Regionale Lebensmittel rund um die Uhr

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Anhold`s Regiomat mit regionalen Produkten

Arnold`s Regiomat gefüllt mit regionalen ProduktenAb sofort gibt es in Linden Leigestern im Tannenweg, beim Kuhn Center einen Regiomat .

Dort bietet der Garbenteicher Landwirt Sven Arnold sowie von anderen Landwirten aus der Umgebung regionale Produkte an.

Die Lebensmittel in den Automaten werden gekühlt und sind täglich rund um die Uhr erhältlich .

Mit Hilfe der Tastatur wird das jeweilige Produkt ausgesucht .

Nach Abschluss der Zahlung wird das ausgesuchte Produkt nach unten in eine

Entnahme-schale befördert und kann somit durch die Klappe entnommen werden.

Anschließend gibt der Automat das restliche Geld zurück .

Das Bargeld im Automaten wird 3 x täglich entleert.

Erhältlich sind Grillfleisch und Wurstwaren von artgerechter Aufzucht aus Pohlheim und Umgebung.

Regio-gläser mit Fleisch und Wurst Produkten von Landwirt Manfred Balser und Sven Arnold .

Kartoffeln aus dem eigenen Anbau sowie hausgemachte Erdbeermarmelade, Eiernudeln , Kuchen-Backmischungen, Brot- Backmischungen , Ketchup, Honig von heimischen Rapsfeldern und Eier von glücklichen Hühnern.

 

4 KOMMENTARE

  1. Herr Wagner, ich habe weder die “Nahrungsmittelverkaufsmaschine” an dieser Stelle in Linden plaziert, noch habe ich den Bericht zu dieser “Nahrungsmittelverkaufsmaschine” geschrieben!

    Ihre Definition für “Gegner der Kapitalisten” finde ich interessant. Sie definieren: “Jeder, der nur das kauft, was er selber aussucht und was er auch selber braucht,” sei ein “Gegner der Kapitalisten”

    Ich stelle zu meinem Erstaunen fest, dass ich mich nach Ihrer Definition als “Gegner der Kapitalisten” betrachten könnte.

    Doch der “Psychoterror des Konsumwahns” erreicht mich im ländlichen Raum wenig.

    Unser eigener Gemüsegarten und eigene Obstbäume sind arbeitsintensiv aber distanzieren mit jeder Ernte von dem “Psychoterror des Konsumwahns”.

  2. Herr Sann, natürlich ist der Verkauf von regionalen Produkten eine gute Sache. Was mich aber stört ist, dass hier – anstatt dass die Lieferanten für die Werbung (z.B. hier auf der rechten Seite neben den Artikeln) zahlen – Schleichwerbung gemacht wird.

    Ich finde ich habe als Leser ein Recht darauf informiert zu werden und nicht ständig in redaktionellen Beiträgen mit der Aufforderung dies oder jenes Zeug oder dies oder jene Dienstleistung zu kaufen konfrontiert zu werden.

    Ich als Gegner der Kapitalisten lasse mich zwar von dem Psychoterror des Konsumwahns – abgefackelt von den kleinen und großen Kapitalisten – nicht anstecken (und kaufe nur das, was ich mir selber aussuche und was ich auch brauche ….), aber was bleibt mir übrig den ganzen Artikel zu lesen, wenn ich in der Überschrift quasi “angefüttert” worden bin.

    (“Regionale Lebensmittel rund um die Uhr” interessierte mich so stark, dass ich weiter gelesen habe.)

    Einen Artikel in dem nicht einmal abseitsweise die Information (Automat mit Lebensmittel rund um die Uhr) von der Schleichwerbung (dieser und jener Landwirt beliefert den Schrank) getrennt ist.

    Korrekt hätte ich es empfunden, wenn die Pseudoinformation “der und der Landwirt” zum Beispiel als eigener Kasten unten dran gehängt worden wäre. So hätte ich die Schleichwerbung schnell übergehen können.