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Spiele-Test: "Think! Denk-Krimi"

Wettenberg | Die Denkleistung und die Kreativität gleichermaßen trainieren kann man mit dem Spiel "Think! Denk-Krimi" aus dem Ravensburger Verlag. Erst kürzlich hat das Spiel in Gießen einen Spielepreis des Hochbegabtenvereins "Mensa in Deutschland" bekommen (die GZ berichtete). Grund genug die Redaktion, das Spiel einmal selbst unter die Lupe zu nehmen.
Ziel des "Denk-Krimis" ist es, sich auf der Karriereleiter der Kiriminalpolizei immer weiter nach oben zu arbeiten, und nicht am Ende noch degradiert zu werden und als Staubputzer ins Archiv zu müssen. Dies gelingt den Spielern, in dem sie sich bis zu sechs Kriminalfälle gleichzeitig merken - ähnlich des Kinderspiels "Ich packe meinen Koffer". Hinweiskarten dienen dazu, die Stichworte der einzelnen Fälle vorzugeben. Aufgabe ist es nun, anhand der Stichworte die einzelnen Fälle weiterzuspinnen. Beginnt ein Fall vielleicht noch damit, dass eine Bardame mit einem Strick um den Hals tot aufgefunden wird, können die nächsten Begriffe bereits absurd sein, wenn sie etwa Geheimschrift und Kerze lauten. Wichtig ist, sich die Begriffe in der richtigen Reihenfolge zu merken und auch die Geschichte drumherum - denn weiter kommt nur, wer sich alles merken kann. Mit dem Wachsen der Stapel an Hinweisen wird dies zunehmend schwieriger. Gefordert wird beim "Denk-Krimi" auch die Kreativität, denn je absurder die Geschichten sind, desto leichter kann man sie sich merken. Die Art und Weise des Spiels, das Gedächtnis zu trainieren, erinnert am die modernen Mind-Mapping-Methoden: Durch die Geschichten wird eine Bildhaftigkeit erzeugt, so dass man sich die Begriffe leicht merken kann. Und siehe da: Noch Tage später kann man sich an die Fälle erinnern.

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Kommentare zum Beitrag

Doris Kick
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Doris Kick aus Hungen schrieb am 07.03.2010 um 22:39 Uhr
Das scheint ein interessantes Spiel zu sein, Gedächtnistraining schadet nie, vor Allem bei zunehmendem Alter :-))
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Herzlichst, Ihr(e) Sabine Glinke

von:  Sabine Glinke

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Interessensgebiet: Wettenberg
Sabine Glinke
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