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Die Geschichte des Wappens des Uni Rugby Club Gießen 01 e.V.

von Jens Hausnerin Sportam 18.01.20112074 mal gelesen1 Kommentar
Wappen 6
Wappen 6
Wettenberg | Letzte Woche erschien in der Gießener Zeitung ein Bericht über die Mitgliederversammlung des Uni Rugby Club Gießen. Darin stand, dass der Vorstand aufgrund der vielen neuen Gesichter in den Reihen des Vereins beabsichtigt, das „alte“ Wappen durch ein neues zu ersetzen, das „den jetzigen URC widerspiegelt und die Identifikation mit dem Verein verstärken soll“. Da sich von den jetzigen Mitgliedern, Spielern und Vorstandsmitgliedern keiner an die Anfänge erinnern kann (keiner von ihnen war dabei) will ich dies als Mitglied der ersten Stunde, langjähriger Vorsitzender und immer noch glühendes Mitglied des URC zum Anlass nehmen, ein wenig über die Entstehung und die Geschichte des „alten“ Wappens zu berichten, mit dem sich die Mitglieder der ersten Dekade identifizieren konnten.

Im Juli 1999 beginnt meine Geschichte: Dr. Andreas Böcker tritt seinen Dienst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Agrarpolitik und Marktforschung der Justus-Liebig-Universität Gießen an. Als er erkennt, dass es in Gießen noch keine Möglichkeit gibt, seine Lieblingssportart Rugby auszuüben, gründet er kurzerhand mit ein
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paar seiner Mitarbeiter und einer Handvoll interessierter Studenten eine Rugbygruppe im Rahmen des Allgemeinen Hochschulsports. Im September findet auf dem Aschsplatz des Uni-Sportzentrums am Kugelberg das erste Training statt. Schnell wächst die Gruppe und kann als Siebenerrugbyteam im Frühjahr und Sommer 2000 an ersten Turnieren teilnehmen: an den Marburg Sevens, dem Schietwettercup in Kiel, wo Böcker zuvor Rugby spielte und schließlich bei den Hochschulmeisterschaften in Münster. Das ist der Punkt meiner Geschichte, an dem ich die Gießener Rugbybühne betrete. Zwar hatte ich im November 1999 schon einmal bei einem Training zugeschaut, mich aber letztlich nicht getraut, jemanden anzusprechen. Im Juni 2000 hole ich das nach. Eigentlich will ich ein Freundschaftsspiel zwischen der Gießener Uni-Rugby-Truppe und einer Gruppe befreundeter Franzosen vermitteln, die mich im Juni besucht um mit mir an einem Handballturnier teilzunehmen. Das klappt zwar nicht, aber ich finde mich am darauf folgenden Dienstag im Rugbytraining wieder – und direkt am Wochenende danach spiele ich in der Uni-Mannschaft bei den Hochschulmeisterschaften in Münster! Wir können sogar ein Spiel gewinnen – gegen die Uni Konstanz – was für ein Erfolg!

Jedenfalls
Wappen 1
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bin ich infiziert mit dem ovalen Virus. Die Mannschaft wächst und wächst und alle sind von einer Art Pioniergeist erfasst. Wir sind gerade dabei, etwas Neues aufzubauen, was es vorher in Gießen noch nicht gab und was Bestand haben soll und haben wird. Es gibt auch bald eine weibliche Unimannschaft. Im Laufe des Jahres 2001 ist unser Spielerbestand inzwischen so weit angewachsen, dass wir endlich auch einmal das „richtige“ Rugby, das „große“ Rugby – nämlich 15er Rugby – ausprobieren wollen. Erste Freundschaftsspiele gegen die Mannschaft der Rugby Union Marburg machen uns Mut. Wir fragen beim Hessischen Rugby Verband nach, ob wir als Unimannschaft am Spielbetrieb der Regionalliga Hessen teilnehmen dürfen. Die Antwort ist grundsätzlich positiv. Allerdings gibt es versicherungsrechtliche Bedenken. Der Vorsitzende Rolf Keppler schreibt uns, dass wir nur als eingetragene Vereinsmannschaft versichert sind und macht dies zur Voraussetzung für eine Teilnahme. Wir überlegen also, uns einem bestehenden Gießener Sportverein als Rugbyabteilung anzuschließen und fragen bei mehreren Vereinen nach. Nachdem wir nur Absagen kassieren, beschließen wir, einen eigenständigen Verein zu gründen. In den Ligabetrieb der Rugbysaison 2001/02 dürfen wir schon
Wappen 2
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einmal außer Konkurrenz einsteigen. Am 14. Oktober 2001 ist es soweit: 100 Zuschauer sehen am Kugelberg das erste Spiel einer Gießener 15er-Rugbymannschaft. Gegner ist die Mannschaft von Eintracht Frankfurt und ich habe die Ehre, die Gießener XV als Kapitän auf den Platz zu führen. Wir schlagen uns achtbar und legen durch Marc Kramb und Aaron Eckert bei einer 10:43 Niederlage immerhin zwei Versuche.

Genau zwei Monate später wird es ernst. Aufgeregt sitzen 20 junge Männer und Frauen in Pit’s Pinte, als Dr. Andreas Böcker nach einem Toast vom englischen Rugbyphilosophen Robbie Grieveson die Gründungssitzung des noch namenlosen Gießener Rugby Vereins eröffnet.

Zunächst müssen wir uns eine Satzung geben. Besonders wichtig ist uns dabei, dass wir keine Eintagsfliege bleiben. Unser Verein soll auch nach zehn, zwanzig, fünfzig Jahren noch bestehen. Deswegen schreiben wir die Förderung der sportlichen Jugendarbeit als Satzungszweck fest. Da wir fast alle Studenten sind bzw. aus dem Umfeld der Uni kommen, ist uns bewusst, dass unser Verein nur eine Chance auf Bestand hat, wenn wir es schaffen, „Einheimische“ zu etablieren, d.h. Gießener, die hier leben und bleiben und nicht nach abgeschlossenem Studium die Stadt wieder verlassen.
Wappen 3
Wappen 3
Viele von uns sind selbst nur wegen ihres Studiums in Gießen. Der Verein muss also möglichst schnell eine gesunde Struktur haben, d.h. eine breite Basis im Nachwuchs, aus der sich dann eine leistungsorientierte Spitze im Seniorenbereich entwickelt, die sich immer wieder aus dem eigenen Nachwuchs speisen kann. Als Vereinsfarben übernehmen wir das Blau-Weiß der Uni, in deren Trikots wir spielen. Im Vereinsnamen soll trotz des Ziels, ein Verein für alle zu sein, unsere Herkunft verankert sein. Wir einigen uns deshalb auf den Namen „Uni Rugby Club Gießen“. Den Zusatz „01“ nehmen wir augenzwinkernd als unser Gründungsjahr hinzu, schließlich könnte das ja auch ein Hinweis auf eine lange Tradition sein, wenn es als „1901“ missverstanden würde …

Die Arbeit ist getan, der Verein „Uni Rugby Club Gießen 01“ ist gegründet und wird am 3.6.2002 unter VR 2540 ins Vereinsregister des Amtsgerichts Gießen eingetragen. … Die Arbeit beginnt!

Was ein ordentlicher Verein ist, der hat natürlich auch ein Wappen, ein Logo, ein Maskottchen, usw. Erste holprige Versuche werden gemacht. Zunächst überlegen wir, was alles in so ein Wappen rein muss. – Klar! Es muss etwas mit der Stadt zu tun haben. Also nehmen wir den Gießener Löwen. Was noch? – Etwas
Wappen 4
Wappen 4
von der Uni, schließlich sind wir aus der Unimannschaft entstanden. Also nehmen wir das Antoniterkreuz. Was noch? Irgend etwas, was mit Rugby zu tun hat. Ok! Ein Ball und ein Rugbytor, und vielleicht noch unser Gründungsjahr. Gut! Wir nehmen also diese drei Zutaten und fangen an zu basteln. Es entsteht ein erster zugegebenermaßen bescheidener Entwurf (s. Wappen 1). Die Schrift passt noch nicht so richtig. Es folgt der zweite Entwurf (s. Wappen 2). – Ist schon besser, aber noch kein richtiger „Hingucker“, müsste also noch einmal überarbeitet werden, … schon besser (s. Wappen 3). Als nächstes kam der Vorschlag: „Wie wäre es denn, wenn wir ein gevierteltes Wappen nähmen? Viele Rugbytrikots sind geviertelt, und unser neuer Trikotsatz könnte es auch sein. Es folgt Entwurf 4 (Wappen 4). Schön und gut. Es fehlt aber noch irgend etwas. Irgend etwas originelles, das nur für uns, nur für den URC steht. Dieses etwas ist schnell gefunden und kommt von einem jungen Mann, der die Gründungssitzung in besonderer Erinnerung haben dürfte. Er wird „Burgermeister“ genannt, ist nur Gast bei der Sitzung, mit ein paar Spielern befreundet und drückt uns die Daumen. Im Verlauf der Nacht nach der Sitzung setzt er jedoch seinen wunderschönen Wrangler Jeep durch
Wappen 5
Wappen 5
eine Unachtsamkeit mitten auf der Kreuzung Berliner Platz gegen einen riesigen Laternenmast. – Totalschaden! Er selbst segelt durch die Windschutzscheibe und landet nur mit ein paar Kratzern auf seiner Motorhaube. Von Beruf ist er Grafik-Designer, hat seinen eigenen Skater-Label. Von ihm stammen die Entwürfe für den „Huka“, das gelbe Maskottchen, das aussieht wie eine Mischung aus Maori-Maske und Voodoo-Puppe, irgendwie aber auch Ähnlichkeit besitzt mit einem Mitspieler auf der Position des „Hookers“ (Hakler, Nr. 2, Mittelposition der ersten Reihe des Gedränges). Damit ist das neue Wappen komplett. Der fünfte Entwurf landet als Sticklogo auf unseren ersten eigenen Trikots, die uns nach langer Odyssee aus Hong Kong erreichen (Wappen 5).

Für den „Huka“ gibt es auch noch ein eigenes Logo (Wappen 6). Wir drucken es auf Kappen und T-Shirts. Es ist kreisrund und ist mit einem lateinischen Schriftzug versehen, der unser Motto wiedergeben soll: „VIS LUDI SIT IN ANIMIS NOSTRORUM: PUGNEMUS, LIMUM DENTIBUS CAPIAMUS UT VINCAMUS“ („Der Geist dieses Spiels liegt in den Herzen unserer Spieler: Lasst uns kämpfen, lasst uns Schlamm beißen, und wir werden siegen“). Bei der Metapher des „Schlamm-beißens“ nehmen wir Bezug auf den Stadtnamen der
Wappen 7
Wappen 7
Alt-Gießener, die ja bekanntlich als „Schlammb-Eiser“ bezeichnet werden. Da wir uns in unserem Sport – vor allem im Frühjahr, wenn unser Rugbyplatz auf den Lahnwiesen überflutet ist – eher im Schlamm wälzen, haben wir uns daraus als wahre „Schlamm-Beißer“ abgeleitet.

Die neuen geviertelten Trikots kommen erstmals beim Heimspiel um den Handkäscup um Mai 2003 zum Einsatz. Das Spiel ist ein voller Erfolg. Zum ersten Mal in unserer jungen Geschichte können wir unseren Lokalrivalen aus Marburg mit 12:10 schlagen und den Handkäscup gewinnen. Der bisher größte Erfolg unserer Mannschaft. Allerdings: Von den 20 Trikots sind nach dam Spiel 13 zerrissen…
Der Sieg hat einen bitteren Beigeschmack: Viele unserer Mitspieler sind in Gießen und Friedberg stationierte US-Soldaten. Sie erhalten kurz vor dem Spiel ihren Marschbefehl in den Irak-Krieg. Captain Matt Jesop teilt uns direkt nach dem Spiel die schlechte Nachricht mit. Jeder von ihnen verspricht uns aber, sein privates Gießentrikot mit in den Irak zu nehmen und in seiner „Freizeit“ zu tragen.

Hinzu kommt noch, dass die meisten der Gründungsmitglieder ihr Studium inzwischen abgeschlossen haben und nach dem Sommersemester 2003 zurück in die Heimat oder hinaus in die weite Welt ziehen.
Variation des "Huka"
Variation des "Huka"
Der URC erhält den ersten deutlichen Dämpfer. Fast die komplette Mannschaft bricht uns weg. In den darauf folgenden Monaten sind wir im Training meistens nur zu dritt. Gründervater Böcker ist inzwischen beruflich und familiär so eingespannt, dass ihm zum Spielen keine Zeit mehr bleibt. Jede Woche auf den Lahnwiesen sind nur: Die einzige gebliebene Frau, Susanne Schröder, die nach ihrem Studium weiter an der Uni arbeitet, Langzeitstudent Jean-Francois Metz und ich. Aber wir halten durch. In jedem Training stehen wir auf dem Platz und hoffen, dass bald wieder neue Spieler zu uns stoßen werden. Das Kindertraining, das wir im August 2002 begonnen haben, lassen wir auch dann nicht ausfallen, wenn nur zwei Kinder kommen. Es ist eine lange Durststrecke, aber wir wollen, dass es weiter geht.

Am Ende hat sich das Durchhalten gelohnt. Gegen Ende des Sommers und zu Beginn des Wintersemestesters kommen neue Gesichter zu uns. Zum größten Teil hat noch keiner von ihnen vorher gespielt. Aber wir schaffen es, wieder auf Mannschaftsstärke zu kommen und in die neue Saison zu starten. Die Mannschaft erholt sich mehr und mehr und mit Hilfe von ein paar „Erasmus“-Studenten aus Rugbynationen und natürlich durch unseren Trainer Robbie Grieveson werden
Spielplakat aus Marburg aus der Anfangszeit mit dem ersten Wappen
Spielplakat aus Marburg aus der Anfangszeit mit dem ersten Wappen
wir immer stärker. 2004 kehren unsere Irak-Soldaten zum Glück alle gesund aus dem Krieg zurück. Als Präsent bringen sie uns einen Ball mit, den sie sich vor ihrem Aufbruch „ausgeliehen“ haben. Versehen mit allen Unterschriften berichtet Matt Jesop uns, dass sie mit diesem Gießener Rugbyball in Gefechtspausen im irakischen Wüstensand Rugby gespielt haben. Die Amerikaner, die in der Armee bleiben, spielen wieder für uns, wann immer sie Zeit haben. Die meisten verlassen aber die Armee und gehen als Zivile in die Staaten zurück.

Die Saison 2005/06 bringt viele Neuerungen. Inzwischen ist es amtlich: Dr. Andreas Böcker folgt dem Ruf einer Professur ins kanadische Guelph und wandert mit seiner Familie aus. Zunächst übernehme ich als sein Stellvertreter die Amtsgeschäfte und folge ihm im Dezember 2005 als neuer Vorsitzender. In der Saison 2005/06 können wir einen neuen Trikotsponsor gewinnen. Für die neuen Trikots wird das Wappen noch einmal überarbeitet (Wappen 7). Die Nachwuchsarbeit hat inzwischen auch einen Durchbruch erlebt. Aus einer Schul-AG an der Goetheschule entsteht unser erstes Nachwuchsteam, das von nun an an Turnieren der Hessischen Rugby Jugend teilnimmt. Schnell haben wir Mannschaften in der U8, U10 und U12. Auch für den Nachwuchs findet sich ein Trikotsponsor, der auch noch seinen Firmenbus für die Fahrten – meist in den Großraum Frankfurt – zur Verfügung stellt. Es geht in allen Belangen – und das wird zum neuen Schlagwort des URC – „Aufwärts, Gießen!“
Beim ersten 15er Freundschaftsspiel in Marburg: (hivl: D. Galasso, M. Kramb, S. Auel, J. Hausner, G. Jost, B. Humpa, J-F. Metz, A. Böcker, C. Koch, (vo) S. Burghardt, R. Galang, E. Isnard, H. Hauschild, C. Afdahl, S. Schilz, M. Künstler, (lieg.) J. Albert
Beim ersten 15er Freundschaftsspiel in Marburg: (hivl: D. Galasso, M. Kramb, S. Auel, J. Hausner, G. Jost, B. Humpa, J-F. Metz, A. Böcker, C. Koch, (vo) S. Burghardt, R. Galang, E. Isnard, H. Hauschild, C. Afdahl, S. Schilz, M. Künstler, (lieg.) J. Albert

Im Januar 2009 endet mein Vorsitz beim Uni Rugby Club Gießen. Ich trete von allen aktiven Aufgaben und als Spieler zurück, enttäuscht darüber, dass mir beim nächsten Entwicklungsschritt in der immer weiter wachsenden Nachwuchsarbeit die mehrheitliche Unterstützung des Vorstands versagt wird. Ein wichtiges Projekt, die Besetzung einer FSJ-Stelle (Freiwilliges Soziales Jahr) im URC, in das ich viel Arbeit investiert hatte, scheitert dadurch. Meinem Nachfolger übergebe ich einen Verein mit gesunder Mitgliederstruktur auf dem Höchststand seiner Mitgliederzahl.

Als passives Mitglied schlägt mein Herz weiter für den URC, auch wenn mein aktives Engagement für den Rugbysport inzwischen anderswo Früchte trägt. Ich wünsche dem neuen Vorstand des URC eine glückliche Hand bei der Wahl eines neuen Wappens und wünsche auch, dass damit das ausgerufene Ziel erreicht werden kann, den neuen Gesichtern in den Reihen des URC eine höhere Identifikation mit dem Verein zu bieten. Wichtig ist, dass es weiter geht und dass es erfolgreich weiter geht, damit diese Geschichte auch nach weiteren zehn Jahren weitergeschrieben werden kann. Das ist die jetzige Generation URC unserer Generation einfach schuldig. Das fordern wir auch für unsere geleistete Gründungs- und Aufbauarbeit ein. Gleichzeitig möchte ich aber auch mahnen, dass in der Geschichte oft nur der eine Zukunft hat, der sich auch zu seiner Vergangenheit bekennt.

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Variation des "Huka"
Spielplakat aus Marburg aus der Anfangszeit mit dem ersten Wappen
Beim ersten 15er Freundschaftsspiel in Marburg: (hivl: D. Galasso, M. Kramb, S. Auel, J. Hausner, G. Jost, B. Humpa, J-F. Metz, A. Böcker, C. Koch, (vo) S. Burghardt, R. Galang, E. Isnard, H. Hauschild, C. Afdahl, S. Schilz, M. Künstler, (lieg.) J. Albert
2001 neu in Gießen: Der englische Rugbyimport Robbie Grieveson
Legendär: Schietwettercup 2002
Männer und Frauen nach dem Sieg des Handkäscup im Mai 2003
Handkäscupgewinner 2003
Gießener Legionäre im Trikot der "Royale", einer französischen Einladungsmannschaft nach dem Spiel gegen den belgischen Verein RC Visé (vl. Aaron Eckert, Jens Hausner, Bernd Humpa, Josh Perri)

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Kommentare zum Beitrag

Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 23.05.2011 um 18:22 Uhr
Interessanter Artikel über die Vereinsgeschichte. Schön Geschrieben. Ich wünsche dem Verein viel Erfolg für die nächsten Jahr(zehnt)e.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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