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Französische Schüler zu Gast in Wettenberg

Wettenberg | Am Montag konnte Wettenbergs Bürgermeister Gerhard Schmidt 20 Schüler der Partnerschule der Gesamtschule Gleiberger Land aus Grigny/Frankreich mit ihrem Lehrer Luc Pynaert im Clubraum der Mehrzweckhalle begrüßen. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen stand die Europäische Einigung. Das Zusammenwachsen müsse auch weiterhin gepflegt werden. Daher haben Schulpartnerschaften im Rahmen von Gemeindepartnerschaften weiterhin eine hohe Bedeutung. Das Erlernen von Fremdsprachen hat in einer globalisierten Welt hohe Bedeutung. Aber auch junge Menschen müssen die Zukunft in Europa gestalten. Er ging zunächst auf die Bedeutung der zahlreichen Vereine für das Gemeinschaftsleben in Wettenberg ein. Dabei lies er nicht unerwähnt, dass zahlreiche Vereine eigene Jugendabteilungen haben, in denen auch demokratische Verantwortung eingeübt wird. Im weiteren Mittelpunkt standen die Ausführungen der Bereichsleiterin für Personal und Soziales, Tanja Meyer. Sie ging insbesondere auf die Betreuungsangebote der Kinderkrippe „Ameise“, der fünf Wettenberger Kindertagesstätten, der fünf Schülerbetreuungsvereine und der Tagesmütter ein.
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Auch das Projekt „Bildungslandschaft Wettenberg“, in das die Ge-samtschule Gleiberger Land maßgeblich eingebunden ist, war von hoher Be-deutung. In der anschließenden Diskussion zu diesem Punkt wurde deutlich, dass in Frankreich gerade diesem Gesamtbereich eine hohe Bedeutung mit Ganztagsangeboten zukommt. Thomas Brunner stellte danach die Aufgaben der Wirtschaftsförderung der Gemeinde vor. Er ging dabei auch auf die Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft Wettenberger Gewerbetreibenden und der zahlreichen Unternehmen ein. Die Standortprofilierung habe dazu beigetragen, dass in den letzten 15 Jahren insgesamt 1000 neue Arbeitsplätze in Wettenberg entstanden sind. Damit habe sich Wettenberg nicht nur als beliebte Wohngemeinde, sondern auch interessanter Wirtschaftsstandort entwickelt. Er ging auch auf die Branchenvielfalt ein, die gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten in einzelnen Bereichen, wie dem Maschinenbau, von hoher Bedeutung sei. Auch die Versorgung mit Waren und Dienstleistungen, insbesondere im Lebensmittelbereich, sei von hoher Bedeutung. Anschließend wurden noch Gastgeschenke ausgetauscht.

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von:  von Amtswegen

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