Die Stadtwerke Gießen feiern langjährige Dienstjubiläen von sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Im Rahmen einer kleinen Feier haben die Stadtwerke Gießen (SWG) kürzlich sieben Jubilarinnen und Jubilare geehrt. Sechs Kolleginnen und Kollegen sind schon 25 Jahre bei den SWG tätig, ein Mitarbeiter arbeitet sogar schon 40 Jahre in der Lahnstraße. Derart beeindruckend lange Betriebszugehörigkeiten sind bei den SWG nicht ungewöhnlich. „Es spricht für das Unternehmen, dass ihm so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Jahrzehnte hinweg die Treue halten“, findet Andreas Hergaß, Vorstand der SWG. Sein Vorstandskollege Matthias Funk kennt einen Grund, für die überdurchschnittlich lange Verbundenheit mit dem Arbeitgeber SWG: „Offenbar bieten wir den Menschen Job, die sie zufrieden machen.“
Sinnstiftende Arbeit im Team
Über alle Mitarbeitenden hinweg beträgt die Verweildauer bei den SWG knapp 18 Jahre – und liegt damit deutlich über dem deutschen Durchschnitt. Aber warum verbringen so viele eine so lange Zeit ihres beruflichen Lebens bei den SWG? „Wahrscheinlich geht es den meisten wie mir. Sie empfinden es als erfüllend, einer durch und durch sinnstiftenden Tätigkeit nachzugehen“, vermutet Andreas Hergaß. Tatsächlich ist es von hoher gesellschaftlicher Relevanz, die Region zuverlässig mit Energie und Wasser zu versorgen, den öffentlichen Nahverkehr sicherzustellen und Schwimmbäder zu betreiben. „Bei uns kann jede und jeder Einzelne zum Erfolg des Ganzen beitragen und sehen, was die eigene Arbeit bewirkt“, ergänzt Matthias Funk.
Ein weiterer wichtiger Faktor für die Zufriedenheit der langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den SWG ist das seit Jahr und Tag praktizierte Teamwork. „Natürlich brauchen wir hoch spezialisierte Experten. Allein können die aber nicht viel bewegen. Bei den Aufgaben, die wir tagtäglich erfüllen, steht und fällt der Erfolg mit einer funktionierenden Zusammenarbeit – immer öfter auch über die verschiedenen Abteilungen hinweg“, führt Andreas Hergaß aus. Besonders deutlich wird dieses gelebte Miteinander bei großen Projekten wie zum Beispiel PowerLahn, der innovativen Kraft-Wärme-Kopplungsanlage, die die SWG in den nächsten Tagen in Betrieb nehmen. „Solch ein umfangreiches, technisch komplexes Projekt lässt sich nur stemmen, wenn alle Beteiligten Hand in Hand arbeiten und einander unterstützen“, beschreibt Personalleiterin Isabel Manssor die Arbeitsweise.
Dass die SWG in ihr Personal investieren, dürfte ebenfalls dazu beitragen, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut aufgehoben fühlen: Mit regelmäßigen Schulungen und Weiterbildungen sorgen die Verantwortlichen bei den SWG dafür, dass alle Beschäftigten fachlich auf dem aktuellen Stand sind und sich persönlich weiterentwickeln können. Dabei spielt das Alter keine Rolle.
Stimmiges Gesamtpaket
Flexible Arbeitszeitmodelle, attraktive Sozialleistungen, eine zeitgemäße Arbeitsumgebung und der wertschätzende, respektvolle Umgang miteinander sind weitere Aspekte, mit denen die SWG als Arbeitgeber Pluspunkte sammeln. „Das stimmige Gesamtpaket ist meiner Meinung nach der Hauptgrund für die große Zahl derer, die schon Jahrzehnte bei uns arbeiten – und 25- oder 40-jähriges Jubiläum feiern“, bringt es Sven Erik Schmidt, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der SWG, auf den Punkt. Gerade bei diesen Jubilarinnen und Jubilaren handelt es sich um erfahrene Fachkräfte. Sie bilden das Rückgrat des Unternehmens und spielen folglich eine zentrale Rolle für dessen Erfolg – auch in Zukunft. „Ihr Know-how, ihr Engagement und ihre Loyalität machen sie zu Vorbildern für alle, die neu dazukommen und die Mannschaft für künftige Herausforderungen verstärken“, erklärt Andreas Hergaß.
Folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden geehrt
40-jähriges Jubiläum: Markus Weege
25-jähriges Dienstjubiläum: Birgit Kaminsky, Susanne Kampermann-Mattes, Edip Al, Kamil Bingöl, Thorsten Dippel und Reiner Felsing




