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Erster GZ-Redaktions-Workshop klärt Urheberrechtsfragen

Wettenberg | Am Sonntag haben sich zehn aktive Bürgerreporter zu einem Redaktions-Workshop in den neuen Räumen der GIEßENER ZEITUNG (GZ), Steinstraße 77, in Gießen getroffen..
Die Idee dazu wurde auf einem der Bürgerreporter-Stammtische geboren und nun in die Tat umgesetzt. Als Referentin konnten wir Sabine Glinke gewinnen, die bereits während ihrer Tätigkeit in der GZ-Redaktion erfolgreich Workshops für freie Journalisten leitete. Sabine Glinke betreibt heute ein eigenes Medienbüro, mit dem sie neben klassischer journalistischer Arbeit auch die Pressearbeit für namhafte Veranstalter und Newcomerbands abwickelt.
Nach einer kurzen Begrüßung durch den Verlagsleiter Roger Schneider, in der er auf die positive Entwicklung der GZ im Hinblick auf Personalentwicklung und größere Räume – die GZ wird ab 12. September mit Kristin Plitsch erstmals eine Medienkauffrau ausbilden und ab Oktober alle Außendienstgebiete im Erscheinungsbereich besetzt haben – einging.
Interessante Themen finden, Textaufbau, Bildsprache, Bildrechte und Urheberrecht bildeten die inhaltliche Grundlage des Workshops. Gerade zum Thema Bild- und Urheberrecht
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GZ Workshop (1)
gab es viele Fragen und es wurde heiß diskutiert. Mit Witz und Humor vergingen die zwei angesetzten Stunden wie im Flug, so dass die geplante Pause mit dem angekündigten Apfelkuchen nur eine kurze Unterbrechung darstellte. Erheiternd und gleichzeitig informativ waren die „Stilbüten“ mit denen die Referentin eindrucksvoll aufzeigte, wie man es möglichst nicht machen sollte – „160 Häftlinge warten auf den Tag der offenen Tür“.
Aus den Fragen und der im Anschluss entstandenen Diskussion hat auch unser GZ-Team wertvolle Anregungen für die künftige Redaktions-Planung gewonnen. Gegen 15 Uhr endete ein kurzweiliger, auch für mich als Marketing-Beauftragte der GIEßENER ZEITUNG besonderer Vor-/Nachmittag.
Der nächste GZ-Redaktions-Workshop ist bereits in Planung. Liebe Bürgerreporter – Interesse geweckt? – Einfach anmelden unter E-Mail: i.reuter@giessener-zeitung.de.
Der nächste GZ-Bürgerreporter-Stammtisch findet am Freitag, 30. September, um 19 Uhr im Bootshaus, Bootshausstraße 12, in 35390 Gießen statt. HERZLICH WILLKOMMEN!

Kommentare zum Beitrag

Jörg Jungbluth
5.093
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 12.09.2011 um 20:50 Uhr
Es war ein sehr lustiger und Informativer Workshop. Die Teilnahme hatte sich gelohnt und die Zeit war gut investiert.

Auf den Stammtisch freue ich mich schon.
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 12.09.2011 um 23:50 Uhr
Danke Frau Reuter für den Bericht.

Zunächst einmal hier die Links zu den beiden Bilderserien von Ingrid Wittich (http://www.giessener-zeitung.de/muecke/beitrag/56071/und-noch-mehr-fotos-vom-gelungenen-workshop/?lesen&recommend) und Walter Süsskind (http://www.giessener-zeitung.de/heuchelheim/beitrag/56064/erfolgreicher-1-giessener-zeitung-workshop/) üben den wirklich kurzweiligen Workshop.

Grundsätzlich mag ich mich meinen Vorkommentator anschließen.

Wenn Sie Frau Reuter schreiben, dass das GZ-Team wervolle Anregungen gewonnen hat, so hoffe ich dass diese - ebenso wie die beim letzten Stammtisch, die hier (http://www.giessener-zeitung.de/giessen/?page=content%2Farticle_detail.php&source_page=article_list.php&sitenr=1&docid=51921#comment) und insbesondere in dieser von Frau Patzack-Schmidt angestoßenen Diskussion (http://www.giessener-zeitung.de/giessen/?page=content%2Farticle_detail.php&source_page=article_list.php&sitenr=2&docid=54414#comment) geäußerten Vorschläge, Anregungen und Kritikpunkte eine umfassende Berücksichtigung bei der zukünftigen Gestaltung, Struktur und Arbeitsweise der GZ finden werden.

Auch zu dem Seminar hätte ich noch eine Anregung/Idee an Frau Glinke und Frau Reuter. Wie wäre es denn gewesen, wenn mal als "Beispiele" für gelungene oder weniger gelungene Texte bzw. Texte mit Fehlern (sei es bzgl. Formulierungen, fehlender Angaben, Zitierung, etc.) Texte von uns, d.h. den Teilnehmern genommen und dann auf während des Workshops durchgegagen wäre. Man hätte ja die betreffende(n) Person(n) vorher fragen können, ob das ok ist, wenn man einen ihrer Texte kritisch seziert. Ich denke der Lerneffekt wäre noch größer gewesen und es hätte noch mehr gebracht. Dies so als Anregung für das nächste mal. ;-)
Peter Herold
24.452
Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.09.2011 um 10:38 Uhr
Leider auch am 30. keine Möglichkeit dabei zu sein. Bin tief im Süden der Republik
Iris Reuter - GZ Team
1.411
Iris Reuter - GZ Team aus Gießen schrieb am 13.09.2011 um 15:02 Uhr
Liebe Bürgerreporter/innen,

schade, dass ein für mich wirklich konstruktives Treffen nun eine solche auf Missverständnissen beruhende Diskussion aufwirft - was mich wirklich bedrückt macht.

Liebe Frau Stapf,

es liegt mir im Besonderen und auch dem gesamten Team der GZ fern "gedankenlos" mit den Thema Handycap umzugehen.
Mein mit 8 Jahren verstorbener Sohn war selbst schwerstbehindert und gerade deshalb schmerzt dieser Vorwurf.

Die neuen Räume der GZ wurden, wie auch in der Diskussion angesprochen aus den verschiedensten Gesichtspunkten ausgewählt und sollten natürlich in erster Linie einer verbesserten Arbeitssituation der Mitarbeiter Rechnung tragen. Wir dürfen nicht vergessen, die GZ befindet sich noch immer in einer Startup-Phase.

Zur Zusammensetzung der Workshop-Teilnehmer ist zu sagen, dass sich 9 Teilnehmer am letzten Stammtisch angemeldet hatten, ohne dass ein Termin anvisiert war. Als dann eine Person aus terminlichen Gründen absagte haben wir - einfach der kürze der Zeit geschuldet zwei aktive Bürgerreoprter angemailt, ob sie kurzfristig teilnehem können. Mehr als 10 Personen können aus Kapazitätsgründen nicht teilnehmen. Hier wurde keine Wertung vorgenommen!

Dieser "Pilot-Workshop" war in der Tat dazu gedacht zu prüfen, ob überhaupt Interresse besteht und sollte vorher nicht publiziert werden.

Bitte haben sie Verständnis für die Entscheidungen meines Arbeitsfeldes.
Ich freue mich bereits auf unseren Stammtisch.

Beste Grüße Iris Reuter (Marketing)
Peter Herold
24.452
Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.09.2011 um 16:01 Uhr
Liebe Frau Reuter, schade, das ich am 30. nicht kommen kann. Es hätte mich gefreut Sie kennen zu lernen.
Andrea Mey
9.751
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 13.09.2011 um 17:59 Uhr
Der Workshop war sehr anschaulich gestaltet und fand in einer sehr angenehmen Atmosphäre statt.
An anderer Stelle habe ich als Kommentar geschrieben, daß man im Leben nie genug lernen kann...
Ich habe beim Lesen verschiedener Kommentare gelernt daß, egal was man tut, man immer wieder mit Mißverständnissen und Neidern zu kämpfen hat, Leute fühlen sich übervorteilt oder aus verschiedenen Gründen ausgegrenzt, man kann es im Leben nun mal nicht und allen und jedem recht machen, man sollte die Dinge jedoch nicht immer auf die eigene Person beziehen.
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 13.09.2011 um 18:47 Uhr
Danke Frau Reuter für Ihre Erläuterungen! :-)

Mein folgender Kommentar bezieht sich auf die unter folgendem Artikel geführte Diskussion: http://www.giessener-zeitung.de/heuchelheim/beitrag/56064/erfolgreicher-1-giessener-zeitung-workshop/

B. Zeun schrieb dort am 13.09.2011 um 01:02 Uhr:
"Da wird jetzt wieder aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Es ist doch völlig klar, dass nicht alle BRs gleichzeitig an einem Workshop teilnehmen können und wenn man beim ersten Mal nicht dabei ist, weil hauptsächlich die BRs dabei waren, die beim Stammtisch ihr Interesse bekundet hatten, dann ist man eben ein anderes Mal dabei, wo ist da das Problem?"

Das ist was dran, auch wenn ich es schon ok finde, wenn das mal thematisiert bzw. diesbezüglich nachgefragt wird.

"Dass die Räume der GZ, was den Eingangsbereich betrifft nicht behindertengerecht sind, mag nicht schön sein, aber wie Christian Momberger schreibt, liegen sie zentral und sind gut erreichbar, sogar Parkraum findet man leicht, ohne einen Parkhaus aufsuchen zu müssen. Es als Grund anzugeben, nicht am Workshop teilnehmen zu wollen, kann ich nur als vorgeschoben ansehen, Christine, es sind genügend Leute vorhanden, die es nicht im mindesten stören würde, dir die paar Stufen hoch zu helfen und runter auch. Die Teilnahme an der GZ sollte, denke ich eine Freizeitaktivität sein, kein Lebensinhalt. Dann gibt es auch keinen Grund zum Beleidigtsein, wenn man erst beim zweiten oder dritten Mal dabei ist. Es ist doch schön, wenn es überhaupt so etwas wie einen Workshop gibt."

Absolut Bernd, so sehe ich das auch!! Die GZ sollte vielleicht die schönste, aber eben eine Nebensache sein und es muss auch noch ein anderes Leben geben.

Martin Kewald-Stapf schrieb unter obigem Link am 13.09.2011 um 01:47 Uhr:

"Die Giessener Zeitung ist nunmal ein Wirtschaftsunternehmen das schwarze Zahlen schreiben muss. [..]"

Das ist leider war, wir leben nunmal im Kapitalismus.

"Damit man diese verkaufen kann braucht man eben die Bürgerreporter.
Im Gegenschluss könnte man sagen , ungeachtet jedes journalistischen Anspruches haben die Bürgerreporter auf diese Weise ein Podium sich zu produzieren oder zu profilieren , lesen gegenseitig ihre Berichte und beachten dabei auch die Botschaften derWerbebanner.
Das ganze befruchtet sich also gegenseitig in gewisser Weise."

So ist es, da haben Sie völlig recht.

"Vor ein paar Jahren war ein Fernsehbericht über Amöneburg im Hessischen Rundfunk an dem ich mitwirkte. Der Chef unseres Museums fragte damals ob ich wenigstens was dafür bekäme, die vom Fernsehen würden schliesslich auch dafür bezahlt. ..."

Klar wäre das gut, wenn wir Geld für unsere Arbeit hier bekämen, aber ich denke Geld darf nicht alles im Leben sein und man sollte nicht immer nur auf's Geld schauen. Die GZ stellt ja z.B. auch eine Plattform dar, wo sich Vereine, Gruppen, Parteien und Institutionen kostenlos präsentieren und darstellen können.

"Und so stellen wir hier ja auch unsere Arbeitszeit und onlinezeit und Kreativität zur Verfügung - andererseits aber auch weil wir es so wollen."

Genau, wir alles tun es freiwillig und ohne Zwang!

Christine Stapf schrieb am 13.09.2011 um 11:47 Uhr hierzu:

"Lieber Bernd, wir kommst du darauf, dass die GZ mein Lebensinhalt sein soll ? Und " sie ist deshalb beleidigt" sie "schiebt den nicht gerechten Eingang nur vor", also bitte."

Naja, Sie sind hier schon sehr stark Aktiv und stellen jeden Tag mehrere (zahlreiche) Texte und Schnappschüsse hier ein, so dass manch einer Denken könnte, dass Siue extrem viel Zeit mit der GZ verbringen und es hier Leben ist. Und Ich jeder der hier Aktiv ist, sollte auch Kritik, sofern sachlich begründet, an seien Beiträgen und Aussagen akzeptieren können.

Klar die Behinderung ist ein Problem und es liegt mir fern deswegen jemanden anzugreifen. Und ich sehe es wir Bernd, es gibt im Falle eines Reaktionsbesuches garantiert genügend helfende Hände.

Andreas Du hast () völlig recht.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 13.09.2011 um 22:54 Uhr
Hallo Herr Momberger,
vielen Dank für die Anregung mit den eigenen Texten, die begutachtet werden sollen. So etwas habe ich in der Vergangenheit bereits gemacht auf anderen Workshops und da ist es gar nicht gut angekommen bzw. die meisten Teilnehmer wollten das nicht, daher habe ich es im Laufe der Zeit wieder verworfen. Ich habe aber nichts dagegen, so etwas im Falle eines erneuten Workshops vorab zu prüfen und ggf. dadurch noch Beispiele zu bekommen, die noch näher dran an den Teilnehmern sind!
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 13.09.2011 um 23:09 Uhr
Danke für die Antwort. Also ich hätte es gut gefunden und auch nichts dagegen gehabt.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 14.09.2011 um 09:56 Uhr
Der Lerneffekt ist sicherlich ein größerer. Aber viele Menschen haben damit ein Problem, wenn ihre "Fehler" vor anderen besprochen werden. Wir werden das im Einzelfall prüfen.
Peter Herold
24.452
Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.09.2011 um 13:06 Uhr
Liebe Frau Glinke, was sind schon Fehler? Es hat halt jeder so seine Art wie er etwas ausdrück und gestaltet. Ich denke aber, dass Hinweise schon mal nützlich sein können. Sie sollten aber nicht so sehr nach "Verbesserung" klingen.
Ansonsten sehe ich es auch so wie die meisten, nur das mit dem Geld, das hat mich gestört. Wir arbeiten doch hier aus Spaß und Freude, dass wir anderen uns mitteilen können, uns durch Austausch gegenseitig helfen(bewusst oder unbewusst). Also mich würde es stören wenn ich dafür Geld bekäme.
Ist doch schon schön, dass uns hier ein Forum geboten wird, dass sich wohltuend, so mein Eindruck, von den vielen anderen im Internet unterscheidet, da hier nicht anonym gewerkelt wird.
Nicole Freeman
7.234
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 18.09.2011 um 17:06 Uhr
Da stimme ich ihnen zu Herr Herold. Die GZ ist ein Besonderes Forum das nebenbei auch eine Printausgabe hat. Ich werde versuchen beim stammtisch da zu sein , aber es ist ein freitag und da ist im verkauf immer viel los. Mal sehen ob ich frueher raus kann.
Jörg Jungbluth
5.093
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 18.09.2011 um 17:41 Uhr
Ansonsten kommst du später. Ich halte dir einen Platz frei :-))
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Iris Reuter - GZ Team

von:  Iris Reuter - GZ Team

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Iris Reuter - GZ Team
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