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Ullrich Drechsel

Eine beleuchtete kleine Werkstatt, deren Schornstein mit Hilfe eines Räucherkerzchens echten Rauch ausstößt.

Kommentare zu: Hier raucht der Schornstein auch nach Feierabend!

3 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (15.08.2018 22:11 Uhr)

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 15.08.2018 um 21:14 Uhr
Stimmt! Ich bin ja auch ein Sachse, und alle (!!) meine Vorfahren waren Erzgebirgler.

Kommentare zu: Der Durchblick. Prespa-See, albanischer Teil

2 Kommentare letzter Kommentar von Ullrich Drechsel (12.08.2018 21:04 Uhr)

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 12.08.2018 um 21:04 Uhr
Danke, herzliche Grüße zurück! Den Prespa-See, den sich Albanien, Griechenland und Mazedonien teilen, bezeichnen wir gern als die "stille Schönheit". Keine bzw. nur ganz wenige Touristen hier, keine Motorboote, rundherum Felder (wo u.a. auch Tees, Heilkräuter, etc. angebaut werden). Wer Ruhe braucht, findet sie hier.

Kommentare zu: Der Himmel brennt am Ohrid-See.

2 Kommentare letzter Kommentar von Ullrich Drechsel (08.08.2018 21:23 Uhr)

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 08.08.2018 um 21:23 Uhr
Danke - und herzliche Grüße ins schöne Hessen! Nach langer Zeit habe ich mal wieder 'reingeguckt ... und sehe, da sind noch einige "alte Bekannte" unverdrossen am Werke!

Kommentare zu: Nichts ist umsonst. Warum man im Südsudan ein guter Schüler sein sollte.

10 Kommentare letzter Kommentar von Ullrich Drechsel (13.12.2014 11:33 Uhr)

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 17.02.2012 um 20:18 Uhr
Herzlichen Dank für alle Ihre Rückmeldungen! Was das von der Politik vernachlässigte Afrika betrifft, die meisten (Entwicklungshilfe-)Politiker wissen nichts von dem, was Afrikaner aus eigener Kraft hervorbringen. Siehe meinen neuen Beitrag von heute. Deshalb kommt es m.E. darauf an, dass man sich endlich um diese Initialzündungen von innen heraus kümmert und sie mit Fachleuten und deren Fachwissen unterstützt. Die auf wenige Jahre begrenzten Entwicklungshilfeprojekte, ohne Bezug zu Kultur und Bildungsniveau irgendwo in Europa oder Amerika ausgebrütet, kann man meistens vergessen. Das ist z.B. ein Grund, warum alle Millionen von Bill Gates, der UNO und anderen Organisationen zur Malariabekämpfung nichts gebracht haben.

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 13.12.2014 um 11:01 Uhr
Liebe Herren Herold und Hirsch, das finde ich ja nett, dass Sie nochmal einen Beitrag kommentieren, der schon bald drei Jahre alt wird. Warum, lieber Herr Herold, sollen sich die Politiker um die Bildung kümmern? Der Staat ist so ziemlich die ungeeignetste Institiution, für angemessene Bildung zu sorgen. Deshalb gibt's ja auch immer mehr Privatschulen und -Unis ... in aller Welt. Und in andren Regionen - v.a. den unterentwickelten - ist dem Bürger schon immer klar gewesen, dass er dafür etwas zu bezahlen hat, genauso wie für seine Gesundheit. Unseren Auftrag sehe ich darin, das zu unterstützen, v.a. mit Fachwissen und/oder Anschubfinanzierung von Bildungsprojekten, die sich, was deren laufende Kosten betrifft, aber selbst tragen müssen. Auch persönliche Unterstützung von begabten Kindern und Jugendlichen, zum ihnen eine berufliche bzw. akademische Ausbildung zu ermöglichen, halte ich für sinnvoll (und mache das gerade wieder hier in Albanien.)

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 13.12.2014 um 11:33 Uhr
Verstehe. Besser wäre, sie würden es lassen und dem privaten Bildungssektor nicht dauernd Knüppel in die Beine schmeißen. Übrigens bin ich auch ein starker Befürworter von Homeschooling, was ja bekanntermaßen in Deutschland immer noch verboten ist - im Gegensatz zu den meisten anderen Staaten auf dieser schönen Welt.

Bei der Übergabe: Silvia Huth von GAiN, Anna Rühl, Lena Korff, Louisa Jung, Constanze Steinmüller (von links)

Kommentare zu: Francke-Schülerinnen nähen Mäppchen für benachteiligte Kinder

16 Kommentare letzter Kommentar von Martin Wagner (30.09.2014 08:48 Uhr)

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 28.09.2014 um 20:55 Uhr
Investigative Christenfresser berichten über "Fundalismus"! Das war mal wieder eine intellektuelle Glanzleistung.

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 28.09.2014 um 21:38 Uhr
Noch mehr Schwachsinn geht eigentlich gar nicht.

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 29.09.2014 um 21:58 Uhr
Genau. Es ist eine tolle Aktion, was Frau Steinmüller und die AHF-Schülerinnen da losgelassen haben, egal was hier an miesen Kommentaren dazu abgegeben wurde.

Kommentare zu: Die Losung. Täglich eine neue Lösung.

12 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (20.08.2014 00:51 Uhr)

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 14.08.2014 um 15:48 Uhr
Antwort zu Teil 1: Darüber steht alles in der Bibel. Zu Teil 2: Mal jemanden fragen. Einen Salafisten zum Beispiel.

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 14.08.2014 um 16:24 Uhr
Warum fragen Sie dann? Sie kennen doch einen Haufen böser Leute, die Sie fragen könnten. Ich falle zufällig nicht in diese Aufzählung. Und was die Bibel betrifft: Ich gehe davon aus, dass Sie sie nicht kennen. Sonst wären Sie erstaunt, wie sehr sie mit der Lebenswirklichkeit von heute übereinstimmt. Zumindest was das Böse im Menschen betrifft, mit dem Sie sich so gern beschäftigen.

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 14.08.2014 um 16:54 Uhr
Da haben Sie Recht: Sie irren. Und aus Ihrem Irrtum heraus behaupten Sie, dass Ihr Irrtum wahr ist. Vor allem lesen Sie die Bibel - wenn überhaupt - durch Ihre hassdurchseuchte Brille. Bevor man Ihre Fragen beantworten kann, muss sich Ihr sehr eingeschränkter Blickwinkel erst mal weiten. Ansonsten schmettern Sie grundsätzlich jede andere Meinung ab, die nicht in Ihr Weltbild passt.

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 14.08.2014 um 18:17 Uhr
Lieber Herr Schmidt, es gibt zweifellos unter den Christen auch Leute, die sich schuldig machen - und manchmal auch auf extreme Weise. Das kann und will von uns keiner gut heißen. Das sind aber Ausnahmen. Sie benutzen dies aber zu einer Pauschalverurteilung und einer Form von Christenfresserei, die alles andere ausblendet. Vor allem blenden Sie auch die Tatsache aus, dass Leute, die so verirrt handeln, wie Sie das von 1. - 4. beschreiben, sich nicht auf die Bibel berufen können. Ihre Art, wie Sie dann alles in Bausch und Bogen verdammen, ist genauso zu verurteilen und bringt niemanden weiter. Sie selbst am allerwenigsten, weil Sie von Ihrem Hass - woher der auch rühren mag - aufgefressen werden. Mir scheint, dass Ihre gesamte Weltsicht davon bestimmt ist, denn die Themen, die Sie sich ansonsten noch vornehmen, sind auch von Hass und Häme durchsetzt, so dass es einen Hund jammert. Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie sich das Thema des Beitrages nochmal anschauen und darüber nachdenken.

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 18.08.2014 um 15:29 Uhr
Lieber Herr Zeun, da Sie sich für Widersprüche und Ungereimtheiten zuständig fühlen, empfehle ich Ihnen eine Bildungsreise in den Südsudan. Klären Sie dann bitte, auf welche Weise diese jungen Männer für Frieden hätten sorgen können, wenn es in der dortigen Stammeskultur gar nicht anders geht, als sich gegenseitig so lange zu massakrieren, bis der Nachbar nicht mehr zuckt und man auf diese Weise "Frieden" geschaffen hat. Deshalb ermöglichen wir jungen Leuten aus verschiedenen Ländern Afrikas, in Albanien zu studieren, um das enorme Bildungsdefizit in ihren Heimatländern abbauen zu helfen. Diese kulturell bedingte, Jahrtausende alte Gewaltspirale kann nur von Leuten durchbrochen werden, die in ihrer Heimat wiederum über Bildungsvermittlung diesen Teufelskreis durchbrechen - und das braucht (leider) Zeit. Übrigens wäre einer unserer südsudanesischen Studenten vom Stamme der Nuer garantiert schon tot, wenn wir ihn für eine "Friedensmission" dorthin zurückgeschickt hätten. Er trägt nämlich leider die sog. Schmucknarben an seinem Kopf, die ihn als eindeutigen Angehörigen seines Stammes kennzeichnen. Angehörige der Dinka hätten ihn deshalb schon längst gekillt.
Ich empfehlen Ihnen deshalb ein paar Wochen landeskundlichen Unterricht und ein paar Monate Praktikum vor Ort. Dann werden Sie hoffentlich ihre eigenen Widersprüche und Ungereimtheiten entdecken und ausräumen.

Kommentare zu: Je später der Abend – umso besser die Losung.

9 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (20.08.2014 13:23 Uhr)

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 18.08.2014 um 15:15 Uhr
Lieber Herr Zeun, Entwicklungshelfer werden auf Grund des deutschen Entwicklungshilfegesetzes ausgesandt. Das schreibt Verträge von bestimmter Dauer vor. Danach darf man nicht mehr im selben Projekt arbeiten. Unser zweiter Vertrag war abgelaufen, d.h. wir waren schon länger als üblich am selben Einsatzort im selben Projekt tätig. Das darauffolgende Projekt, das auf unser Profil passte, war in Albanien. Dass wir den Südsudan verlassen hätten, weil es dort "brenzlig" geworden sei, trifft also keinesfalls zu. Außerdem war es in der Gegend, wo wir gearbeitet haben, nie so gefährlich, dass wir dort freiwillig weggegangen wären. Wenn Entwicklungshelfer von ihrer Einsatzstelle abgerufen werden, dann entweder auf Anordnung ihrer Dienststelle oder des Auswärtigen Amtes. Dies nur zur Klärung, damit Sie nicht aus Unkenntnis noch mehr Schwachsinn verzapfen.

Kommentare zu: Die tägliche Lösung: Die Losung.

4 Kommentare letzter Kommentar von Margrit Jacobsen (14.08.2014 15:35 Uhr)

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 13.08.2014 um 15:03 Uhr
Gern geschehen, Frau Sommer.

Frühling auf dem Nehemia-Campus in Bucimas, Albanien. Zeit für die Royal Rangers, ihre Zelte herauszuholen.

Kommentare zu: Der albanische Frühling

7 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (07.04.2014 22:13 Uhr)

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 05.04.2014 um 21:18 Uhr
Danke für die netten Kommentare! Man weiß nicht so ganz genau, wieviele Bunker Enver Hoxha, der kommunistische Diktator, seinerzeit hat bauen lassen - manche reden von 800.000 Stück. Von dem Stahl und Beton hätte man viele nützliche Gebäude bauen können. Die meisten Bunker sind inzwischen geschreddert, und der Rest des Landes ist umso schöner. Es gibt eine tolle Facebook-Seite, die diese Schönheiten sozusagen ins Netz stellt: https://www.facebook.com/pages/My-Albania-Nature-Explorers/ Ich hoffe, dass es für viele bald ganz selbstverständlich sein wird, hier Urlaub zu machen, so wie man eben auch nach Kroatien oder Griechenland reist.

Die Autobahn in Griechenlands Norden

Kommentare zu: Hinter mehr als sieben Bergen

5 Kommentare letzter Kommentar von Ullrich Drechsel (23.01.2014 20:21 Uhr)

Ullrich Drechsel
Ullrich Drechsel schrieb am 23.01.2014 um 20:21 Uhr
Herzlichen Dank für alle Ihre/Eure freundlichen Kommentare!

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