im Hirmer Verlag erschienen, gibt neuste Erkenntnisse zur Ausstellung und zum Elefanten allgemein.