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Brunner beschäftigt sich mit Seniorenarbeit

Wettenberg | Der Wettenberger SPD-Bürgermeisterkandidat Thomas Brunner hat sich in den vergangenen Wochen verstärkt mit dem Thema demografischer Wandel und Seniorenarbeit in Wettenberg beschäftigt. Bei mehreren Besuchen bei der Ortsgruppe Wißmar der Arbeiterwohlfahrt (AWO) konnte er sich von der hervorragenden Arbeit mit und für die älteren Mitbürger überzeugen. Beim Besuch des Seniorenclubs „Goldener Donnerstag“ ließ er es sich nicht nehmen, beim Sitztanz mitzumachen. Getreu dem Motto „Wer rastet, der rostet“ werden dort durch koordinierte Bewegungsübungen die Motorik und das Gedächtnis gestärkt. Im Gespräch erläuterte er seine Vorstellungen für die künftigen Projekte und Zielsetzungen im Bereich der Seniorenarbeit. Wichtig ist ihm das erfolgreiche Projekt "Älterwerden in Wettenberg" fortzuführen und auszubauen, das in seinen beruflichen Wirkungskreis fällt. Er hob hierbei die Koordinierungstätigkeiten der „Demografie-Beauftragten“, Iris Steiner, für verschiedene Projekte hervor. Es gelte vor allem die Kompetenzen und Fähigkeiten älterer Menschen, nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben zu nutzen. Gute Beispiele seien
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die regelmäßig im "Haus der Begegnung" angebotenen Computer-Lehrgänge, die aktive "Seniorenwerkstatt" sowie die AWO-Gruppe Launsbach, die seit mehreren Jahren regelmäßig in der Kindertagesstätte "Mäusenest" (Launsbach) unter dem Motto "Alt und Jung" gemeinsam tätig werden. Im Zuge des demografischen Wandels kommt den Angeboten für ältere Menschen zukünftig eine hohe Bedeutung zu. Dazu sei es notwendig, die Bewegungsangebote zusammen mit den Wettenberger Sportvereinen und der Koronargruppe weiter zu entwickeln. Der "Großelterntag" in allen fünf Kindergärten, bei dem sich Brunner persönlich in allen Einrichtungen einen Überblick verschafft hat, ist der Anfang des Weges, die "Kindertagesstätten" zu Begegnungsstätten und letztlich zu "Familienzentren" weiter zu entwickeln. Dazu sei oft kein hoher finanzieller Aufwand notwendig, sondern die Einbeziehung von möglichst vielen Menschen - vor allem auch Älteren - um die organisatorischen Aufgaben zu bewältigen. Die Räume dafür stehen zur Verfügung. Brunner spricht sich in diesem Zusammenhang für ein selbst gestaltetes Leben im Alter aus: "Ich werde jede Aktivität in diesem Sinne fördern. Dabei verdienen auch die Angebote der Kirchengemeinden besondere Aufmerksamkeit." Nach einem selbstbestimm¬ten engagierten Leben sind oft die pflegerischen Dienste der gemeindlichen "Sozialstation" notwendig. Ein Leben nach wie vor in Würde steht dabei im Vordergrund. Hierzu ist festzustellen, dass die Anzahl der zu betreuenden Personen an¬steigt. Die von Tanja Meyer mit der Pflegedienstleiterin Martina Worsch geleitete Sozialstation hat einen hohen Qualitätsanspruch. Dies bedeutet, dass zukünftig auch personelle Erweiterungen notwendig sein werden. Nach der Überzeugung von Thomas Brunner handelt es sich hierbei um gut angelegtes Geld.

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