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Ein Mensch ist für alle gestorben

Wettenberg | Diesen Bibeltext beziehen Christen seit jeher auf Jesus von Nazareth. Doch wie konnte ein Mensch für alle sterben? Was nützt uns der Tod dieses Mannes vor fast 2 000 Jahren? Und wieso ist es wichtig, seines Todes zu gedenken?
Diese und weitere bedeutsame Fragen werden am Dienstag, den 26. März anhand der Bibel beantwortet. Jehovas Zeugen versammeln sich dann, um des Todes Jesu zu gedenken, der sich an diesem Tag zum 1980-sten Mal jährt. Die Gedenkfeier findet um 19 Uhr in der Kongresshalle Gießen, Berliner Platz 2 statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen.

Knapp zwei Wochen später lädt die Religionsgemeinschaft zu einem Vortrag ein, der weltweit in allen Gemeinden von Jehovas Zeugen gehalten wird. Das Thema lautet: „Ist mit dem Tod alles vorbei?“. Darin wird u. a. die Schlüsselfunktion Jesu im Zusammenhang mit dieser elementaren Frage erklärt. Der Vortrag findet am Sonntag, den 7. April 2013, um 10 und um 17 Uhr statt. Dieser Vortrag findet in der Ortsgemeinde der Zeugen Jehovas statt, Margaretenhütte 62, 35398 Gießen. Auch zu diesem Anlass sind Sie herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei und es findet keine Kollekte statt.
In den Tagen davor werden Sie Ihre persönliche Einladung bereits an Ihrer Haustür von einem Zeugen Jehovas erhalten. Informationen über die Gedenkfeier in Ihrer Nähe finden Sie auch auf
http://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/zusammenkuenfte

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Kommentare zum Beitrag

Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 05.03.2013 um 19:39 Uhr
Das wird wohl kein Zufall sein. Und warum sollten die Zeugen hier keine Werbung machen dürfen? Sind ja noch mehr Glaubensgemeinschaften hier
Birgit Hofmann-Scharf
10.001
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 05.03.2013 um 21:14 Uhr
.. weil sie diesen Prospekt bereits an den Haustüren verteilen - das dürfte bereits ein Überangebot an Zudringlichkeit sein.
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 07.03.2013 um 04:48 Uhr
Na ja, sie wollen halt die Menschen vor "dem Bösen" retten. Wie eigentlich alle bekehrenden Religionen.

So hat eben jeder seine eigenen Vorstellungen von der (spirituellen) Welt.

Zudringlicher als der örtliche Supermarkt sind sie mit ihren Flyern auch nicht. Und Glockengebimmel am Sonntag morgen ist auch nicht gerade dezent und unaufdringlich =;-D
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 08.03.2013 um 05:27 Uhr
Das kann man in gewissen Bereichen bestimmt so sehen. Besonders wenn die Negierung von Religion wieder wie eine eigene Religion daher kommt.

Religion ist meiner Meinung nach Privatsache und so lange jemand nicht andere beeinträchtigt, soll er/sie doch glauben woran er will. Nur anderen rein quatschen, ihnen Vorschriften machen oder sie gar wegen ihres Glaubens an Leib und Leben zu bedrohen geht gar nicht.

Ich glaube an meine alten Götter, die Zeugen an ihren Namensgeber, andere glauben an ihren Kontoauszug oder die PS unter ihrer Motorhaube... die einen wollen bekehren, die anderen nicht... so what. Ist doch genug Platz für alle da...
Michael Beltz
6.863
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 08.03.2013 um 19:21 Uhr
Sehr schöne Einschätzung, Ulrike Schepp.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Deborah Schminke

von:  Deborah Schminke

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