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Von Anliegern, der Landesgartenschau und Zitronen...

Hier endet die "Sackgasse" Uferweg
Hier endet die "Sackgasse" Uferweg
Wettenberg | Die Eigentümer der Grundstücke des Gießener Uferweges müssen seit einigen Wochen hinnehmen, dass ihre Straße zur Sackgasse gemacht wurde. Diese Unannehmlichkeit wäre ja noch zu verstehen, wenn diese Maßnahme nur für die Zeit der Bauaktivitäten am und um den neuen Christoph-Rübsamen-Stegs begrenzt wäre. Die kurz vor und hinter dem im Bau befindlichen Steg angebrachten Poller sollen aber dauerhaft stehen bleiben.

Ende Oktober fand eine sehr gut besuchte Anliegerversammlung statt, zu der Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich eingeladen hatte. Hier informierte sie über Einzelheiten. Bereits während der Präsentation des Projektes „Christoph-Rübsamen-Steg“ wurde deutlich, dass die von den Anliegern eingebrachten Alternativen zu der von der Stadt geplanten und bereits umgesetzten Verkehrsführung nicht gewollt sind.

Eine Durchfahrt für Anlieger wird zukünftig nicht mehr möglich sein, stattdessen werden potentielle Radtouristen bevorzugt und man hofft, dass mit dem verkehrsberuhigten Uferweg die Attraktivität für diese Zielgruppe weiter steigt. Weder die leicht für Pkw ausreichende Durchfahrtshöhe von etwa drei Meter unter dem Steg wurde als ausreichend akzeptiert noch ein weiterer Alternativvorschlag, der die Weiterfahrt ohne Unterquerung des Steges ermöglichen würde.

Die durchgängige Befahrung des Uferweges ist seit langer Zeit den Anliegern vorbehalten, was durch die Beschilderung klar erkennbar ist. Die Ausweisung als Einbahnstraße wäre ein denkbarer Kompromiss. Aber auch dieser Vorschlag fiel bei der Bürgermeisterin auf keinen fruchtbaren Boden. Stattdessen wird der Uferweg zur Sackgasse und es klang am Rande sagar an, dass auch keine Wendemöglichkeit vorgesehen sei.

Mit wenig stichhaltigen Argumenten hatte man sich gegen die anscheinend bereits erwartete Anliegermeinung und die vorgebrachten manigfaltigen Alternativen vorbereitet. Als Teilnehmer der Versammlung konnte man sich dem Eindruck nicht erwehren, störend und mittel- bzw. langfristig sogar unerwünscht zu sein. Frau Weigel-Greilich führte sogar das Beispiel aus Hamburg ins Feld, wo Eigentümer enteignet wurden. Dies sei jedoch in Gießen keinesfalls geplant. Allein durch diese Bemerkung fühlten sich die zahlreich erschienenen Anlieger massiv unter Druck gesetzt. Da nutzte es auch nichts, dass einige Grundstückseigentümer ins Feld führten, bereits seit Generationen hier ihre Freizeit verbracht zu haben. Das „Herzblut“, was viele Beteiligten hier in die Erholungsgrundstücke fließen lassen, blieb seitens der Stadt ungeachtet. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Bürgermeisterin eventuel doch noch für einen wenigstens kleinen Schritt auf die Anlieger zu entschließen kann.

Ich persönlich befürchte jedoch, dass sich hier wieder einmal der Spruch bewahrheitet, der da lautet: „Wer glaubt, dass Zitronenfalter Zitronen falten, der glaubt auch, dass Volksvertreter das Volk (hier: Anlieger) vertreten“. Ob Anlieger ein Anliegen haben, scheint hier nicht wichtig zu sein. Aber vielleicht werde ich ja eines Besseren belehrt. Die Hoffnung diesbezüglich habe ich noch nicht aufgegeben.

Hier endet die "Sackgasse" Uferweg
Hier endet die... 
Anlieger haben ein Anliegen
Anlieger haben ein... 
Vorschlag: Einbahnstraße anstatt Sackgasse
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Kommentare zum Beitrag

Peter Herold
24.459
Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 00:04 Uhr
Es müsste sich doch durch diverse Bauvorhaben, an vorderster Stelle die Verfüllung der Unterführung an der Ostanlage, herumgesprochen haben, das die BM in Gießen die Schutzheilige der Radfahrer ist, die für Gießen sogar flächendeckend Tempo 30 einführen möchte. Aber 2015 ist nicht mehr weit und mein Denkzettel für OB und BM schon geschrieben.
Martin Wagner
2.107
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 10:39 Uhr
Auch ich habe die OB und BM - wie Peter H. - als "beratungsresistent*" erleben dürfen. Deswegen wünsche ich den Anliegern viel, viel Kraft bei dem Versuch ihre berechtigten Interessen gegenüber der Stadt durchzusetzen.

Peter H.s Hinweis auf das Jahr 2015 könnte dabei recht sinnvoll sein. Denn würde es den Anliegern gelingen bis dahin die Schaffung von Tatsachen zu verhindern, dürfte gute Aussichten darin bestehen, dass die beiden Damen "weg vom Fenster sind" und damit ihr Anliegen zur Geltung kommen kann.


*neumodischer Ausdruck aus der Wirtschaft
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 13:42 Uhr
Vielen Dank Herr Läufer für den Artikel. Ich kann den Unmut und die Verärgerung voll und ganz verstehen und muss was die Einschätzung von Frau BM GWG anbelangt meinen Vorrednern absolut zustimmen! Es ist echt ein absolutes Unding, wie sie den Bürgerwillen allerorten negiert und einfach ihren Kopf durchsetzt!
Es wäre daher in der Tat toll, wenn sie möglichst schnell abgesetzt würde. Nur wird sich das Problem so schnell nicht lösen lassen Martin, denn 2015 wird nur der Posten der Oberbürgermeisterin/des Oberbürgermeisters in einer Direktwahl neu vergeben. Frau GWG ist noch einiges länger, nämlich bis zum Herbst 2018, im Amt. Es besteht lediglich die theoretische Möglichkeit, dass nach der Kommunalwahl 2016 eine neue Mehrheit ohne die Grünen die Stadtregierung bildet und dann ihre Abwahl durchsetzt.

Die Idee mit der Einbahnstraße und der Ausfahrt Richtung Leimenkauter Weg halte ich für eine sehr gute Lösung! Als Wassersportler und Mitglied in Vereinen, welche im Uferweg beheimatet sind (DLRG, Regatta-Verein) kenne ich die Gegend recht gut und bin dort auch schon des öfteren nicht nur mit dem Boot, sondern auch per Rad oder Fuß vorbeigekommen.

Vielleicht sollten Sie oder ein anderer Vertreter der Anlieger mal zum nächsten Treffen der BI "Stoppt diese Landesgartenschau" kommen, damit gemeinsam überlegt werden kann, wie wir weiter vorgehen können, um zu einer Lösung im Sinne der betroffenen Bürger zu kommen. Das nächste Plenum der BI findet am Di den 02.12.2013 um 19.45 Uhr im "Da Vinci" (Neuenweg, ggü. Restaurant Löwen) statt. Sie sind herzlich eingeladen.
Martina Lennartz
4.209
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 13:46 Uhr
Wir waren heute auch einmal dort und haben uns die Sackgasse angesehen. Ich finde es seltsam, dass bei der Planung vorab
1. die Anwohner (Sichwort : Bürgernähe) nicht an einen runden Tisch geholt wurden
2. die Anwohner nicht wenigstens vorher informiert oder gefragt wurden
3. man sich nicht im Vorfeld überlegt, wo die Fahrzeuge entlang fahren können
4. nicht auch an Rettungsdienste oder Notfälle gedacht wurde
5. die Betroffenen vor nicht änderbare Tatsachen gestellt werden.

Und dass dann von enteigneten Besitzern in Hamburg berichtet wird...da muss man sich nur fragen WARUM erzählt das die Bürgermeisterin?
Für mich klingt es in der Tat wie eine leichte Drohung.

Die Stadtregierung geht - warum Traditionen brechen- über die Köpfe der Bevölkerung hinweg und vergisst von denselben gewählt worden zu sein.
Vielleicht sehen wir uns, Herr Läufer, einmal auf einer Sitzung der BI. Unsere Unterstützung ist Ihnen gewiss!

Und Christian hatte zur gleichen Zeit den gleichen Gedanken- wunderbar.
Das unterstreicht doch glatt meine Einladung :-)
Martina Lennartz
4.209
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 13:49 Uhr
Lieber Christian, das nächste Treffen ist Dienstag, den 3 Dezember.
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 13:56 Uhr
Oh, danke für die Korrektur.

Was die Grundstücke anbelangt, geht es wohl um den sog. Masterplan für das Teilgebiet Lahnaue, der vorsieht, nach Möglichkeit bis 2030 ein durchgehenden direkten Weg entlang des Lahnufers zu schaffen. Dafür wurde ja auch schon der ein oder andere Garten direkt an der Lahn abgeräumt, nach dem der Mietvertrag ausgelaufen oder der Garten vom Eigentümer zum Verkauf offeriert wurde.
Birgit Hofmann-Scharf
9.635
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 16:02 Uhr
Geht`s noch ???
In Giessen gibt es bald nichts mehr, was es nicht gibt.
Anwohner zu drohen, Enteignungen zu kopieren, wenn sie nicht brav sind.

Was soll eigentlich aus den beiden guten Gastronomie-Betriebe werden ?

Das Restaurant des Ski-und Kanuclub wird doch von der ZAUG
(Gießener !!! gemeinnützige Berufsbildungsgesellschaft mbH ) genutzt, um gute Gastronomen in die Welt zu schicken.
Eine gute Adresse, die ebenfalls nicht mehr angefahren werden könnte.

Auch ich wünsche den Anwohnern viel Glück, Kraft und Geist, gegen diese intolerante Regentschaft anzukämpfen.
Uli Kraft
2.178
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 17:27 Uhr
Birgit, die Gastronomie, welche Du ansprichst, befindet sich an der Bootshausstraße (entlang der Bahnstrecke), im obigen Beitrag wird vom Westufer, dem Uferweg, berichtet. ;-)
Walter Döring
542
Walter Döring aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 17:40 Uhr
Hallo Birgit , hier spricht man von der andern Lahnseite der Bootshäuser
SKC und GRG.
Auch wir haben uns heute Mittag mal die Sache angesehen. Jetzt im Herbst ist es absolut ruhig da hinten. Aber im Sommer wenn alle Kleingärtner und Gartenbesitzer ihre Freizeit dort verbringen, war dort in der Vergangenheit der Teufel los. Es ist nur gut, daß bisher nichts Schlimmeres dort passiert ist, denn im Sommer kommt dort kein Rettungsfahrzeug durch. Und jetzt nach dem Brückenbau wird es noch schlimmer werden. Ein Platz wo das Rettungsfahrzeug wenden kann dürfte wohl auch nicht vorhanden sein. Aber wir haben ja jetzt einen Hubschrauber Landeplatz an der Margarethenhütte, so dass der Notarzt usw. per Hubschrauber einfliegt :-)
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 18:05 Uhr
Naja, die Rettungsfahrzeuge haben in der Regel einen Dreikant an Bord, mit dem sie die Poller öffnen und entfernen können. Nach der Durchfahrt werden sie dann wieder in das vorhandene Loch im Weg eingesteckt.
Birgit Hofmann-Scharf
9.635
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 19:05 Uhr
Oh, danke für die Aufklärung. SORRY !
Peter Herold
24.459
Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 20:19 Uhr
Ihr vergesst alle, die BM ist für die Radfahrer da und die können dort durchfahren, oder etwa nicht?
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 20:26 Uhr
Sie sollte für Alle Bürger da sein, nicht nur für die Velo-Fahrer.
Peter Herold
24.459
Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 20:54 Uhr
Wer sagt ihr das?
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 21:32 Uhr
Viele tun es bereits. Aber sie will es nicht hören. Sie hört nur das, was sie will.
Peter Herold
24.459
Peter Herold aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 21:34 Uhr
weiß ich. Ab und zu ist sie ja hier in Kleinlinden dann doch mal da
Dietmar Jürgens
1.224
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 23:15 Uhr
Also, wenn ich mal anmerken dürfte: grundsätzlich ist es ja nicht verkehrt, die illegalen Bauten entlang der Lahn zurückzubauen (am Uferweg ist tatsächlich auf einigen Grundstücken die komplette Bebauung entfernt worden, also nicht nur Bäume und Sträucher). Das 'wie' lässt nur, wie gewohnt, zu wünschen übrig. Betroffene Anwohner in die Planungen mit einzubeziehen fällt unserer Bürgermeisterin schwer, trotz gegenteiliger Bekundungen ihrerseits. Eine Sackgasse ohne Wendehammer ist schon der Hammer. Ab sofort opfert jeder Anlieger einen Teil seines Gartens als Parkraum. Und natürlich stellt er auch jenen Gartenbesitzern Parkraum zur Verfügung, deren Garten nicht an den Weg grenzt. Nur so ist ein Fahrtrichtungswechsel sichergestellt.

Aus Naturschutzsicht ist die Öffnung der Lahnufer für die Allgemeinheit eher von Nachteil für die Wasservogelwelt, doch alles hat seinen Preis. Hier kann und muss bei den Ideen des 'Masterplans' zur zukünftigen Gestaltung der Lahnufer noch erheblich nachgebessert werden.
Wie so oft wird mit zweierlei Maß gemesssen: wer sich die Entwicklung an den Kleingärten am Schlachthof ansieht, stellt fest: Schranken wurden abgebaut, die Ufer an der Lahn (per Gesetz unter Schutz gestellt) werden von Anglern und Kleingärtnern zum Freizeitgelände umgestaltet. Da braucht es einen guten Draht zum Gartenamt und schon ist dem gärtnerischen Gestaltungstrieb keine Grenzen gesetzt. Naturnah eben.
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 17.11.2013 um 23:21 Uhr
Danke für Deine Infos Dietmar. Ich stimme Dir da zu, was die Punkte Naturschutz und Verkehr anbelangt.
Sicherlich für die Ruderregatta wäre es toll, wenn man direkt am Ufer auf gesamter Länge die Regatta verfolgen könnte. Aber damit steigt auch die Gefahr, dass Menschen in die Lahn fallen könnten, je mehr Zugänge es zur Lahn gibt.

Ob der Masterplan wirklich so wie beschlossen umgesetzt wird, wage ich zu bezweifeln, alleine schon aus Geldgründen.
Peter Herold
24.459
Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.11.2013 um 16:53 Uhr
Haben wir denn nicht die DLRG die da doch sicher aufpasst
Ilse Toth
33.264
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 23.11.2013 um 19:12 Uhr
Man kann sich "die Köppe" heiß reden- niemand wird es etwas ändern oder verändern. "Bürgernähe" und "Bürgerbeteiligung" sind dummes Geschwätz, denn alle Beschlüsse sind schon lange unter Dach und Fach. Und immer wieder erfahre ich im Gespräch, dass es viele Giessener gibt, die das alles gut finden. Ich versuche, am 3. Dezember zu kommen!
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 24.11.2013 um 01:58 Uhr
Hallo Ilse, der letzte Satz freut mich! :-)

Und Peter, wenn die Stadt die Kosten hierfür übernimmt, wird die DLRG gerne dort Dienst machen. ;-)
Peter Herold
24.459
Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.11.2013 um 13:39 Uhr
Da ist unter dem Rettungsschirm sicher kein Platz mehr für Rettungsmaßnahmen;-(
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 24.11.2013 um 22:35 Uhr
Das vermute ich auch mal.
Marcus Link
376
Marcus Link aus Gießen schrieb am 25.11.2013 um 13:27 Uhr
@ Martin Wagner
Ich wünsche mir so sehr den Denkzettel, aber auf des Gedächtnis der Bürger ist wenig Verlaß!
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 25.11.2013 um 20:58 Uhr
Es wäre schön, wenn Du unrecht hättest, aber ich befürchte auch, dass es (wieder) so kommt.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Andreas Läufer

von:  Andreas Läufer

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