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Sabine Glinke

Die Kochprofis kamen zum Helfen: Mike Süsser, Geschäftsführer Hasan Topcu, Andreas Schweiger und Frank "Fo" Oehler.

Kommentare zu: Die "Kochprofis" verhelfen dem "New Papillon" zu neuem Glanz

5 Kommentare letzter Kommentar von Sabine Glinke (05.04.2012 16:31 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.05.2010 um 19:44 Uhr
Nee, Sie haben wahrscheinlich zu einem Zeitpunkt angerufen, als alle Tische schon weg waren - das ging ja rasend schnell, wie Mike Süsser berichtet hat. Und während des Drehs konnte da kaum jemand ans Telefon gehen. Etwas hektisch, wie sie sich vorstellen können. Ein Besuch lohnt dennoch, denn die Speisen, die am Montag serviert wurden, wird es ja auch weiterhin geben.
@Jasmin: Damals war es sicher noch das "Cafe Papillon". Danach hieß es kurz "Le Chalet" und es wurde loungig eingerichtet. Kurz drauf wurde es in "New Papillon" umbenannt, um an die alte Tradition anzukünpfen.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.05.2010 um 20:33 Uhr
Ja, Frau Pausch, das haben Sie richtig in Erinnerung. Aber ganz ehrlich - für einen solchen Baupfusch kann ja der Betreiber nichts - und mit "Papillon" verbindet man eben traditionell genau dieses Lokal. Und ganz ehrlich: Dem "Mr. Jones" hat der tragische Deckendurchbruch auch nicht geschadet. Außerdem: Haben Sie sich mal ausgemalt, was es für einen kleinen Gastronomiebetrieb bedeutet, die Pforten zu schließen? Die Klärung solcher Vorfälle kann Monate dauern.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 05.04.2012 um 16:31 Uhr
Stimmt, der Laden hat seit den Dreharbeiten einmal den Besitzer gewechselt und war in dieser Zeit eher Französisch ausgerichtet und ist, soweit ich weiß, mittlerweile ganz geschlossen. Das Essen im "New Papillon" war allerdings gut - es mag eher am fehlenden Verständnis für die entsprechende Wirtschaftsplanung und an mangelnder Disziplin und Konsequenz gelegen haben.

Kommentare zu: Der Druck steigt, das MuK schreit

2 Kommentare letzter Kommentar von Fiona Sara Schmidt (06.10.2011 16:10 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 06.10.2011 um 15:59 Uhr
Top! Schade, dass es hier keinen Gefällt mir-Button gibt. Schöner, treffsicherer Text.

Foto:A.P-S

Kommentare zu: Erfolgreicher 1. Gießener-Zeitung-Workshop

95 Kommentare letzter Kommentar von Lothar Süßkind (22.09.2011 19:20 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 11.09.2011 um 17:43 Uhr
Wow, ich freue mich, wie viele der von mir erzählten Inhalte ihr verinnerlicht habt. Und falls es noch Fragen gibt: Jederzeit gerne hir per Nachricht...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 11.09.2011 um 18:05 Uhr
Frau Glinke meint, das könnte eventuell am Browser liegen. Bitte schauen Sie doch mal, ob Sie da die neueste Version verwenden. Und ich grüße herzlich zurück :-)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 11.09.2011 um 18:09 Uhr
Probieren Sie es mal mit Mozilla (gibts zum kostenfreien Download), mit dem IE hat das Gogol-System machmal Probleme!

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 11.09.2011 um 19:34 Uhr
Hallo Frau Wittich und Frau Toth: privat heißt privat. Für die eigene Wand im Wohnzimmer oder fürs Fotoalbum, auch durchaus für eine rein privat genutzte Homepage oder das Facebook-Profil. Veröffentlichen in Medien ist da nicht unbedigt inkludiert. Aber: Ich würde immer damit argumentieren, dass sie als Bürgerreporter ja privat handeln, nicht im "Auftrag" einer Zeitung - ist ja quasi ihr Hobby. Eine Rechtslage für das Modell Bürgerreporter gibt es leider nicht.
Frau Toth: Wenn es keine konkreten Fotoverbote gibt, würde ich davon ausgehen, dass es keine Einschränkungen gibt. Schon gerade nicht für Pressezwecke. Zu 100 % sicher sein können sie ohne schriftliche Genehmigung natürlich nie. Aber legen Sie nicht alles, was ich heute gesagt habe, auf die Goldwaage - ich wollte nur ein wenig sensibilisieren, und sie nicht verschrecken. Mit Schmuck könnte es dahingehend schwer werden, da die ausgestellten Exponate selbst einem Urheberrecht unterliegen können, daher warten Sie mal ab, was Frau Dr. xy sagt. Ich bin mir sicher, Sie dürfen einen Bericht schreiben. Und schreiben dürfen Sie ja sowieso - notfalls mit einem Bild von außen oder einem Symbolbild.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 11.09.2011 um 19:55 Uhr
Im Endeffekt ja. Wobei ich eine Einzelabnahme von Bilder für grenzwertig halte, da diese wiederum die Pressefreiheit einschränkt. Generell gibt es meistens ein Formular, in dem man sich die Veröffentlichung/ggf. auch die kommerzielle Verwendung genehmigen lassen kann. Gerade für Letztere mus man aber meist ins Portemonnaie greifen. Hier greift das Hausrecht, und der Zoo entscheidet, was man darf und was nicht. Opel-Zoo kenne ich aber als unproblematisch. Ich glaube, die verkaufen das strenger, als es bei Ihnen ist. Im Zweifelsfall: Schon vor einem Zoobesuch telefonisch/schriftlich abklären, dann kann man am Eingang gleich nach dem richtigen Formular fragen...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 11.09.2011 um 20:05 Uhr
Und wie gesagt: Eine VÖ in der Zeitung ist niemals eine kommerzielle Verwendung. Sondern eine redaktionelle. Egal, ob Sie jetzt hauptberuflicher Journalist oder Bürgerreporter sind.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.09.2011 um 12:17 Uhr
Hallo Frau Stapf,
es ist sicher ärgerlich, dass Sie die GZ nun nicht mehr direkt erreichen können. Leider spielen bei der Wahl der Räume für ein Unternehmen viele Faktoren eine Rolle und die alten Räume waren für die Mitarbeiter kaum zumutbar dauerhaft. Überlegen Sie es sich doch noch einmal - sicherlich kann man einen Workshop auch einmal in eine andere, rollstuhlgerechte Location verlegen.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.09.2011 um 17:53 Uhr
Hallo Frau Stapf,
für den ersten Workshop wurde nicht geworben, da haben Sie Recht. Wer, wann, wie und warum eingeladen wurde, entzieht sich meiner Kenntniss. Natürlich ist auch ein bisschen Gedankenlosigkeit im Spiel, aber das meinte ich ja mit "vielen Faktoren"...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.09.2011 um 21:55 Uhr
Ich verstehe nicht so ganz, was hier das Problem ist. Zumal dies ja nur der Anfang war und es weitere Workshops geben soll. Ja - es wurden Einige gezielt eingeladen, aber ist das verwerflich? Transparenz schön und gut, aber muss ein Verlag wirklich jedes Detail offen legen? Das würde eine andere Firma doch auch nicht unbedingt machen.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.09.2011 um 23:24 Uhr
1.) auch eine Bürgerzeitung ist ein Wirtschaftsunternehmen wie jedes andere auch, und da gibt es sehr wohl wie überall Dinge, die man Internas nennt.
2.) ein Workshop ist eine Veranstaltung, also eine Marketingaktion, das ist mit Nichten ein journalistischer Bereich, auch wenn journalistische Inhalte vermittelt wurden. Das hat doch mit der journalistischer Transparenz gar nichts zu tun.
Fakt ist doch, dass man mal irgendwo anfangen muss und das mit dem Workshop auch erstmal erproben muss. Da muss doch niemand den Eindruck haben, es solle ein "elitärer" Kreis gebildet werden. Denn wenn das so wäre, wäre nach dem Feldversuch sicher nicht unmittelbar die Einladung zu einem weiteren Termin erfolgt. Die Teilnahmeplätze waren begrenzt - ist es wirklich so wichtig, beim ersten Mal dabei gewesen zu sein? Schade, wenn ein so tolles Angebot im "Futterneid" oder in Skepsis erstickt werden. Ich für meinen Teil kann sagen: Derartige Einblicke wie bei der GZ bekommen die Leute bei keinem anderen Verlag. Und eine Schulung mit derartigen Inhalten schon mal gar nicht. Das können Sie mir ruhig glauben, denn ich habe schon für und mit genügend Verlagen gearbeitet. Ach ja, um etwas klar zu stellen: Ich vertrete an dieser Stelle nicht zwingend eine "aufgedrückte" Meinung des Verlages, sondern meine persönliche.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.09.2011 um 23:44 Uhr
2011 Herr Momberger, nicht 2001. Wobei sich das ja wahrscheinlich alle denken können ;-)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.09.2011 um 23:47 Uhr
Und bevor jetzt Gerüchte aufkommen: Nein, es gibt noch kein Datum für einen weiteren Workshop. Dieser befindet sich lediglich in Planung und ist wie Christian Momberger so schön geschrieben hat, auch davon abhängig, ob und wie häufig Interesse bekundet wird.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 13.09.2011 um 22:57 Uhr
Beißen tut sowieso keiner, und schon gar nicht den Walther.
Da muss ich mal Herrn Herold widersprechen wegen dem Foto: Es ist schön, dass wir hier auch jüngere Bürgerreporter haben. Aber mit dem Abbilden von Minderjährigen im Internet ist das dann doch wieder eine ganz andere Sache als bei Erwachsenen...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 14.09.2011 um 13:17 Uhr
Es ist auch weiterhin gewollt, nur bei Kindern und Jugendlichen ist es nochmal anders zu gewichten - allein von den Rechten her. Deswegen schrieb ich ja auch: Anders zu gewichten als bei Erwachsenen. An den Grundsätzen ist nichts geändert worden, deswegen musste auch nicht informiert werden. Bildeinstellen bleibt aber weiterhin freiwillige Sache, zu der man nur immer wieder raten und dafür argumentieren kann.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 14.09.2011 um 15:37 Uhr
Stimmt nicht ganz, die Diskussion über den Workshop an sich und die harsche Kritik daran wurde wie gewünscht verlagert. Hier kam aber ja noch die Frage auf, wieso Du, Walther, kein Profilbild hast und das gehört nun mal unter diesen Beitrag und nicht woanders hin :-)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 14.09.2011 um 18:34 Uhr
Na, na, na - schwachsinnig ist wohl der falsche Begriff und nicht gerade eine angemessene Wortwahl! Es ging jetzt nicht generell um Dein Profil, Walther, sondern darum, warum man auf einem Portal bei Minderjährigen als Moderator nicht auf ein Profilbild insistiert.
Dass es bei Bildern von Nicht-Volljährigen viel mehr Regelungen gibt, als bei Erwachsenen, dürfte am Sonntag ja aus meinem Referat hervorgegangen sein. Es gab hier sogar mal Ärger für einen Lehrer, der seine Schüler ermutigt hat, hier mitzumachen. Eine Schülerin hat dann ein Bild hochgeladen, und das hat den Eltern gar nicht gepasst und sie haben sich beschwert. Genau genommen dürfen das nämlich Jugendliche und Kinder gar nicht ohne die Erlaubnis der Eltern entscheiden. Allein deswegen würden wir in diesem Falle nie auf ein Profilbild beharren - wobei Herr Herold natürlich Recht hat - wer kommentiert, sollte sich ruhig auch zeigen...Nicht möchten ist eins, keines verfügbar ist im Zeitalter der Digitalisierung wohl eher ein wenig glaubhaftes Argument, wenn man denn wirklich eines haben will. In diesem Falle ist es aber wie gesagt okay, wenn man keins haben will - das ist zumindest meine Meinung.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 15.09.2011 um 11:16 Uhr
Hallo Walther,
Deinem Kollegen von LS.Net würde ich aber mal sagen, dass er nicht in Deinem Namen zu posten hat, wenn das nicht so ist. Wenn man bei einem Artikel jemandem ein Zitat in den Mund legt, dass nicht von ihm/ihr stammt, kann das auch richtig Ärger geben.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 18.09.2011 um 17:03 Uhr
Und echt toll, dass Walther wieder ein Profilbild eingestellt hat!

Wir wollen niemals auseinander gehen...........

Kommentare zu: Max und Moritz, die Katzenlausbuben!

14 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (15.09.2011 12:52 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 15.09.2011 um 11:17 Uhr
Och, die sind ja herzallerliebst! Hab ich gleich lieb gewonnen...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 15.09.2011 um 12:29 Uhr
Sie wissen doch, ich kann das meinem dicken alten Katzenopa leider nicht antun :-(

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 15.09.2011 um 12:39 Uhr
Facebooken Sie eigentlich die Tiere auch? Das wäre jetzt mal ne Idee...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 15.09.2011 um 12:45 Uhr
So oft teilen wie möglich. Dann sollten die purzeligen Kerlchen schnell ein Zuhause haben...

Kommentare zu: Erster GZ-Redaktions-Workshop klärt Urheberrechtsfragen

13 Kommentare letzter Kommentar von Jörg Jungbluth (18.09.2011 17:41 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 13.09.2011 um 22:54 Uhr
Hallo Herr Momberger,
vielen Dank für die Anregung mit den eigenen Texten, die begutachtet werden sollen. So etwas habe ich in der Vergangenheit bereits gemacht auf anderen Workshops und da ist es gar nicht gut angekommen bzw. die meisten Teilnehmer wollten das nicht, daher habe ich es im Laufe der Zeit wieder verworfen. Ich habe aber nichts dagegen, so etwas im Falle eines erneuten Workshops vorab zu prüfen und ggf. dadurch noch Beispiele zu bekommen, die noch näher dran an den Teilnehmern sind!

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 14.09.2011 um 09:56 Uhr
Der Lerneffekt ist sicherlich ein größerer. Aber viele Menschen haben damit ein Problem, wenn ihre "Fehler" vor anderen besprochen werden. Wir werden das im Einzelfall prüfen.

Kommentare zu: Schneller Apfelkuchen (sehr fein)

11 Kommentare letzter Kommentar von Christiane Pausch (05.10.2011 11:38 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.09.2011 um 14:48 Uhr
War super lecker gestern, muss ich unbedingt auch mal backen. Danke fürs Rezept!

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.09.2011 um 16:42 Uhr
Vielleicht finden Sie ja jemanden, der ihn für Sie backt, lieber Herr Zeun.

Dieses Kreidespray wurde auf vielen Schulhöfen versprüht.

Kommentare zu: Tschüss x@ct hallo midde.de

7 Kommentare letzter Kommentar von Sabine Glinke (12.09.2011 14:47 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.09.2011 um 10:06 Uhr
Sehr geehrter Herr Schulz,
ergänzend sei gesagt, dass es sich bei midde.de - ehemals xact - um die Jugendseite - jetzt ergänzend Jugendportal der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, zu der die Wetzlarer Neue Zeitung gehört - handelt. Dass es bei solchen Portalen bei Neuanmeldung auch mal etwas zu gewinnen gibt, ist a) legitim, b) üblich und c) wurde auch von der GZ schon so gemacht. Das nennt man Marketing.
Ich will Ihnen durchaus Ihre Meinung lassen, aber durch Ihren Kommentar und die in Walthers Bericht fehlende Info entsteht ein völlig falscher - und rufschädigender - Eindruck. Wer sich von dem Projekt einmal selber ein Bild machen will, kann das auf www.midde.de gerne tun.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.09.2011 um 10:25 Uhr
Ach ja, das ist vielleicht auch eine gute Ergänzung zum gestrigen Kurs. Das ist genau die Art von Kommentar, die eben nicht erlaubt ist - sie basiert nicht auf Fakten und kann so schnell als Anschwärzung/Verleumdung aufgefasst werden - da greift dann wie besprochen auch das Argument Meinungsfreiheit nicht mehr. Dies nur mal als Tipp - schön, wenn man dann ganz aktuelle Beispiele findet...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.09.2011 um 14:47 Uhr
Lieber Herr Schulz, Meinung kundtun und Meinung kundtun sind zwei paar Schuhe. Sie stellen die Behauptung auf, dass niemand was zu verschenken habe und dass man besser die Finger weg lassen solle. Das hat mit Meinung nicht viel zu tun, sondern ist eine Behauptung, die nicht auf Fakten basiert - und damit ein Projekt, was vielen Menschen sehr viel Freude bereitet, in ein völlig falsches Bild rückt. Sicherlich gibt es viele Lockangebote, die nicht seriös arbeiten - gerade im Internet. Doch die kann man nicht einfach alle über einen Kamm scheren, bevor man sich nicht richtig informiert hat. Ein plakativer Kommentar, der pauschalisiert, ist somit für beide Seiten nutzlos. Das heißt nicht, dass Sie Ihre Meinung nicht äußern dürfen - die Art und Weise ist das, was zum Ziel führt, oder eben auch nicht...
Gerade gestern haben wir im Seminar für die Bürgerreporter diese schwierige Thematik besprochen. Ich werde Ihre Beiträge übrigens nicht von der Seite löschen und habe dazu auch nicht die Befugnis. Das obliegt der amtierenden Redaktion.

Kommentare zu: Lizenzen für Texte und Bilder von Anderen

3 Kommentare letzter Kommentar von Sabine Glinke (12.09.2011 10:12 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.09.2011 um 10:12 Uhr
Klasse, Frau Schepp, gut zusammengefasst. Kleine Ergänzung: Die GNU-Lizenz ist nicht nur unpraktisch, sondern für Zeitungen schlicht nicht umsetzbar. Denn wenn man die ganze Zeitung "gemeinfrei" machen muss, hieße das, dass man auch Text und Bildmaterial von freien Journalisten, Redakteuren, Bürgerreportern freigibt, die selber ein Urheberrecht daran haben. Daher: Bitte einfach schlichtweg die Finger von Materialien mit diesen Lizenzen lassen.

Walther S. in den neuen Räumen der GZ

Kommentare zu: Früh übt sich ...

4 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (11.09.2011 19:46 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 11.09.2011 um 17:40 Uhr
Der Walther wird nochmal Chef bei einer Zeitung! Früh übt sich, wer später mal auf einem wichtigen Posten sitzen mag!

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 11.09.2011 um 19:36 Uhr
Passt ja, so akribisch, wie er in den Unterlagen blättert ;-)

Gentleman & The Evolution

Kommentare zu: Gentleman trotzte mit mächtigen Vibez den dunklen Wolken über Gießens Hausberg

1 Kommentar letzter Kommentar von Sabine Glinke (29.08.2011 12:33 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 29.08.2011 um 12:33 Uhr
Kleine Korrektur seitens des Veranstalters: Zur Hauptzeit befanden sich 1600 Zuschauer auf dem Schiffenberg. Es gab kaum Fluktuation, das Festival war bereits am Nachmittag sehr gut ausgelastet und besucht. Die Information, es seien im "Durchlauf" 2000 Besucher gewesen, klingt daher verwirrend, da es ja aber zeitgleich immer nur gut 1600 maximal waren.
Ach ja, und Marco Gennat ist natürlich von der Schiffenberger Gastromonie, aber natürlich zeitgleich auch ein Teilhaber von "Schiffenberg Events". Nicht, dass es da zu Verwechslungen kommt.

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