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Ein Banner für das Gleibergfest am 31.8. und 1.9.

Gerhard Schmidt, Karlfried Philipp und Volker Mattern am Bannerstandort Kinzenbacher Straße. (Ein weiteres Banner hängt am Viadukt aus Richtung Gießen/B 429 kommend.)
Gerhard Schmidt, Karlfried Philipp und Volker Mattern am Bannerstandort Kinzenbacher Straße. (Ein weiteres Banner hängt am Viadukt aus Richtung Gießen/B 429 kommend.)
Wettenberg | (vm). 2,0 auf 3,5 Meter groß sind sie nicht zu übersehen, die beiden Banner, die für das Gleibergfest am 31. August und 1. September werben. Alle fünf Jahre findet es statt und wieder lockt „Eine mittelalterliche Zeitreise“.

Ein gutes Produkt will auch professionell beworben sein, sagt Andreas Kraft, Vorsitzender des Gleiberg Vereins. Damit es eine runde Sache wird, arbeiten seit Monaten viele Menschen in unterschiedlichen Arbeitsgruppen und mit unterschiedlichen Schwerpunkten am Gelingen des Events.

Außerordentlich hilfreich für den Bereich „Öffentlichkeitsarbeit“ ist das Zusammentreffen folgender Personen:
Norbert Schmidt ist ein langjähriger und erfahrener, ehemaliger Chef einer Kreisredaktion, der die Menschen im Gleiberger Land und darüber hinaus gut kennt.
Volker Mattern schreibt und fotografiert seit über 30 Jahren als Freier Mitarbeiter für die heimischen Blätter.
David Günther ein junger Mann, der aus dem „Mittelalter-Metier“ kommt, hat mit seinen Kenntnissen in den Sozialen Medien durchaus auch ein Bein in der Neuzeit. Vierter im Bunde ist Ehrenbürgermeister Gerhard Schmidt, der 2. Vorsitzende des Gleiberg Vereins, dem man nachsagt, in seiner aktiven Zeit als Rathauschef alles andere als Medienscheu gewesen zu sein.
Damit die Kosten für die Bewerbung des Gleibergfestes nicht aus dem Ruder laufen, gibt es mit Karlfried Philipp den Schatzmeister, der jeden Gleibergtaler dreimal umdreht, bevor er die Mittel bewilligt. Dies habe aber nichts mit Geiz zu tun, wie er beteuert, denn das würde die Freundschaft gefährden. So arbeiten in der Tat viele Menschen freundschaftlich und vertrauensvoll zusammen, zugunsten des Festes, des Gleiberg Vereins und letztlich des heimischen Wahrzeichens - der Burg.

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