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21.Tag der offenen Töpferei 14 / 15.03.2026 Ein Wochenende im Zeichen des TONs und der KERAMIK Einblicke in hessische Werkstätten

“SCHAUEN, ANFASSEN, STAUNEN – Keramik deutschlandweit”!
Immer am 2. Märzwochenende öffnen über 500 Werkstätten und Ateliers bundesweit ihre Türen. Mit dem „Tag der offenen Töpferei“ bieten alle teilnehmenden Keramiker*innen den Besuchern die Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen einer Töpferei zu schauen, Fragen zu stellen, mitzumachen oder bei Vorführungen Interessantes über das vielfältige Material Ton zu lernen.
In Hessen geben 37 KeramikerInnen spannende Einblicke in ein uraltes und doch brandaktuelles Handwerk. Davon zeugen ihre einzigartigen, hochwertigen Produkte. Ob Geschirr zum täglichen Gebrauch, künstlerisch gedrehte oder gebaute Gefäße für Haus und Garten, edel gestalteter Schmuck oder experimentell modellierte Skulpturen – handgearbeitete Keramik liegt im Trend. Ihr Facettenreichtum begeistert. Sie verschönert unseren Alltag. Immer mehr Menschen entdecken ihre Liebe zur handgefertigten individuellen Keramik. Für immer mehr Menschen ist der “Tag der offenen Töpferei” ein fester Termin, den sie nicht verpassen wollen.
Im Mittelpunkt des 21. “Tag der offenen Töpferei” 2026 stehen Begegnung und Austausch. Die BesucherInnen dürfen sich vom vermeintlich unscheinbaren Material Ton und seinen vielfältigen gestalterischen Möglichkeiten faszinieren und inspirieren lassen. Auf dem Programm stehen Klassiker wie Führungen durch Werkstätten und Ateliers oder Vorführungen an der Drehscheibe. Auch das Brennen von Keramik, etwa der spannende Rakubrand, gehört in manchen Werkstätten zum Angebot. Ebenso kleinere Mitmachangebote, die Groß und Klein dazu einladen, sich vom Material Ton wortwörtlich berühren zu lassen.
Karl-Heinz Till Hofgut Appenborn, 35466 Rabenau
neue Arbeiten – Gefäße und Objekte – aus dem Holzbrennofen.
Samstag 14.03.2026 von 10.00 bis 18.00 brennt Karl-Heinz Till letztmalig öffentlich seinen Brennofen. Dabei können Sie live erleben, wie bei einer Temperatur von annähernd1400° seine Gefäße und Objekte gebrannt werden.
Samstag und auch am Sonntag ( jeweils 10.00 -18.00) ist die Galerie auf dem Hofgut geöffnet. Dort können Sie in Ruhe die im Holzofen gebrannten Arbeiten sehen. Seine frei aufgebauten Gefäße und Objekte werden bei einer Temperatur von annähernd 1400 Grad gebrannt. Ascheanflugglasuren und Salz – das zum Brandende in den Ofen gegeben wird – prägen die Oberfläche der Arbeiten. So wird jedes Stück zum Unikat und der Vorgang des Brennens zum originären Bestandteil der Arbeiten von Karl-Heinz Till. Die Brandführung, das Platzieren der Gefäße im Ofen und die Dauer des Brandes sowie die Auswahl der Holzarten bestimmen ganz wesentlich den Charakter der Arbeiten. Sind die Gefäße durchaus zum Gebrauch bestimmt, so entstehen die Objekte bedingungslos, keiner Funktion gehorchend.
Einen Lageplan mit allen teilnehmenden Werkstätten und Aktionen finden Sie unter
www.tag-der-offenen-toepferei.de.
Hier können Sie sich vorab informieren und nach ihrem persönlichen Geschmack einen Besuch in einer oder mehreren Werkstätten planen.
Der 21. tag-der-offenen-toepferei wird für Hessen organisiert von
keramik-hessen.de
