Auf zu neuen Kriegen?!

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Im März 1999 begann die BRD – mit Kanzler Schröder (SPD) und Vizekanzler Fischer (Grüne) –  erstmals wieder einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg – gegen Jugoslawien.

Jetzt sind Russland und China im Visier der „Volksparteien“, allen voran die Kriegstreiber der Grünen.

Oskar Lafontaine stellt dazu fest: Die Grünen haben sich von einer Friedenspartei in eine Kriegspartei verwandelt. Er schreibt (auf Facebook): „Die Heinrich-Böll-Stiftung sollte in General-von-Clausewitz-Stiftung umbenannt werden. Eine führende Vertreterin dieser kriegsfreudigen grünen Partei ist die neue ‚Kanzlerkandidatin’ Annalena Baerbock. Sie bejaht völkerrechtswidrige Kriege, weitere Aufrüstung, Waffenlieferungen, die Einkreisung Russlands durch die USA und ist selbstverständlich gegen Nord Stream 2. Die Vorstellung, die US-gesteuerten Grünen stellten bei einer sich verschärfenden Krise an der russisch-ukrainischen Grenze die Kanzlerin, ist für mich ein Horror.“

In Gießen finden Koalitionsgespräche der damaligen Kriegsparteien unter Führung der Grünen mit der Fraktion „Gießener Linke“ statt.

(Im Bild: Antikriegsposter der DKP von 1999)