Jägervereinigung Oberhessen bietet ab 21. März 2026 weiteren Lehrgang an

Nach nunmehr 20 Jahren steht bei der Jägervereinigung Oberhessen bei der Jungjägerausbildung eine Veränderung an. Die vor zwei Jahrzehnten mit einer Jagdschule im Saarland vereinbarte Zusammenarbeit wird zukünftig aus verschiedenen Gründen keine Fortführung haben. Wie Vorsitzender Helmut Nickel ausführte, spielen für einen bevorstehenden Wechsel neben der Erfolgsquote auch der Kostenfaktor und der Zeitaufwand eine bedeutende Rolle. Großen Wert auf höchste Qualität habe man bei der Auswahl der damals 12 mit unterschiedlichen Qualitäten zur Verfügung stehenden Jagdschulen gelegt. Die damalige Entscheidung habe sich als richtig erwiesen und wurde durch eine 99prozentige Erfolgsquote auch bestätigt. Da sich inzwischen die Zeiten verändert hätten und sich nun auch gute Jagdschulen in unmittelbarer Nähe der am Mittelpunkt Hessens beheimateten Jägervereinigung befinden, wird künftig eine Kooperation mit der Jagdschule Knüllwald erfolgen. Vorsitzender Nickel ist dabei überzeugt, dass dadurch ein zuverlässiger Partner gefunden wurde, der die für den Verein wichtigen Kriterien Zuverlässigkeit, Qualität und Kosten sehr gut erfüllen wird. Zudem habe dieser Schritt auch positive Auswirkungen auf die Kalkulation und die Vereinsfinanzen. Der erste mit der Jagdschule Knüllwald anstehende Kurs wird am 21. März beginnen und endet mit der Jägerprüfung am 23. April 2026. Zur Vorstellung der Ausbildung und Klärung von Details findet im Februar ein entsprechender Infoabend statt. Eine Einladung hierzu erfolgt über die Presse und über die Homepage der Jägervereinigung Oberhessen.