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Hermann Hubing neuer Geschäftsführer in Rheinland-Pfalz

Wettenberg | Der neue Geschäftsführer der rheinland-pfälzischen Tischler heißt Hermann Hubing. Die Delegierten des in Koblenz ansässigen Verbandes wählten Anfang Februar mit großer Mehrheit den 55jährigen Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes Leben Raum Gestaltung Hessen, der bereits seit Ende November 2010 kommissarisch den Verband leitete, zu ihrem neuen hauptamtlichen Chef – eine Entscheidung, die Hubing vor allem auch auf die Tatsache zurückführte, dass der hessische Verband durch seine frühzeitigen und beispielhaften Weichenstellungen in struktureller, finanzieller und auch personeller Hinsicht gut aufgestellt ist und auch in konjunkturell schwierigen Zeiten seinen Mitgliedsbetrieben als serviceorientierter Dienstleister mit Rat und Tag zur Seite stehen und sie bei notwendigen betrieblichen Umstrukturierungsprozessen begleiten kann.

Da an eine Fusion der beiden Bruderverbände sowohl aus verbandspolitischen Erwägungen als auch angesichts der Notwendigkeit der Erhaltung der regionalen Identität der hessischen und rheinland-pfälzischen Tischler, Bestatter und Montagebetriebe nicht in Frage kommt, wird Hubing in
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Zukunft zwischen seinen beiden Dienstsitzen in Wettenberg und Koblenz pendeln. „Es ist eine spannende Herausforderung für mich und gleichzeitig auch ein Gebot der Vernunft, durch verstärkte Kooperation Synergieeffekte zu erzielen. Wir haben nun die Möglichkeit, die zur Verfügung stehenden personellen und finanziellen Ressourcen beider Verbände noch zielgenauer und effektiver für unsere nunmehr gut 2.000 Mitgliedsbetriebe einzusetzen und als starker Dienstleister mit sechs hochqualifizierten Fachberatern ein noch breiteres Beratungs- und Service-Portfolio anbieten zu können.“ Bei der Bewältigung der neuen Aufgabe setzt Hubing vor allem auf sein starkes Mitarbeiter-Team sowie ein vertrauensvolles Miteinander zwischen Ehren- und Hauptamt. Als Hauptgeschäftsführer der beiden Verbände wird Hubing in Zukunft für insgesamt acht Innungsverbände sowie fünf Service-Gesellschaften mit einem Jahresumsatz von rd. 5 Mio. Euro Verantwortung tragen.

Kommentare zum Beitrag

Bruno W. Reimann
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Bruno W. Reimann aus Biebertal schrieb am 17.01.2012 um 13:50 Uhr
Hermann Hubing, CDU, 1988

„Meine Damen und Herren, wir haben in dieser Ausstellung kein Wort über seine Wandlung (gemeint ist Jakob Friedrich Zimmer – B.W.R.) noch vor 1933 gehört. Wir hatten kein Wort über den Mann gehört, der als Einziger protestierte gegen die nationalsozialis¬tische Machtüber¬nahme.“
(Hermann Hubing, CDU, am 15.12.1988 im Gießener Stadtparlament)




Jakob Friedrich Zimmer, Deutschnationale Volkspartei, Alldeutscher Verband, 1933


„Das parlamentarische System müsse liquidiert werden. … Man bejahe auch den Führer¬gedanken, müsse verspre¬chen, dem Führer zu fol¬gen, hinter der Regie¬rung stehen, auch dann, wenn es einmal hart auf hart gehe." (GA, 8.2.1933)


"Neben den Bataillonen der SA und SS müsse der Stahlhelm und der konservative Geist der Deutschnatio¬nalen stehen." (GA, 4.4.1933)


„Die Alldeutschen begrüßten mit Freude den Aufschwung der NSDAP, des Stahlhelm und der Deutschnationalen Volkspartei … Die jetzige nationale Revolution sei nicht zuletzt auch ein Verdienst des Alldeutschen Verbandes.“ (GA, 5.4.1933)
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von:  Fachverband Leben Raum Gestaltung Hessen

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