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Thomas Brunner neuer Bürgermeister-Kandidat

Thomas Brunner.
Thomas Brunner.
Wettenberg | Thomas Brunner soll Bürgermeister von Wettenberg werden:
Die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Wettenberg hat am Freitag Thomas Brunner einstimmig bei einer Enthaltung als Wunschkandidat für die Nachfolge von Gerhard Schmidt nominiert. Zuvor hatte Dietmar Kleiner für die Findungskommission eine einstimmige Empfehlung für die Wahl des langjährigen Hauptamtsleiter von Wettenberg abgegeben und Thomas Brunner sich in einer umfassenden Bewerbungsrede vorgestellt.
In seiner Vorstellung beschrieb Thomas Brunner seine Vision für ein „Wettenberg 2020“ und die damit verbundene Weiterentwicklung der Gemeinde als attraktiver Wohn- und Gewerbestandort. Auch unter wirtschaftlich schwierigen Bedingungen und einer sich durch den demografischen Wandel verändernden Gesellschaft gelte es, das Erreichte zu erhalten und die kommunalen Angebote den Veränderungen anzupassen.

Der 45-Jährige Brunner gilt als ausgewiesener Verwaltungsfachmann und Wirtschaftsförderer. Im Anschluss an das Studium an der Verwaltungsfachhochschule war er zunächst beim Regierungspräsidium Gießen tätig und wechselte 1994 in die Gemeindeverwaltung von Wettenberg. Dort hat er neben seiner Tätigkeit als Verwaltungsleiter die kommunale Wirtschaftsfördererungsgesellschaft, deren Geschäftsführer er bis heute ist, aufgebaut.

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Wettenberg sei für ihn ein Stück Heimat und mit vielen positiven Erinnerungen geworden. Die 15-Jährige verantwortungsvolle Tätigkeit für Wettenberg habe ihn geprägt und sei eine Herausforderung der er sich mit Hingabe stelle. Thomas Brunner bezeichnete daher seine Entscheidung, das Bürgermeisteramt in Wettenberg anzustreben, als einen konsequenten Schritt in seiner beruflichen und politischen Entwicklung. Er versicherte, im Falle seiner Wahl für mehr als eine Amtsperiode zur Verfügung zu stehen. Er werde Bürgermeister für alle Wettenberger sein und daher mit allen politischen Kräften zusammenarbeiten.

Brunner, der seit mehr als 20 Jahren der SPD angehört, engagiert sich in der Kommunalpolitik als Fraktionsvorsitzender der SPD im Biebertaler Parlament und Kreistagsabgeordneter im Landkreis Gießen. Er bezeichnete sich als „Sozialdemokrat mit Herz und Verstand“. Der verheiratete Familienvater aus Biebertal ist der erste Bewerber um das zum 1. Februar 2010 frei werdende Bürgermeisteramt. Die CDU hatte im Vorfeld erklärt, zunächst die Nominierung der SPD abzuwarten. FW und Grüne haben noch nicht entschieden, ob sie einen Bewerber um die Nachfolge von Schmidt ins Rennen schicken wollen.

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