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SUMMARY:Herzseminar für Patienten
DESCRIPTION:Wenn das Herz nicht mehr richtig durchblutet wird – Verengte Herzgefäße erkennen und behandeln.\n\nHerzseminar für Patienten\, Angehörige und Interessierte im Rahmen der Herzwochen der Deutschen Herzstiftung e.V. \nLeitung und Moderation:\nProf. Dr. Mariana Parahuleva\nCardiovasculäres Centrum Gießen\, CCG \nWeitere Informationen sowie das Programm des Herzseminars\nfinden Sie unter folgendem Link
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SUMMARY:VACANTE GLUT.....DANS LA CHALEUR VACANTE          Außergewöhnliche Keramikausstellung auf dem Hofgut Appenborn
DESCRIPTION:Unterschiedliche Positionen zeitgenössischer Keramik \nATELIERAUSSTELLUNG SA. 01.11.2025– So. 09.11.2025 \nVERNISSAGE SA. 01.112025 15.00 Uhr \nHOFGUT APPENBORN 35466 RABENAU \nImmer im Herbst zeigt Karl-Heinz Till in seiner Atelierausstellung neue Keramiken aus dem Holzbrand\, sowie Zeichnungen auf Papier. Für gewöhnlich präsentiert er dabei immer auch eine umfassende Auswahl keramischer Arbeiten einer Kollegin oder eines Kollegen. \nIn diesem Jahr sind die französischen Keramikerinnen Julia Gilles\, Tristan Chaillot\, Elisa \nLe Guern sowie Barbara Weibel aus Dieulefit\, der Partnerstadt von Lich\, mit ihren Arbeiten im Hofgut Appenborn zu Gast \nHier treffen unterschiedliche Positionen zeitgenössischer Keramik aufeinander. \nDie französischen Kolleginnen ( außer Tristan Chaillot ) treffen bereits eine Woche vor Ausstellungsbeginn auf dem Hofgut Appenborn ein. Neben bereits gebrannten Arbeiten haben sie auch eine Vielzahl ungebrannter Arbeiten dabei.  \nGemeinsam wird dann der holzbefeuerte Brennofen\, der Trainkiln\, gebrannt. Die fertigen Arbeiten sind dann in der Atelierausstellung zu sehen.  \nBegleitet wird diese Aktion von den Fotograf*innen Anna Puig-Rosado\, Karin Dilthey und Samuel Guille. Die Fotos vom Brand werden dann bei der Ausstellung zu sehen sein. Außerdem wird  der  Film„Bouillonnement Artistique“ \, der während zwei Jahren des deutsch -französischen Austauschs entstand am Fr.31.10. in Lich im Stadtverordnetensaal gezeigt. Die französischen Künstler+innen sind Teil der “La Caravane des Artistes Correspondents”  \nBarbara Weibel in der Schweiz geboren\, lebt seit vielen Jahren in Frankreich. Sie hat sich der Rakukeramik verschrieben. Raku ist eine spezielle Brenntechnik\, die im japanischen Raum im 16. Jahrhundert entwickelt und besonders für die spezielle Tee-Zeremonie verwendet wurde. \nDabei engobiert sie den lederharten Ton\, poliert die Oberfläche anschließend mit einem Achat. \nNach dem Schrühbrand werden die Arbeiten dann mit einer speziellen Glasur versehen und bei ca. 1100° gebrannt. Noch glühend werden die Arbeiten aus dem Ofen geholt und in Sägemehl geräuchert. Dabei entstehen die typischen Craqueléemuster. \n Julia Gilles sagt über sich: „ Man könnte sagen\, ich bin schon als Kind in die Töpfereu hineingerutscht. Als Tochter eines Töpfers kam ich schon früh mit Ton in Berührung. Es war in erster Linie eine Tätigkeit\, die meine Hände beschäftigte und mich zum Gestalten inspirierte. Ich vertiefte mich in die Arbeit mit dem Ton\, das drehen und gestalten der Oberfläche und lernte so schon früh die Werkzeuge und die Atelieratmosphäre kennen.“ \nElisa Le Guern Die junge Keramikerin findet ihre Inspiration und ihren technischen Ansatz in Lateinamerika\, wo sie sich mit lokalen Handwerkern auseinandersetzte. Argentinien\, Chile\, dann Mexiko oder Peru – dieses Hin und Her zwischen zwei Kontinenten steht im Mittelpunkt ihrer Arbeit\, aber ihre Sprache hat Elisa Le Guern in der Maison de la céramique du Pays de Dieulefit gefunden\, wo sie ihre Ausbildung (2021-2022) abgeschlossen hat.\nAus ihrer Vorliebe für das althergebrachten Gefäß und seine Funktion als Vorratsbehälter entwickeln sie heute zarte Krüge mit extrem dünnen Wänden\, die geduldig mit der Pincé-Technik montiert werden – Methoden\, die Zeit erfordern und eine besondere Beziehung zu den Objekten voraussetzen.   \nTristan Chaillot  „Vor allem erzählen meine Schalen\, Dosen und Vasen die Geschichte ihrer Entstehung\, also ihres Brennens. Nach der Formgebung war es der Brennvorgang\, der mich schon immer fasziniert hat: das Erstarren und Freilegen der Hochtemperatur-Tone und Glasuren. \nNachdem Tristan Chaillot ihre Keramiken während vieler Jahre gemeinsam mit ihrem Mann in einem holzbefeuerten Ofen brannte\, brennt sie ihre Arbeiten heute in einem Gasofen \nKarl-Heinz Till zeigt neue Zeichnungen und neue Arbeiten – Gefäße und Objekte – aus dem\nHolzbrennofen.\nIn seinen Zeichnungen werden auf einem Wachsuntergrund mit der Rohrfeder und dem Pinsel selbst gefertigte Farben -gelöste Pigmente aber auch Asche – aufgetragen. So entstehen Zeichnungen die an Gedichte erinnern. \nSeine Keramischen Arbeiten aus Steinzeug und Porzellan sind sämtlich frei aufgebaut und werden bei einer Temperatur von annähernd 1400 Grad im holzbefeuerten Ofen gebrannt . \nAschanflugglasuren und Salz – das zum Brandende in den Ofen gegeben wird – prägen die Oberfläche der Arbeiten. So wird jedes Stück zum Unikat und der Vorgang des Brennens zum originären Bestandteil der Arbeiten von Karl-Heinz Till. \nDie Brandführung\, das Platzieren der Gefäße im Ofen und die Dauer des Brandes sowie die Auswahl der Holzarten bestimmen ganz wesentlich den Charakter der Arbeiten. \nSind die Gefäße durchaus zum Gebrauch bestimmt\, so entstehen die Objekte bedingungslos\, keiner Funktion gehorchend. \nZur Vernissage Samstag 01.11.2025 um 15.00 Uhr werden Barbara Weibel\, Elisa Le Guern und Julia Gilles sowie die Fotograf*innen Anna Puig-Rosado\, Karin Dilthey und Samuel Guille anwesend sein. \nDie Ausstellung ist Samstags und Sonntags jeweils von 14.00 – 17.30\, sowie nach telefonischer Vereinbarung – 0151 65782280 + 06407 9050850 – geöffnet . \nDie Arbeiten von Karl – Heinz Till können auch nach Ausstellungsende nach telefonischer Absprache oder Email ( Karl-Heinz-Till@t-online.de )besichtigt werden.
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SUMMARY:Chorkonzert am 1. November in Ettingshausen
DESCRIPTION:Der „Concordia Liederkranz“ und die „Young Generation“ laden am Samstag\, den 1. November um 19:00 Uhr zu einem Konzert in die Sport- und Kulturhalle Ettingshausen ein. Mit dabei sind auch die beiden Kinderchöre der Ettingshäuser Chorfamilie – alle unter der Leitung von Axel Pfeiffer – sowie der Männerchor „Polyhymnia-Liederkranz Beuern“ (Ltg. Michael Siemon) und der Gemischte Chor „Camerata Vocale Dutenhofen“ (Ltg. Hubert Kleinmichel). So dürfen sich die Zuhörer auf ein abwechslungsreiches Programm freuen. Der Eintritt ist frei\, Einlass ab 18:30 Uhr. Nach dem Konzert sind alle eingeladen\, den Abend bei Musik\, Essen\, Trinken und anregenden Gesprächen gemeinsam ausklingen zu lassen.
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