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Kulturprogramm 2020 auf Burg Gleiberg wird vorgestellt

Einstimmung auf das Kulturprogramm 2020 mit Dieterich                                                    Emde, Klaus Moos, Karlfried Philipp, Ina Sy, Fallou Sy,                                                    Barbara Yeo-Emde und Gerhard Schmidt (v.l.)
Einstimmung auf das Kulturprogramm 2020 mit Dieterich Emde, Klaus Moos, Karlfried Philipp, Ina Sy, Fallou Sy, Barbara Yeo-Emde und Gerhard Schmidt (v.l.)
Wettenberg | Wettenberg-Krofdorf-Gleiberg
(vm). Die Burg Gleiberg hat ihre überregionale Bekanntheit und Bedeutung nicht nur als über 1000jähriges, historisches Bauwerk, sondern mehr und mehr auch als Heimat zahlreicher und vielfältiger, kultureller Veranstaltungen erlangt. Das war mit großem Erfolg nicht nur in diesem und den zurückliegenden Jahren so, sondern soll auch in 2020 wieder viele Menschen in das Baudenkmal auf den 300 Meter hohen Basaltkegel locken. Dafür steht ein anspruchsvolles und vielfältiges Programm, das jüngst die beiden Kulturbeauftragten des Gleiberg Verein, 2. Vorsitzender Gerhard Schmidt, und Schatzmeister, Karlfried Philipp, vorstellten: Bei den Planungen, Vorbereitungen und den Durchführungen darf sich der Gleiberg Verein einmal mehr auf seinen bewährten Partner, den Kunst- und Kulturkreis Wettenberg (KuKuK), mit seinen Haupthandelnden, Barbara Yeo-Emde und Vorsitzenden, Dieterich Emde verlassen, denen Gerhard Schmidt bereits herzlich für das Engagement dankte.

Am 29. März erwacht der Kulturtempel mit dem „Frühlingserwachen“. Musik und Gesang mit jungen und bekannten Künstlern, wie Fabienne
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Exler und Merle Gudjons, die Opernarien und –Duette, unter Klavierbegleitung mit Colenton Freeman, werden im Rittersaal erklingen. Zu hören ebenso die Harfenistin, Svanja Clausen aus Wißmar, Ingi Fett mit Nick Ramshaw, mit Pop/Rockmusik und Peter Herrmann mit Nicky, mit Musik aus den 60ern. Das Programm zudem geschmückt mit lustigen Geschichten, Geschichtchen und Anekdoten aus der Vergangenheit, von der Burg, dem Gleiberg Verein und der Gastronomie und keiner ist für eine solche Aufgabe prädestinierter als der Schriftführer, Dr. Jürgen Leib.

Die Sängerin Nora (Schmidt) kommt mit Band am 10. Mai. Am 10. Juni heißt es wieder „Gleiberg Rocks“ – ein Rockfestival mit drei Bands (separater Bericht hierzu folgt).

Ein Kulturaustausch der besonderen Art findet am 28. Juni, mit dem „Afrikatag“ statt. Den ganzen Tag gibt es Musik, Gesang, Mode, Speisen, Workshops und mehr, um die Kultur aus dem schwarzen Kontinent auf den Gleiberg zu transportieren und transparent zu machen. Ein alter Bekannter ist mit dabei: Der aus dem Senegal stammende und in Gießen lebende, Fallou Sy. Er kennt das Ambiente bereits durch Auftritte und bereitet diesen Tag, gemeinsam mit seiner Frau, Ina und mit Unterstützung des Vereins „Domou-Afrika“ vor. Dem Veranstalterkonsortium, mit Gleiberg Verein inbegriffen, ist es wichtig, dass dieser Tag vor allem Familien mit Kindern ansprechen soll und auch vom Programm her entsprechend abgestimmt ist. Unter anderem wird der senegalesische Kabarettist und Kinderbuchautor, Ibrahima Ndiaye, die afrikanische Tradition des Geschichtenerzählens nach Wettenberg bringen und seine großen und kleinen Gäste in die Handlungen einbeziehen.

Am 27. September kommen Michael Quast und Philipp Mosetter, von der „Fliegenden Volksbühne Frankfurt“, ebenfalls nicht zum ersten Mal, auf die Burg. Im Rahmen des Kultursommers Mittelhessen und gleichsam gefördert vom gleichnamigen Verein, geben sie „Faust I“ und aus ihrem neuen Programm, „Grimms Märchen – eine Warnung“, zum Besten.

Den Schlusspunkt im Jahresreigen der Veranstaltungen setzt das Konzert mit „Ombre di Luci“, ein hörbar gemachtes, italienisches Lebensgefühl, unter Leitung von Karl Snelting. Ein Musikgenuss auf Akkustikinstrumenten, mit eigenen Texten und Kompositionen, in südeuropäischer Stilrichtung wird präsentiert. Unterstützung finden die Veranstaltungen natürlich auch durch die Burggastronomie, mit Axel Horn und seiner Familie und Team.

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