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"Gleiberg rocks" verspricht musikalische Highlights

Wettenberg | Fast schon ein kleines Jubiläum feiert das Festival „Gleiberg rocks“ am Freitag, 24. August, ab 19 Uhr im idyllischen Burghof der Burg Gleiberg im Wettenberger Ortsteil Krofdorf-Gleiberg: Im nunmehr fünften Jahr organisieren die Macher von „Milk Events“ das familiäre Ein-Tages-Festival auf privater Basis. In diesem Jahr konnte – passend zum Jubiläumsjahr der beiden Vorbilder - die beliebte „Ärzte“- und „Toten Hosen“-Tributeband „Die Toten Ärzte“ als Hauptact gewonnen werden.
Natürlich sind auch zwei der Macher von „Gleiberg rocks“ wieder mit ihrer „Red-Hot-Chili-Peppers“-Tributeband „Mother's Milk“ am Start. Außerdem kommt mit Mark Gillespie ein alter Bekannter zurück in seine alte Heimat – ein Gastspiel, auf das sich viele Fans schon lange freuen. Als Support heizt vorab der Gießener Newcomer AND.I mit seiner Band ein.
Hinter „Gleiberg rocks“ und der ausrichtenden „Milk Events GbR“ verbergen sich Carsten Siebert und Torsten „Hardy“ Hartmann von der Band „Mother's Milk“, die alljährlich beim Festival spielten sowie Michael R. Hartmann. Den Traum, ein eigenes Festival oder eine eigene Konzertreihe zu veranstalten, hegten sie schon lange, bis sie 2007 das
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Wagnis eines komplett privat finanzierten Festivals auf sich nahmen und gemeinsam mit der „Meat Loaf“-Tributeband „Schmied Loaf“ der Burghof rockten. Nach einem Jahr Pause folgte 2009 die Zweitauflage – diesmal mit den Hessenrockern der „Rodgau Monotones“ und „Peep Durple“. 2010 gab sich dann die „Bon Jovi“-Tributeband „Bounce“ gemeinsam mit
der Covertruppe „Coda“ die Ehre, bevor es im vergangenen Jahr „Jailbreaker“ (AC/DC-Tribute) und „Das dynamische Duo“ richtig krachen ließen.
Mit den „Toten Ärzten“ kommt Europas meistgebuchter Tributeakt ins beschauliche Wettenberg. Doch Vorsicht: Die musikalischen Doktoren nehmen auch gerne einmal eine „Zwangeinweisung“ in ihre Punkrock- Klinik vor und verwandeln ihre Spielorte in ein grellbuntes Operationszentrum. In der schweißtreibenden Bühnenshow wird mit Gitarren, Sticks und der geballten Kraft der Evergreens DER zwei deutschen Punkrock-Titanen operiert. Wenn „Elke“ viel zu spät mit „Claudia“, die völlig „Unrockbar“ mit „Alex“ den „Schrei nach Liebe“ mit der „Opelgang“ trainierte, den „Jägermeister“ auf die „Schweinemänner“ hebt,
kommt die Zeit, in der „das Wünschen wieder hilft!“ Elf Jahre „Die Toten Ärzte“, das sind 30 Jahre deutsche Musikgeschichte. Denn, es könnte kaum besser passen: Beide Rockgrößen haben dieses Jahr nicht nur ein neues Studioalbum veröffentlicht, sondern feiern auch 30-jähriges
Bühnenjubiläum. Mit Pyroshow, Konfettiregen und Feuerspucker kochen „Die Toten Ärzte“ die Stimmung zusätzlich hoch. „Chefarzt“ Jey verspricht: „Kein Zwangsanzug ist fest genug geknüpft, keine Gummizelle stark
genug ausgepolstert - wir überweisen ohne Kompromisse in die wundervolle Welt der kuriosesten Coverband des Universums.“ Wer es gerne ruhig und besinnlich hat, ist bei „Die Toten Ärzte“ eben falsch.
Mark Gillespie ist in Gießen ein alter Bekannter. Lange Zeit lebte der Musiker dort, prägte solo und mit der Mark Gillespie Band mit seinem blues-getränkten Pop-Rock die heimische Musikszene stark und erspielte sich so eine große Fangemeinde. Seit seinem Umzug nach Aachen hat
man den smarten Engländer mit dem prägnanten Akzent in hiesigen Gefilden nur selten gehört – gerade seine Fans von früher dürften sich über das Gastspiel bei „Gleiberg rocks“ ganz besonders freuen. Dieses Mal kommt er gemeinsam mit seinem Bühnenpartner Tom Drost. Gillespie wird auf seiner Loopstation diverse Instrumente live einspielen. Über diese sogenannten Loops wird dann gesungen und improvisiert.
Herausragend sind dabei seine markante Stimme und sein Gitarrenspiel, aber auch die geniale Einsätze von Tom Drosts Querflöte, die immer wieder als sehr facettenreich beschrieben wird. Dank viel Spontaneität und jeder Menge echt britischem Humor wird jeder Auftritt so zu einem Unikat.
Bester Singer/Songwriterpop, getragen von filigranem Gitarrenspiel bekommt mit Liveband ein ganz besonderes Gewand. Im Mittelpunkt stehen die Songs von AND.Is (Andreas Martin Jung) erster EP „Falls es Liebe ist“, aber auch neuerem Material - eine Sammlung voller Erzählungen über die Liebe und das Leben an sich. Das ist 100 Prozent AND.I – 100 Prozent Gefühl.
Die Tickets für „Gleiberg Rocks“ gibt es ab sofort an bekannten
Vorverkaufsstellen für 15 Euro zuzüglich Gebühren, oder an der Abendkasse für 18 Euro.
Einlass am 24. August ist ab 18 Uhr.

 
 
 

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