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Sabine Glinke

Kommentare zu: Wo sind eigentlich ...?

180 Kommentare letzter Kommentar von ADOLF Stephan (09.09.2011 15:56 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 24.08.2011 um 12:15 Uhr
Hier wird immer mal wieder von den "Vermissten" gesprochen und auch mein Name ist gefallen - Hallo, Frau Stapf :-). Aus meiner Sicht gäbe es eine ganze Reihe zu sagen, auch zum Vergleich "früher - heute". Wundern tut mich nur eins: Die Kritik an Wirtschafts- und Politikartikeln. Das gab es doch zu Zeiten von Frau Linne und mir auch. Nur haben wir tatsächlich nicht mit Pressemitteilungen agiert, sondern Bürgerreporterstücke redaktionell aufbereitet oder eben auch Dinge wie die "Frage der Woche" meist zu einem Thema angestoßen, dass hier auf der Plattform aufkam. Themen, die uns ganz wichtig waren, haben wir als redaktionelle Stücke aufgearbeitet und dabei oft versucht, über Hintergrundstücke uns auch von der Tageszeitung abzugrenzen. Das ist tatsächlich ein anderer Stil als aktuell, doch die aktuelle Richtung hat ja auch einen Hintergrund. Übrigens bin ich nicht aus der Welt, und wer meine Kultur-Artikel und Bandgeschichten vermisst, muss nur einmal in der mittelhessischen Medienwelt die Augen aufhalten - da ist noch einiges zu finden, nur ein bisschen mehr "verstreut" als früher :-D
Bitte verstehen Sie, dass ich mich zu dem Thema, wer, wann, wie ausgetauscht wurde und auch zu den konzeptionellen Änderungen nicht äußern werde. Ich arbeite weiterhin gelegentlich mit und für das GZ-Team und bin - von meiner derzeitigen Freiberuflerebene aus - mit dieser Zusammenarbeit sehr zufrieden. Wer dennoch Fragen an mich hat, möge mich gerne über dieses Forum oder via Facebook kontaktieren.
Noch eins zu den "Vorwürfen" durch Herrn Lenz: Er wurde ganz sicher nicht wegen eines werblichen Artikels über eine Motorradhaus ohne "Kontaktaufnahme" von der Plattform geworfen. Vielmehr ging es damals um einige nicht angemessene Verhaltensweisen auf der Plattform und mehrere Verwarnungen - ich weiß noch, dass Frau Schneider sogar mehrfach mit Ihnen telefoniert hat, also stellen Sie es bitte nicht so dar, als habe niemand mit Ihnen gesprochen, Herr Lenz. Dass Sie wieder angemeldet sind, halte ich für unproblematisch, denn jeder darf ja unter einem neuen Team eine neue Chance bekommen.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 24.08.2011 um 14:00 Uhr
Herr Lenz, wir wissen beide, dass sie mehrfach ermahnt wurden, sich an den Kodex und die AGB zu halten und dass es Konflikte mit anderen Bürgerreportern gegeben hat. Da auch das Einstellen eines werblichen Beitrages eine AGB-Verletzung ist, war dies in dem Fall das Tüpfelchen auf dem i. Ich möchte nur nicht, dass es hier rüberkommt, als seien unter der alten Redaktion Leute der Plattform nur wegen eines werblichen Beitrages verwiesen worden. Ich kann mich im Übrigen an den Beitrag sehr gut erinnern, aber das war ja wie gesagt nur der Auslöser nach einer Reihe von Ermahnungen. Es geht mir hier keinesfalls um Stimmungsmache, sondern um eine faktische Klarstellung, das Frau Linne Sie nicht aus Lust und Laune entfernt hat. Jetzt sind Sie wieder da, es ist nichts zu beanstanden und darüber entscheidet auch eine andere Redaktion - die Karten sind neu gemischt und es wird neu bewertet. Ich will hier nur Dinge im Raum stehen lassen, die so nicht stimmen. Da braucht auch die neue Redaktion nichts zu klären, denn wir reden über Vorgänge in der Vergangenheit und über eine andere Konstellation an involvierten Personen. Oder wollen Sie mir jetzt sagen, dass sie damals nicht mit Frau Schneider gesprochen haben?
Aber lassen wir das auf sich beruhen, es ging mir nur um eine Klarstellung. Wie gesagt, die Karten sind neu gemischt.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 24.08.2011 um 14:43 Uhr
@Tim: Zumal es ja auch noch das kleine Widget auf der Startseite dazu gibt.
Ich wollte hier jetzt auch keine Unruhe stiften, sondern nur klarstellen, dass bei der GZ keiner Zeit willkürlich gehandelt und gearbeitet wurde. Trotzdem hätte mich der jüngste Kommentar von Herrn Lenz jetzt doch interessiert, schade, diesmal warst Du schneller als ich :-)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 24.08.2011 um 15:41 Uhr
Das war nicht meine Absicht...ich war nie für das Löschen der Kommentare, sondern habe immer verbal gegengesteuert, weil das Löschen die Diskussion meiner Meinung nach nachträglich verfälscht...aber die sind wir wieder bei Karten neu gemischt - die Vorgehens- und Umgehensweise mit Kommentaren bestimmt der Verantwortliche.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 25.08.2011 um 14:17 Uhr
Ich sehe in der "Frage der Woche" eine gute Möglichkeit, auch einmal überregionale Themen einzubinden und ggf. auf die lokale Ebene runterzubrechen. Generell haben Sie aber Recht, dass so etwas unbedingt einen lokalen Bezug haben sollte.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 25.08.2011 um 17:45 Uhr
Hallo Frau Bayer,
genau das habe ich doch gesagt: auf die lokale Ebene runterbrechen. Das geht tatsächlich mit fast jedem Thema :-)
Fakt ist doch, dass sich die PMs von Parteien in allen Blättern wiederfinden. Und ist da das System der GZ nicht besser als viele anderen, bei denen solche Berichte mit red, re, PM oder wie auch immer gekennzeichnet werden? Durch die Anmeldung der Parteien oder der Sprecher der Parteien ist doch hier sofort deutlich, dass es sich um Verlautbarungsjournalismus handelt. Besser, als den Leuten red oder re vorzusetzen und sie in dem Glauben zu lassen, es sei ein journalistischer Beitrag. Oder nicht?

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 25.08.2011 um 20:15 Uhr
Kein Problem :-)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 26.08.2011 um 12:32 Uhr
Hallo Frau Schepp,
da haben sie absolut Recht. Was aber nicht bedeuten soll, dass die Wertigkeit von Bürgerreportern herabgesetzt wird. Denn Projekte wie die Gießener Zeitung haben es sich auf die Fahnen geschrieben, Zeitung nah am Bürger zu machen, und das geht am besten, wenn man die Leser eben mit einbezieht. Ich kann mich an tolle Umfragen und Themen erinnern, die die GZ-Redaktion vor einer geraumen Zeit von den Bürgern aufgegriffen hat und daraus spannende Geschichten gestrickt hat - oft gemeinsam mit den Bürgern, oft mit einem einschlagenden Erfolg - siehe Wettenberger Kreisverkehr...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 27.08.2011 um 11:39 Uhr
Frau Bayer, nur weil ein Artikel unter Kommentar firmiert, sind Sie nicht angreifbar? Da liegen Sie aber ganz schön falsch. Denn gerade für einen Meinungsbeitrag ist man angreifbar, da dieser eben - anders als die journalistische Berichterstattung - auf Meinung und nicht nur auf objektiven Fakten fußt. Und gerade, wenn man sich im Kommentar auf falsche Fakten stützt, kann das übel enden. Und auch in einem guten Kommentar sollte jeder Meinungsaspekt mit einem Fakt begründet werden. Fassen Sie das bitte nicht als Kritik an Ihren Stücken auf, ich möchte die Leute hier gerne ein wenig sensibilisieren. Denn es fehlt so Manchem auch ein bisschen an Feingefühl, wenn ich die Diskussion oben um die Umgangsformen auf der Plattform hier lese.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 27.08.2011 um 12:37 Uhr
Das musste mal gesagt werden, lieber Herr Walther. Viele denken nämlich, dass man im Kommentar alles darf. Das ist ja nun mal beileibe nicht so...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 27.08.2011 um 13:17 Uhr
Lieber Herr Lenz,
was das denn nun wieder soll? Wenn ich als freiberufliche Journalistin, die bei der GZ nicht mehr angestellt ist, nicht unabhängig bin und eine gewisse "Draufsicht" entwickelt habe, dann weiß ich nicht, wer es denn sein soll. Im übrigen ist kein Moderator wirklich unabhängig, denken Sie mal darüber nach. Objektiv: Ja, Neutral: Ja. Unabhängig: Nahezu unmöglich.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 27.08.2011 um 15:07 Uhr
Meines Erachtens kann das nur ein "Interner" wirklich gut und professionell leisten. Gerade Diskussionen wie diese hier setzen ja auch Wissen über die Verlagsinterna voraus - auch die aktuellen. Und oft wird es Diskussionen geben, die sich auf die aktuelle Berichterstattung im Blatt stützen. Ich kann da leider nur bei den "Altlasten" professionell mitsprechen. Für alles andere fehlt mir der Einblick - das könnte für einen "Freien" nur in direkter Interaktion mit der aktuellen Redaktion funktionieren.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 29.08.2011 um 10:55 Uhr
Liebe Frau Bayer,
es tut mir leid, wenn Sie sich "geschulmeistert" fühlen. Die Kommentare hier auf der Plattform dienten aber auch eh und je für die Allgemeinheit, nicht für eine einzelne Person. Und so leid es mir tut, so selbstverständlich ist das Recherchieren und Überprüfen von Fakten hier nicht für alle immer gewesen. Ich meinte damit keines Falls Ihre Beiträge, das habe ich ich aber auch geschrieben. Es gibt leider genug Menschen, die glauben, dass in einem Meinungsbeitrag alles erlaubt ist. Lediglich dies wollte ich klarstellen, denn genau das hat hier in der Vergangenheit auch schon für Ärger gesorgt.
Ich kann Ihnen versichern, dass es zwischen der alten Redaktion und den Bürgerreportern keine Kluft von oben nach unten gegeben hat, denn genau das ist es ja, was aktuell angemahnt wird. Und wie Frau Linne bereits schrieb, kann von "ausgetauscht" worden nicht die Rede sein.
Wenn ich Ihnen auf den Fuß getreten habe, tut mir das leid.

Kommentare zu: Diskussion zum Gießener Stadtfest - Wie wichtig sind Musiker aus der Region?

11 Kommentare letzter Kommentar von Sabine Glinke (24.08.2011 11:27 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 23.08.2011 um 12:25 Uhr
Mein Lieblingsthema. Und leider aus Redakteurssicht ein sehr zweischneidiges. Auf der einen Seite lernt man als Journalist/Redakteur, dass man danach gewichten soll, was die meisten Menschen interessiert. Und dass das beim Stadtfest 2011 nun einmal unbestritten unter anderem Julia Neigel war, ist anhand der dortigen Besucherzahl wohl unumstritten. Auf der anderen Seite ist es für Lokalzeitungen unabdingbar, auch einen Blick auf die lokale Szene zu werfen. Was ja in den heimischen Medien auch getan wird - wo Rockmusik anderswo abgetan wird, finden sich in den Kulturteilen der hiesigen Zeitungen doch massenhaft Berichte über die heimische Szene - über heimische Musiker und ihre Konzerte, sowie über ihre CDs. Diese Band sprechen aber oftmals nur ein bestimmtes Klientel an, einen bestimmten "Kenner"-Kreis. Eine vielschichte Veranstaltung wie das Stadtfest eignet sich - auch auf Grund seiner Massentauglichkeit - für die Berichterstatter kaum als Plattform, um die heimische Szene zu fördern. Ich finde, dies ist in diesem Jahr erfolgt, so gut wie es eben geht, wenn man für das Musikprogramm am Stadtfest ein bis zwei Seiten zur Verfügung hat. Wonach soll man gewichten? Nach Zuschauerzahlen, nach Lokalität oder nach musikalischer Qualität? Denn auch gewisse Perlen, die weder landesweit bekannt noch lokal sind, kann und sollte man nicht hinten runter fallen lassen. Die Geschichten zu den heimischen Musikern sind zeitlos und daher auch gut nach dem Stadtfest zu spielen. Übrigens: Ein heimisches Magazin hat in seiner Vorabberichterstattung bei den Tipps zum Stadtfest vornehmlich auf heimische Bands gesetzt - auch ein Weg, der heimischen Szene zu huldigen.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 23.08.2011 um 12:39 Uhr
Jule Neigel nennt sich jetzt Julia Neigel, weil Jule Neigel der Bandname war und sie irgendwie rechtliche Konflikte mit ihrer früheren Bandkollegen hat - das nur am Rande. Ich bin prinzipiell auch für eine Vielseitigkeit auf den Bühnen, so dass für jeden was dabei ist, bin allerdings weiterhin für eine Mischung aus Gießenern und Nicht-Gießenern - denn gerade für die Nachwuchsszene ist es auch wichtig, andere Musiker kennenzulernen, um etwa in anderen Städten Konzerte spielen zu können - im Austausch. Und kein Gießener Musiker will nur in Gießen spielen, die wollen ja auch alle mal "raus". Daher: Die Vielfalt unbedingt erhalten, seit zwei bis drei Jahren ist das genau richtig so.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 23.08.2011 um 12:41 Uhr
Und im Übrigen sind jene Gießener Künstler, die einen deutschlandweiten und medialen Bekanntheitsgrad erreicht haben, für eine eintrittsfreie Veranstaltung wie das Stadtfest wohl leider kaum zu finanzieren. Da ist mit einer aufstrebenden Nachwuchsband wie Jona:S wohl das höchste der Gefühle schon erreicht.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 23.08.2011 um 13:04 Uhr
Und genau das ist ja nicht so: In der heimischen Berichterstattung tauchten Jona:S (Gießen), Zagreb Titan (auch Gießen) und natürlich auch Tom Pfeiffer auf - alles lokale Acts und teilweise tatsächlich auf ein Genrepublikum zugeschnitten. Und alle erwähnen kann man nicht, man muss immer picken und geht dann natürlich auf die Headliner auf den jeweiligen Bühnen - alle erwähnen ist Michael und Sandra ja auch nicht gelungen, da ging es ja nur um eure Bühne, bzw. das große Ganze. Von einfach nur "erwähnen" ist meiner Meiung nach niemandem geholfen - dann lieber picken und auf einige wenige Details eingehen. Denn die Musiker leben davon, dass ein Text über sie soviel Eindruck macht, dass die Leute hingehen, wenn sie das nächste Mal den Namen lesen. Bandnamedropping führt eher dazu, dass die Leute eine Band als überrepräsentiert wahrnehmen, aber dennoch keinen Eindruck haben, was die Musiker denn eigentlich "so machen".

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 23.08.2011 um 14:42 Uhr
In Bezug auf Page Impressions gebe ich Ihnen absolut Recht. Je bekannter der Name, umso mehr Clicks. Verkaufte Exemplare sind daran schwer zu messen, zumal ja gerade Lokalblätter wegen dem Lokalkolorit gekauft und gelesen werden.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 24.08.2011 um 11:27 Uhr
"Im übrigen soll sie nicht sehr berauschend gewesen sein" - das dürfte der Grund sein, weshalb sie medial ja eigentlich keine Rolle mehr spielt und für eine eintrittsfreie Veranstaltung wie das Stadtfest überhaupt zu haben ist.

Kommentare zu: Die GZ Bühne auf dem Stadtfest lockte zahlreiche Musikfans an

3 Kommentare letzter Kommentar von Sabine Glinke (23.08.2011 09:27 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 22.08.2011 um 21:38 Uhr
Sorry, Michael, aber die Frage kann ich mir jetzt nicht verkneifen: Wer auf der GZ-Bühne ist denn bitte aus dem Ausland gewesen? Und noch eine kleine Anmwerkung: "Reezee" stehen zu fünft auf der Bühne.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 23.08.2011 um 09:27 Uhr
Ja, aber Ian Rimmer lebt schon wig in Gießen, seine Kollegen sind quasi Gießener Urgesteine. Es ist dann höchstens ein gebürtiger Manchesterer, die Band ist aber durch und durch Gießen. Und bei den Mezcaleros bist du deren PR-Gag aufgesessen - die Jungs sind aus Mainz. Woody versucht nur, die Nummer mit den "echten" Mariachis auf der Bühne durchzuziehen *g*. Nix für ungut, aber das wollte ich so nicht stehen lassen.

Cadillac mit "Fast Food"

Kommentare zu: Wettenberg - Golden Oldies 2011

3 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Heinrich (01.08.2011 06:41 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 31.07.2011 um 21:24 Uhr
Echt tolle Bilder, Herr Gruber!

(Foto: Marc Tollas/Pixelio)

Kommentare zu: Frage der Woche: Essen Sie noch Obst und Gemüse?

13 Kommentare letzter Kommentar von Walther Süßkind (06.07.2011 19:10 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 25.05.2011 um 17:40 Uhr
Ich esse ganz sicher noch Gemüse. Muss man halt vernünftig waschen. Noch ist ja auch gar nicht klar, ob die Infektion von Rohkost kommt. Vielleicht nehme ich beim Imbiss um die Ecke nicht gerade Salat zu mir, aber man muss es ja auch nicht übertreiben. Im Übrigen kommt es seit Jahren regelmäßig zu Infektionen mit dem Coli-Bakterium. Haben wir denn schon Sommerloch, dass das wieder so hochgekocht wird?

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 25.05.2011 um 18:08 Uhr
All das, was derzeit empfohlen wird, wie man sich vor dem Virus schützen kann, wie Händewaschen und sonstige Hygiene-regeln setze ich einfach mal voraus. Wenn ich höre, dass es Leute gibt, die nie ihren Kühlschrank auswaschen, möchte ich sagen, dass ich bei denen lieber nichts esse...

Jubel nach der Auslösung: Peter Shaw, Justus Jonas und Bob Andrews.

Kommentare zu: Gelungene Gratwanderung zwischen Klamauk und Nostalgie

4 Kommentare letzter Kommentar von Sabine Glinke (27.03.2011 11:51 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 22.03.2011 um 14:29 Uhr
Ich würde die gerne mal wieder lesen...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 27.03.2011 um 11:51 Uhr
Also Trash Theater ist es nun wirklich nicht - alles andere entscheidet der persönliche Geschmack

Kommentare zu: Schön war's: Der nächste GZ-Stammtisch kommt bestimmt

1 Kommentar letzter Kommentar von Sabine Glinke (23.03.2011 20:18 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 23.03.2011 um 20:18 Uhr
Den letzten Workshop dieser Art habe ich noch gehalten, allerdings damals für die freien Mitarbeiter...dann gib mal all das Gelernte schön weiter, Toni!

Kommentare zu: Ups, was ist da denn passiert.

9 Kommentare letzter Kommentar von Christian Momberger (16.04.2012 23:04 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 23.03.2011 um 20:16 Uhr
:-D Haha...

Kommentare zu: Himmel über Ettingshausen am Morgen des 20. März 2011

6 Kommentare letzter Kommentar von Rita Jeschke (21.03.2011 17:20 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.03.2011 um 13:01 Uhr
Hallo Herr Lowitz,
gibt es dieses beeindruckende Bild auch noch in Farbe?

Kommentare zu: Auf zu neuen Ufern ...

54 Kommentare letzter Kommentar von Simone Linne (27.01.2011 23:31 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 23.01.2011 um 14:28 Uhr
Ich schließe mich mal kurz an und sage dazu nur: Hut ab vor deinem Mut, diesen Neuanfang zu wagen und dich zu völlig neuen Ufern aufzumachen. Ich werde immer gerne an die gemeinsame Zeit zurückdenken, an die ersten Monate im Kaminzimmer der OP, die hohen Berge an Pizzaschachteln dort, unsere Nachtschicht am Stadtfest, deinen Eiskunstlauf auf Schloss Laubach bei der Jahrestagung. Es war nicht immer leicht und wir waren uns nicht immer einig, wirklich nicht. Aber mir hat es immer sehr viel Spaß gemacht und wir haben auch viel zusammen gelacht. Jetzt kommt eine neue Ära - meine hat bereits begonnen. Ich wünsch dir alles Gute und dass die Wahl des Lehrerberufs für dich die richtige Entscheidung ist. Wir sehen uns zum Bier!

Sabine Glinke

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