Bürgerreporter berichten aus: Wettenberg | Überall | Ort wählen...

Offene Räume: Architektur-Bilder von Christine Jantzen und Dieter Schneider - Gäste aus Marburg im KuKuK Wettenberg

Wettenberg | Der KuKuK Wettenberg besitzt ein eigenes Nest und kann sich deshalb anders verhalten als der Kuckuck im Wettenberger Forst. Waren während der letzten beiden Wochenenden Kinderarbeiten zu sehen, die im Rahmen der Wettenberger Ferienspielen entstanden waren, so hat er jetzt Gäste eingeladen ihre Arbeiten in seiner Halle auszustellen. Die Ausstellung trägt den überraschenden Titel: »Architektur, Nähmaschine und Wolf.«

Christine Jantzen lebt und arbeitet in Marburg als freie Architektin.
In der Ausstellung im KuKuK sind von ihr Stadtansichten, Reiseskizzen, Gassen und Details von gebauter Umwelt vornehmlich in Aquarell-Technik zu sehen. Spannend findet Sie die Auseinandersetzung mit Raum / Mensch und Architektur.
Ausgehend vom Konkreten entwickelt sie über Motivassoziationen eine multiperspektivische Bildsprache.
Ihr Anliegen als Künstlerin ist das Gestalt geben.
Die Freiheit, die ein weißes Blatt Papier geben kann und die Neugier auf das, was entstehen kann, bereiten ihr Freude und motiviert sie zu einfallsreichen Produktionsprozessen.

Dieter Schneider studierte an der Universität Gießen Kunst/Visuelle Kommunikation und ist seit 1973 im Schuldienst. Er lebt in Marburg.
Mehr über...
Der Autor hat diesem Beitrag leider keine Tags (Stichwörter) zugeordnet!
In der Ausstellung zeigt Dieter Schneider vorwiegend Arbeiten aus den Bereichen Architektur, Stadt- und Dorflandschaften, die meist in Mischtechnik (Acryl, Zeichnung, Collage, Materialien) entstanden sind. Er schneidet und setzt neu zusammen, neue Zusammenhänge entstehen.
Seine Arbeitsweise ist das unberechenbare, prozesshafte experimentelle Zeichnen und Malen. Die spielerisch-kreative Suche nach neuen bildnerischen Gestaltungen führt zu Serien von bestimmten Bildmotiven.

Als Besonderheit werden in der Ausstellung auch »Dicris« zu sehen sein. Diese Bilder haben zwei Urheber: Dieter Schneider (di) und Christine Jantzen (cri). Ein Bild wird von z.B. Schneider begonnen und dann von Jantzen »weitergemalt«. Das ist besonders spannend, da man als der Beginnende auf die Vollendung des Bildes durch den Zweiten keinen Einfluss mehr hat. Es entsteht etwas, das anders gedacht, umgestaltet, weitergebildet ist, es entsteht etwas unvorhergesehen Neues.

Vernissage ist am Freitag, 11. September, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung: 11. September bis 27. September
Ort: Kunst- und Kulturhalle »Im KuKuK«, Goethestr. 4b, 35435 Wettenberg-Wißmar
Öffnungszeiten: samstags und an Sonn- und Feiertagen: 15 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung / Eintritt frei

Kommentare zum Beitrag

Leider gibt es noch keine Kommentare zu diesem Artikel.
Schreiben Sie doch den ersten!

Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) aus Stadt und Land

von:  aus Stadt und Land

offline
Interessensgebiet: Gießen
26.806
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Stolz präsentieren die Grundschüler der Kirschbergschule ihre Kürbisse
Halloween in den REWE Märkten in Reiskirchen und Großen-Buseck
REWE Partnerkaufmann Nurhan Uras lud die Kindergartenkinder des...
"Stell dir vor... DU wärst ein Flüchtling"
Stell dir vor... es ist plötzlich alles anders, du müsstest von heute...

Weitere Beiträge aus der Region

“Ruhe und Bewegung“
Johannes Eucker am 25.10.2016 Pressetext zur fünften...
2. KuKuK-KuKi-Tausch
2. KuKuK-KuKi-Tausch am 11. Dezember 2016 um 15 Uhr im...

Dieser Beitrag als Banner

Um diesen Beitrag als Banner auf deine eigene Homepage einzubinden, kopiere einfach folgenden Link und füge diesen Code in deiner Homepage ein.
Link:
Übrigens: unter "Meine Seite" findest du auch einen Banner zum Einbinden der letzten Beiträge, die du selbst verfasst hast.