“LIMES AKTIVPARK POHLHEIM” wunderbare Spielmöglichkeiten in der Entwurfsphase mit verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten

Pohlheim – Zu einer Besprechung hatte Ortsvorsteher Daniel Jung die Mitwirkenden der Planungsgruppe „LIMES AKTIVPARK POHLHEIM“ in das Gemeindehaus der Evangelischen Gemeinschaft eingeladen. Jung erläuterte den Mitwirkenden die drei Vorentwurfspläne der Firma „Burghammer Landschaftsarchitektur“ mit Sitz in Wetzlar.

Planungen der Firma Burghammer wurden in Pohlheim zum Beispiel im Kindergarten und der Grundschule im Pohlheimer Stadtteil Garbenteich realisiert oder auch im „Bürgerpark“ in Lich. Die Planungen des „LIMES AKTIVPARK POHLHEIM“ beziehen sich auf einen Teil des Tennisgeländes in Pohlheim unterhalb der Regenbogenschule im Pohlheimer Stadtteil Holzheim und würden an den Neubau der Turnhalle und Mensa der Regenbogenschule anschließen.

Verglichen mit dem Bürgerpark in Lich ist der „LIMES AKTIVPARK POHLHEIM“ ein deutlich kleineres Projekt, der aber allen Pohlheimern im Bereich der sinnvollen Freizeitgestaltung zur Verfügung stünde. Die drei Vorschläge sehen in den Grundzügen sehr ähnlich aus und liegen von den Kosten nur geringfügig auseinander.

Die Mitwirkenden der Planungsgruppe tendierten im Vergleich der drei Vorentwürfe am stärksten zum Planungsvorschlag Nummer eins. Der Kostenplan weist hier Baukosten von circa 575 Tausend Euro aus. Die Kosten hängen sehr stark von den Baukosten einzelner Gestaltungselemente in dieser Freizeiteinrichtung ab. Die Ursprüngliche Idee zu dieser Anlage beinhaltete ein überdachtes Spielfeld für verschiedene Ballsportarten. Damit würden die Kosten über eine Million Euro steigen und es wurde solch eine teure Lösung verworfen.

Ähnlich wie im Licher Bürgerpark würden auf der kleineren Fläche in Pohlheim wunderbare Spielmöglichkeiten zur Freizeitgestaltung realisiert.

Die weitere Behandlung dieses Projektentwurfes wird in den politischen Gremien geschehen und die Finanzierbarkeit aus den Finanzressourcen der Stadt Pohlheim geprüft werden.

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Realisierung wird es sein, möglichst hohe Zuschüsse aus verschiedenen „Quellen“ zu bekommen, damit die Kostenbelastung des Pohlheimer Haushaltes gering bleibt.