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Info-Veranstaltung zu mehr Nachhaltigkeit im Tischlerhandwerk: Neue Märkte durch umweltgerechte Produktion erschließen

Wettenberg | Aufgabe einer zukunftsorientierte Verbandspolitik ist es u.a., neue gesellschaftliche Trends zu erkennen und sie den Betrieben zu vermitteln, damit diese sich erfolgreich am Markt positionieren können. Zu diesen gesellschaftlichen Mega-Trends gehört auch die stärkere Nachfrage nach Produkten aus umweltgerechter und nachhaltiger Produktion.
Das Hessische Tischlerhandwerk hat bereits frühzeitig auf diesem Sektor Aktivitäten entwickelt und vor über 10 Jahren die Umweltgemeinschaft im Tischlerhandwerk gegründet, deren rd. 30 Mitgliedsbetriebe sich gem. dem Motto „Im Einklang mit der Natur“ zu einer konsequent ökologisch orientierten Betriebsführung verpflichten. Daneben existiert seit rd. 5 Jahren die Fachgruppe „Qualifizierter Fachbetrieb gesundLeben“, deren ebenfalls rd. 30 Mitgliedsbetriebe ihren Kunden Produkte aus gesundheitlich unbedenklichen Materialien anbieten und hierbei auch baubiologische Grundsätze zur Schaffung eines gesunden Wohnklimas berücksichtigen. Letztes Glied in dieser Kette ist das 2007 gegründete Deutsche Institut für umweltgerechte Produktion und gesundes Wohnklima (DIUG), das als „grünes Kompetenzzentrum“ für das Tischlerhandwerk sich der Beratung, Schulung und Zertifizierung von Betrieben verpflichtet fühlt.
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Um interessierten Mitgliedsbetrieben durch authentische Berichte von Betriebsinhabern zu verdeutlichen, dass Ökologie und Wohnkomfort keineswegs Gegensätze sein müssen und dass sich durch umweltgerechte Produktion durchaus neue und interessante Märkte erschließen lassen, hatte hessenTischler zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, an der rd. 15 Betriebe teilnahmen. Nach einer kurzen Einführung von hessenTischler - Geschäftsführer Hermann Hubing stellte zunächst Ralf Stuckardt, Vorsitzender der Umweltgemeinschaft „seine“ UmweltTischler vor, bevor Sabine Zöller, Fachberaterin von hessenTischler die Fachgruppe gesundLeben präsentierte. Den Abschluss lieferte DIUG -Geschäftsführer Michael
Bücking, der die Aktivitäten des DIUG als Dienstleister für interessierte Betriebe erläuterte. Den Ausführungen schloss sich eine intensive und von enormer Fachkenntnis geprägte Diskussion an, in deren Rahmen der Auf- bzw. Ausbau neuer sowie bestehender Netzwerke auf dem Gebiet nachhaltiger Produktionen im Tischlerhandwerk erörtert wurde.

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von:  von Amtswegen

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