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P!NK rockt den Hessentag

Fulminante Bühnenshow von P!NK
Fulminante Bühnenshow von P!NK
Wettenberg | Sie flucht, sie vergisst hin und wieder ihren Text und ist für viel Unfug zu haben, wie beispielsweise ihre akrobatischen Einlagen beweisen. Auf der Bühne ist sie eben sie selbst, und dafür lieben ihre Fans sie. Rund 40.000 waren am Donnerstag nach Stadtallendorf gekommen, um ein fulminantes Konzert von P!nk zu erleben. Die 31jährige Rockröhre betrat – oder besser „besprang“ – pünktlich um 21.15 Uhr die Bühne in der Hessentagsarena: Mit einem Kran wurde eine Box über die Bühne gehoben, aus der sie sich etwa 20 Meter tief mit Drachenflügeln fallen ließ (natürlich abgesichert) und ihrem Publikum sogleich mit „Get this Party started“ einheizte. Das Publikum hatte zum Teil schon seit mehreren Stunden unter brütender Junisonne ausgeharrt und bekam auch schon im vierstündigen Vorprogramm von "Fertig, Los!", Nikka Costa, Butch Walker und Philipp Poisel eingeheizt. Während des Konzerts suchte P!nk die Nähe ihrer Fans, in dem sie mehrmals in den Sicherheitsgraben vor der Bühne sprang und sich berühren ließ. Später kroch sie in einen großen Ball, mit dem sie über die tobende Menschenmasse rollte. Zum Finale hängte sie sich an einem Trapez auf, das sie dicht über die Köpfe der Fans hinweg trug, so dass auch die hinteren Reihen ihrem Star recht nahe kamen.
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Am Rande des Gedächtnisprotokolls notiert: Stadtallendorf war dem Andrang jedoch kaum gewachsen. Bereits im Vorfeld des Konzerts war die Bundesstraße überlastet, es kam zu Rückstaus bis nach Kirchhain. Es kamen Zweifel auf, ob "sie" denn auch pünktlich eintreffen würde, denn schon eine der Vorbands bekam eine Polizei-Eskorte. Aber um 20.30 Uhr sah man einen schwarzen Reisebus am Festivalgelände vorbeiziehen, und wir wußten: Sie ist da.
Schon gegen 19.30 Uhr war zu hören, dass Cola und Wasser ausverkauft waren. An Verpflegungsständen und Toiletten bestanden Wartezeiten um 45 Minuten. Natürlich musste man nach dem Ende des Konzerts mit einem Chaos bei der Abreise rechnen, aber dieses geriet wohl noch schlimmer als erwartet. So dauerte die Rückreise von Hessens Hauptstadt für zehn Tage ins Gleiberger Land drei Stunden…

Fulminante Bühnenshow von P!NK
Fulminante Bühnenshow... 
Am Trapez turnen und gleichzeitig singen schaffen wohl die wenigsten
Am Trapez turnen und... 

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Kommentare zum Beitrag

Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 04.06.2010 um 09:15 Uhr
Da bin ich ja neidisch, dass ich nicht dabei war. Wobei - vierstündiges Vorprogarmm, 45-Minuten-Wartezeiten und Verkehrschaos hätte mich wahrscheinlich zur Weißglut gebracht. Offenbar hat sich Stadtallendorf da ein bisschen verschätzt.
Dr. Tim Mattern
629
Dr. Tim Mattern aus Wettenberg schrieb am 04.06.2010 um 09:27 Uhr
Die Heimfahrt war echt anstrengend. Wir wurden über das Bundeswehrdepot nach Neustadt geleitet. 2,5 Stunden für 10 km... Die heutige Nacht war kurz. Aber: Es war klasse und wir würden es wieder tun :D
Wir wußten ja, dass sie nicht bereits um 17 Uhr auftreten würde. Eigentlich wollten wir vorher noch über den Hessentag bummeln, waren aber wegen anderer Dinge etwas später dran, so dass wir kurz nach Einlassbeginn in Stadtallendorf ankamen und direkt zur Arena gegangen sind. Die Verkehrsmeldung, dass die B 454 verstopft ist und Ortskundige über Neustadt fahren sollen, erreichte uns auf die Sekunde rechtzeitig.
Iris Reuter - GZ Team
1.413
Iris Reuter - GZ Team aus Gießen schrieb am 04.06.2010 um 12:15 Uhr
Es war eine tolle Show!
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von:  Dr. Tim Mattern

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