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Sabine Glinke

MZ-Geschäftsführer Dirk Rosenbaum weiß, wie es sich anfühlt, auf der ganz großen Bühne zu stehen.

Kommentare zu: Bis 31. Mai bewerben: Musikzentrale startet ihre "Mission:Band"

4 Kommentare letzter Kommentar von Sabine Glinke (12.05.2013 15:04 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 11.05.2013 um 12:38 Uhr
Hallo Herr Nehmer, ich weiß nicht so ganz wie ihr Kommentar einzuordnen ist. Die Chance, eine Band zu gründen, und Musikunterricht zu nehmen, hat natürlich sowieso jeder. Hier bekommen nur zehn die Chance, das ein Jahr kostenfrei zu bekommen und mit der bestmöglichen Förderung :-)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.05.2013 um 15:04 Uhr
Sie können sich natürlich auch bewerben und vielleicht auf diesem Wege Mtstreiter finden. Mission:Band steht ja jedem offen :)

Votet bei Facebook für die Band „Audiobird“ beim Talentwettbewerb „Land der Könner“!

Kommentare zu: Heimische Rockband "Audiobird" braucht Eure Unterstützung

1 Kommentar letzter Kommentar von Sabine Glinke (20.03.2013 15:13 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.03.2013 um 15:13 Uhr
Bevor hier ein falscher Eindruck entsteht: Beim Land der Könner stehen noch zahlreiche weitere Bands aus Mittelhessen zur Wahl...das sollte man der Fairness halber vielleicht erwähnen.

Kommentare zu: Viel Lärm! Um Nichts? - Ein Kommentar zu Trailerpark im MuK

17 Kommentare letzter Kommentar von Katja Büttner (14.03.2013 21:28 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 11.03.2013 um 16:30 Uhr
Vor allem: Frei.Wild werden trotz bekannter Kritik und Hintergründen mir nichts, Dir nicht für den Echo (!!!) nominiert und bei einer Band die - zugegebenermaßen - derbe, aber eindeutig ironisch-satirisch ist, schaut keiner mal genauer hin. Und sofort bildet sich irgendein Bündnis. Traurig, dass bei dieser Initiative keiner den Mumm in den Knochen hatte, namentlich in Erscheinung zu treten.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.03.2013 um 10:27 Uhr
Über Geschmack lässt sich streiten. Aber haben Sie sich mal die Videos von Trailerpark angeschaut? Das ist ganz klar extrem überzeichnet, es gibt viele parodistische Elemente. Und über die Texte kann man auch streiten, klar. Dass da aber ziemlich geniale Zeilen vorkommen, merkt man erst, wenn man sich ein bisschen damit beschäfigt. Aber wie gesagt: Geschmack ist Geschmack, meinen trifft die Band auch nicht unbedingt. Ansonsten bin ich vollkommen bei Ihnen, Frau Hansen: Man muss nicht alles regulieren und maßregeln. Das löst sich meistens auch irgendwie von selbst.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.03.2013 um 18:20 Uhr
Alles schön und gut. Beide Seiten und Argumentationen finden ihre Anhänger. Es geht doch aber lediglich um die Frage, wie es wenige Tage vor einem solchen Konzert zu einer solchen scheinbar willkürlichen Zensur seitens der Behörden kommen kann, bei einem Konzert, das Monate lang im Voraus bekannt war! Warum muss man eingreifen, zu einem Zeitpunkt, an dem man mehr schadet, als nutzt? Und wie kannes denn überhaupt sein, dass es für eine Band wie Trailerpark keine einheitliche Linie gibt? Denn: Steht die Band auf dem Index? Ist ihre Musik als jugendgefährdend eingestuft? Die Antwort lautet: Nein. Die Prüfstellen, die sich damit befassen, haben dies bislang so nicht bescheinigt. Vielleicht, weil sie geschlafen haben, vielleicht, weil sie es schlichtweg anders sehen und die Satire der Band erkennen. Wie kann es also sein, dass hier ein "Recht" durchgedrückt wurde, das eigentlich gar nicht besteht?
Ob und inwieweit man sich von der Band distanzieren sollte, sei dahingestellt. Es gibt viele Gründe dafür, aber auch genauso viele dagegen. Wer sich davon distanzieren mag, soll das gerne tun. Platz lassen für die, die es anders sehen, sollte man aber auch. Man muss ja nicht hingehen und auch seine Kinder nicht hinlassen (die ja sowieso nicht hingelassen wurden). Übrigens ist mir die Band wirklich egal, mir ist das auch zu derb. Eine Gefährdung für irgendwen sehe ich darin aber deswegen noch lange nicht. Mir geht es um die Art und Weise, wie hier vorgegangen wurde.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.03.2013 um 19:41 Uhr
Was ist daran denn bitte "typisch deutsch"? Wenn etwas nicht verboten ist, ist es per se erlaubt. Und ob man etwas Erlaubtes dennoch ablehnt - aus welchen Gründen auch immer - ist und sollte dann jedem selbst überlassen sein. Ein "Bevormunden", was jemand gut finden und ansehen darf und was nicht, finde ich jedenfalls nicht gut. Das sollte jedem selbst überlassen sein - genauso, wie es einem Club überlassen sein sollte, wen er auf seine Bühne lässt. Die Kritik an dem Konzert wurde erst wenige Tage vor dem Stichtag laut, die Plakate dagegen hängen schon wochen-, wenn nicht gar monatelang. Was mir nicht gefällt, ist, dass plötzlich ein Bündnis auftaucht, das vorher noch nie in Erscheinung getreten ist. Das wirkt nicht gerade, als sei diese Gruppierung, wer auch immer dahinter steckt, namentlich unterzeichnet wurde die Erklärung ja nicht, extra wegen dieses Konzertes entstanden. Und ob solche "spontanen Mobilmacher" tatsächlich ein glaubhaftes Statement gegen Sexismus setzen können, erscheint mir doch ein wenig unglaubwürdig. Und wie weit man eine solche Diskussion "mit gesundem Menschenverstand" lösen will, scheint mir fraglich, da ja die Ansichten, was geht und was nicht geht und was Satire/Kunst darf und was nicht, sehr weit auseinandergehen. Ich empfinde etwa den Auftritt einer Band mit Prostituierten auf der Bühne nicht als sexistisch. Gut finde ich das deswegen noch lange nicht. Der Grat ist oft sehr schmal, und deswegen kann man fast nur am Indikator "erlaubt/verboten" messen. Ich zum Beispiel empfinde zum Beispiel Mario Barth als sexistisch - deswegen mache ich aber noch lange nicht gegen seine Auftritte mobil, sondern sehe mir seine Shows schlicht und ergreifend nicht an.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.03.2013 um 20:07 Uhr
Prostituierte per se finde ich nicht unbedingt sexistisch. Die Band hat diesbezüglich auf eine derbe Promo gesetzt und das Konzert auch von Anfang an erst ab 18 freigegeben. Finde ich auch geschmacklos. Deswegen kann die selbe Band aber dennoch eine Tournee machen, die eben nicht auf solche Elemente setzt - da sehe ich keinen Widerspruch. Sprecher des MuK haben mehrfach betont, dass sie das genannte Video ebenfalls ablehnen und das nicht auf ihrer Bühne haben wollen. Genau das und nichts anderes sagt auch Herr Hoffmann. Aber wissen wir, ob das nicht von vornherein ausgeschlossen war? Kennen wir die Vertragspapiere? Es lässt sich darüber also nur mutmaßen. Und warum soll ein Veranstalter eine Band generell ablehnen, wenn er das eben vielleicht nicht so sieht wie einige andere? Nur, weil andere das wollen und anders sehen? Das ist mir einfach zu einfach gedacht.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.03.2013 um 21:26 Uhr
Nur noch eine Sache: Es tut niemand so, als hätte die Band keine Prostituierten auf der Bühne gehabt, weder der MuK, noch die Band selbst. Die geht da sogar sehr offensiv mit um. Ich finde, man sich sehr wohl von so einem Auftritt distanzieren, den "Rest" aber okay finden. m Übrigen muss ein Veranstalter - und der MuK ist glaub ich in dem Fall nur Vermieter - ja auch nicht persönlich alles gut finden. Man muss es eben nur vertreten können. Und das haben die MuK-Vorständler an mehreren Stellen getan. Deswegen sind sie persönlich ja noch keine Anhänger einer Gruppe. Ich fand auch das Porno-Video von Rammstein (in der unzensierten Version) weit über die Geschmacksgrenzen hinausgeschossen, finde alles andere von der Band aber völlig okay und würde deswegen auch keinen Auftritt nicht zulassen. Wenn ich mir sicher wäre, dass auf der Bühne kein Porno gedreht wird. Und offenbar war man sicher, dass es keine Prostituierten auf der Bühne geben würde und keine pornographischen Handlungen. Ich finde es schwierig, sich an einer solchen "Verfehlung" einer Band aufzuhängen und per se zu sagen - "die lehne ich ab". Vielleicht findet man den Rest ja ganz gut sogar.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.03.2013 um 22:47 Uhr
Ich glaube, bei Frei.Wild ist das nicht mehr als Werbung zu sehen. Die Gruppe wurde mittlerweile zu oft boykottiert und das ist auch uneingeschränkt gut so. Anfangs war es so, da gebe ich vollkommen Recht. Aber über die Grenze sind die glücklicherweise hinaus.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 12.03.2013 um 23:41 Uhr
Das glaube ich nicht, denn die aktuelle Debatte dürfte die Bundesprüfstelle auf den Plan rufen. Bleibt nur zu hoffen, dass auch Anbieter von CDs oder gar die Plattenfirma von ihrer Profitgier mal abrücken und der Band schlichtweg keine Plattform bieten. Und ich habe nichts falsch interpretiert, keine Sorge - ich kann mich noch dunkel an Ihr früheres Bild hier erinnern...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 13.03.2013 um 12:47 Uhr
Ist aber bei Rammstein auch so gelaufen. Nach x erfolgreichen Alben fällt der Behörde plötzlich auf, dass da eventuell was grenzwertig sein könnte. Sehr albern, wenn Sie mich fragen. Und wenn eine Indizierung auf Grund öffentlichen Drucks stattfindet - umso besser. Dann wissen wir wenigstens, dass öffentlicher Druck in Deutschland wieder funktioniert :-)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 14.03.2013 um 14:32 Uhr
Für alle, die das Missy Magazine nicht kennen: Es handelt sich um eine feministisch geprägte Frauenzeitschrift.

Lidl (Beispielhaft)

Kommentare zu: Neues Großprojekt von Lidl bei Kirch-Göns

25 Kommentare letzter Kommentar von Christoph Schäfer (26.02.2013 09:12 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 21.02.2013 um 14:30 Uhr
Hier haben wir das beste Beispiel: Es handelt sich um einen faktischen, nachrichtlichen Bericht. Da ist nichts Werbliches drin. Man nennt das auch "Nachrichten aus der Wirtschaft". Sonst hätte ja auch die Gießener Allgemeine das Thema nicht aufgegriffen. Ob die Redaktion dennoch den Bericht zurückweisen möchte, hängt an den hausinternen Regeln zum Umgang mit Wirtschaftsnews dieser Art. Zitate aus fremden Quellen zu übernehmen, ist übrigens heikel, da man verpflichtet ist, den Wahrheitsgehalt zu überprüfen - und man war ja nicht slebst dabei. Kann ich jedem nur von abraten. Genauso, wie überhaupt Themen von anderen Medien abzuschreiben. Das ist nicht der Königsweg und immer so schmal am Grat, dass man auch mal stürzen könnte.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 21.02.2013 um 16:52 Uhr
Ja, auch seitdem ich ihn das letzte Mal las, wurde noch etwas verändert. So ist alles legitim. @Christoph Schäfer: Das eine Problem hat mit dem anderen auch nichts zu tun. Als ich das erste Mal auf dem Bericht war, war kein Logo zu sehen. Daher entzog sich dieser Fakt meiner Kenntnis. Aber sie haben Recht - ein Logo ist eine denkbar ungünstige Bildwahl für einen solchen Bericht, da der Verdacht der Schleichwerbung hier dann doch sehr nahe liegt.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 22.02.2013 um 11:00 Uhr
Liebe Frau Bender, es ist presserechtlich erlaubt, natürlich. An dem Vorgehen ist dahingehend nichts auszusetzen. Es ist nur, wie ich oben schrieb, nicht gerade der Königsweg, da man als Autor ja auch für die Überprüfung und die Richtigkeit der Quellen verantwortlich ist. Und durch je mehr Hände sowas geht, umso kritischer ist dieser Umstand. Legitim ist es. Auch das Logo als Illustration zu nutzen, hat nichts mit Schleichwerbung zu tun. Es nicht günstig, da sofort der direkte Kontakt zur Marke hergestellt wird. Das Logo darf aber übrigens tatsächlich nur verwendet werden, wenn das Unternehmen dazu sein explizites Okay gegeben hat, wie Frau Skroch oben schrieb. In einem Fall, das man über eine neu entscheidende Filiale eines Unternehmens schreibt, sollte das aber völlig okay und im Sinne des Unternehmens sein. Königsweg ist das auch nicht, da das Logo eben für Viele den Zuhammenhang mit Werbung signalisiert - ein Foto des Spatenstichs oder Ähnliches wäre sinnvoller gewesen. Wie schwierig die Trennung von Werbung und redaktionellen Beiträgen - auch in den Köpfen der Leser und Nutzer ist, wurde hier ja bereits an anderer Stelle diskutiert.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 22.02.2013 um 11:02 Uhr
Übrigens gilt das Logo NICHT automatisch als freies Pressefoto, wenn es in der Pressemitteilung des Unternehmens verwendet wurde. Pressefotos sind in der Regel explizit als solche gekennzeichnet. Ein Logo eines Unternehmens wie Lidl ist zwingend auf einer Pressemitteilung aufgedruck auf Grund der Markenidentät. Deswegen ist es noch lange kein zum Abdruck/zur Veröffentlichung freigegebenes Foto

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 22.02.2013 um 11:40 Uhr
Für redaktionelle Zwecke darf man das schon, liebe Frau Skroch, vorausgesetzt, der Bericht steht im Zusammenhang zum Unternehmen. Alles darüber hinaus ist sehr schwierig, wer also sicher gehen will, lässt es am Besten!

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 22.02.2013 um 16:21 Uhr
Völlig okay, wenn es sich um lizenzfreie Bilder handelt. Es ging mir nur darum, deutlich zu machen, dass sowas nicht immer ganz einfach ist und auch mal schnell unerwünschte, rechtliche Folgen haben kann.

Kommentare zu: "Störenfriede" tummeln sich auf der GZ-Plattform

214 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (15.03.2013 15:51 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 17:12 Uhr
Fakt ist, dass hier seit geraumer Zeit an manchen Stellen in einer Art und Weise diskutiert wird, die nicht mehr dem Verhaltenskodex des Mediums entspricht. Das geht hin bis zu Falschaussagen und nicht haltbaren Anschuldigungen. Die Redaktion der GZ ist schon allein aus rechtlichen Gründen verpflichtet, solchen Dingen Einhalt zu gebieten. Denn Meinungsfreiheit bedeutet noch lange nicht, dass man alles sagen darf und in jedem Ton - das wird leider oft vergessen.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 17:39 Uhr
Hier wurde niemand zum Denunzieren aufgefordert, die Redaktion bittet um Mithilfe. Übrigens ist eine Meldemöglichkeit bei allen Medien mit Mitmachfunktion Gang und Gebe. Auch bei Facebook und Co kann ich User oder Beiträge melden, die ich für anstößig, regelwidrig oder was auch immer halte. Es ist dann Sache der Betreiber, zu bewerten, ob die Meldung korrekt war und tatsächlich ein Fehlverhalten festzustellen ist. Völlig klar, dass sowas leider auch zu Missbrauch führen kann. Ebenso wie in die andere Richtung.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 18:08 Uhr
Ich vermisse den "Gefällt mir"-Button, mit dem man Kommentare bewerten kann. Dies mal als Anregung für eine Neuerung an die GZ-Redaktion! @Nina Back: Nein, öffentlich wurde in Facebook dazu natürlich nicht aufgefordert, aber ich habe an zahlreichen Stellen die Möglichkeit dazu und zwar so ungünstig angebracht, dass man da auch mal "aus Versehen" drauf kommen kann. Daher halte ich die Variante, sich direkt an eine Redaktion zu wenden, für deutlich besser als irgendeinen Button, den man mal schnell gedrückt hat. Läuft per se aufs Gleiche hinaus.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 18:13 Uhr
Und das ist ihr gutes Recht, Frau Back. Es ist noch gar nicht lange her, dass es ein einschlägiges Urteil dazu gegeben hat, was die Anonymität in Foren betrifft. Das rechtfertigt allerdings natürlich noch keine Angriffe auf andere, Anschuldigungen oder Verstoß gegen die AGB oder den Verhaltenskodex.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 18:28 Uhr
Ich habe im Beitrag der Redaktion nicht finden können, dass es darum geht, dass "Alteingesessene" "Neue" beäugen. Es geht darum, dass hier engagierte Menschen nicht vergrault werden, weil sie sich gemobbt, gegängelt, missverstanden oder was auch immer fühlen. Sie haben Recht - alle die hier angesprochenen Themen tragen nicht dazu bei, eine Wohlfühlatmosphäre zu erzeugen. Es gibt kein Recht eines Forenbetreibers darauf, dass jemand mit Bild agiert. Die immer währende Aufforderung erfüllt einen anderen Zweck: Bilder schaffen Vertrauen, man kann sich wahrlich "ein Bild" vom Gegenüber machen. Wer ein Bild hat, auf dem er/sie erkennbar ist, hat keine Angst, zu seiner Meinung zu stehen. Dennoch haben Sie Recht: Jeder könnte jedwedes Bild verwenden. Dagegen ist kein Kraut gewachsen. Es sei denn, man führt bei Registrierung einen Gesichtsscan ein ;-) Aber davor bewahrt uns hoffentlich die menschliche Vernunft.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 18:59 Uhr
Herr Wagner, genau das habe ich oben geschrieben. Dass es darum geht, auch mit "seinem Gesicht" zu seiner Meinung zu stehen. Das halte ich für sehr wichtig. Aber dennoch muss das jeder selber entscheiden. Auch darüber, dass jemand es nicht tut, kann man sich ein Bild von der Person machen. Ob und wie heikel es ist, ein Bild von sich im Netz zu haben - darüber kann man streiten. Es sollte aber jedem selbst überlassen sein, was er von sich preisgeben mag. Und was nicht. Schwierig wird das nur, wenn von einer Person, die etwa mit Pseudonym agiert, ein Regelverstoß stattfindet. Und man deswegen nicht schauen kann, wer dahinter steckt. Daher sei hier vor allem an die Vernunft appelliert: Wer zu seiner Meinung steht, kann auch ein Profilbild einstellen. Denn der hat nichts zu verbergen. Und auch nichts zu befürchten.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 19:25 Uhr
Ich spiele den Sachverhalt nicht herunter. Ich argumentiere, warum ein Profilbild sinnvoll ist. Ja, mit Bildern im Netz können Menschen Dummheiten machen. Das kann man nicht in Abrede stellen. Mit allem, was man öffentlich preis gibt, können Dummheiten gemacht werden. Deshalb sollte man immer gut überlegen, was und wie man im Netz agiert. Keine Frage. Warum es schlimm sein sollte, dass einen Menschen auf der Straße erkennen, mit denen man eine Disput hatte, kann ich aber nicht sehen. Denn: Nur weil man einen Disput hatte, ist der Mensch gegenüber ja keine Bedrohung. Wenn Sie einen Streit mit ihrem Nachbarn hatten, kennt der ja auch ihr Gesicht. Und ich finde, man kann sich mit Menschen deutlich besser auseinander setzen, wenn man weiß, wen man gegenüber hat. Wie ich aber oben schrieb, muss jeder selbst entscheiden können, was er von sich preis gibt - das andere ist MEINE Meinung. Und nur weil diese beim Thema "Verhalten in Foren und im Internet" eine andere ist, habe ich noch nichts heruntergespielt, und schon gar nicht anderen eine Neurose oder Überängstlichkeit attestiert. Es ist doch nur so: Wer in Foren aus den genannten Gründen lieber anonym bleiben will - okay. Nur: Ob man sich dann überhaupt in Foren bewegen sollte, ist eben eine andere Frage. Die gerade rechtlich an anderer Stelle auf dem Prüfstand steht, gerade weil auch der Betreiber einer solchen Plattform eine gewisse Verantwortung hat für das, was auf seiner Plattform geschieht. Würden sich alle, die halb-anonym oder anonym in Foren agieren, vernünftig benehmen, und würden die, die etwa Missbrauch mit Bildern betreiben, dies unterlassen und vernünftig handeln, wäre die ganze Diskussion überflüssig. Leider ist das nicht so, also muss über Lösungen nachgedacht werden, die irgendwie allen gerecht werden...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 19:30 Uhr
Hinzuzufügen ist übrigens noch, dass eigentlich nicht jeder mit Bildern im Netz machen kann, was er will. Persönlichkeitsrechte und Urheberrechte stehen dagegen. Dass das Viele nicht die Bohne interessiert, und dass es schwer rückverfolgbar ist, was mit einem Profilbild so alles passiert, ist klar. Ob man deswegen lieber kein Bild benutzt oder sich sagt: Sollen sie doch - das ist eine persönliche Entscheidung. Die einem keiner nehmen sollte. Ich argumentiere so: Wenn ich abends alleine auf die Straße gehe, kann ich ausgeraubt werden. Nicht schön. Aber bleibe ich in Wohnung eingesperrt, weil es draußen böse Menschen gibt? Sicher nicht. Ist tatsächlich alles eine Frage der Perspektive.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 19:35 Uhr
Lieber Herr Herold, warum sollten die Menschen Angst haben, in Facebook etwas von sich zu erzählen? Warum sollte man Angst davor haben, der zu sein, der man ist? Oder Angst haben, zu seinen Interessen zu stehen? Wir leben in einer Gesellschaft, in der man das nicht muss. Jeder kann das selber steuern, ob und was er dort preisgibt. Ich für meinen Teil kann Ihnen bescheinigen, dass Sie immer freundlich zu mir waren, und wir haben uns weiß Gott häufig genug aneinander gerieben. Reibung ist gut, dadurch entsteht Wärme und Energie! So lange es beiden Seiten gelingt, den Ton zu wahren, ist alles prima. Und genau darum geht es hier doch: Reibung erzeugen, ohne die Fassung zu verlieren und Grenzen zu überschreiten.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 19:43 Uhr
Liebe Frau Back, ich sehe das genau wie Sie. Das ist aber der Konflikt, in dem wir uns bewegen: Transparenz auf der einen Seite, Datenschutz auf der anderen. Nehmen Sie die Leserbriefe in den Zeitungen: Die laufen immer unter Klarnamen, oft mit Wohnort und Adresse. Aus gutem Grund: Für seine Meinung muss man Verantwortung übernehmen, ein Forenbetreiber dafür, was auf seiner Plattform passiert. Das steht ganz klar kontra Datenschutz, bietet aber eben Schutz auf einer anderen Ebene. Sie sehen: Der Konflikt ist nicht für alle zufriedenstellend lösbar. Das ist das Einzige, was ich deutlich machen will. Also muss es einen Mittelweg geben.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 20:19 Uhr
Frau Back, das habe ich Ihnen nicht vorgeworfen. Im ganzen letzten Verlauf dieser Diskussion hat Ihnen das niemand vorgeworfen. Sie haben doch auch ein Bild, auf dem Sie - mehr oder weniger - zu erkennen sind. Das ist doch völlig in Ordnung. Und es wäre auch in Ordnung, wenn Sie kein Bild hätten, da man mit Ihnen auf vernünftiger Basis diskutieren kann. Ich will nur den Konflikt deutlich machen: Der Eine fühlt sich angegriffen, weil das Gegenüber, mit der er diskutiert, kein Bild hat, der andere, weil er lieber kein Bild einstellen mag. Ich vertrete die Meinung, dass, wer nichts zu verbergen hat, sich auch zeigen kann und sich nicht verstecken muss oder gar Angst vor den Reaktionen anderer, die mit Meinungsfreiheit nicht umgehen können, haben muss. Denn das ist es doch, was die Demokratie, die Dr. Knoll anspricht, mehr und mehr unterläuft. Dass wir kuschen und uns vor den Konsequenzen unseres Handelns fürchten. Demokratie bedeutet allerdings auch nicht, alles laufen zu lassen und jeden schalten und walten zu lassen, wie er möchte. Es ist immer ein schmaler, sehr schmaler Grat.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 21:33 Uhr
Nein, Frau Back, ich sehe in den Aussagen keinen Widerspruch, denn es besagt nur, was meine Meinung ist: Man muss sich für seine Meinung nicht verstecken. Und sollte es auch nicht. Nur dass meine ich mit dem "Kuschen". Schlimm genug, wenn sich andere so verhalten, dass Einige das Gefühl haben, es doch tun zu müssen, weil Ihnen die Gegenüber unangenehm sind. Das heißt aber nicht, dass ich es nicht respektiere, wenn jemand nicht erkannt werden möchte. Das soll jedem selbst überlassen bleiben. Ihre Hinweise zur Verantwortung der Daten im Netz habe ich nicht ignoriert; auch dazu kann man allerdings eine andere Meinung vertreten. Natürlich ist man dafür verantwortlich, was man preis gibt. Man selbst und niemand anderes. Aber das Empfinden, was man preis geben kann und was nicht, ist bei den Menschen sehr unterschiedlich eingestuft. In Facebook etwa wird mit hoher Wahrscheinlichkeit der Klarnamenzwang eingeführt. Das wird dazu führen, dass Viele sich abmelden werden, weil sie das nicht möchten. Das ist dann nur konsequent. Das war der einzige Denkansatz, den ich mitgeben wollen. Sie wollen nicht erkannt werden: Ok. Sie wollen dennoch diskutieren: Auch ok. Menschen hier kritisieren das, weil sie lieber ein klares Bild vom Gegenüber haben wollen: Auch ok. Und verständlich. Sie haben sich entschieden. Kein Bild, auf dem man sie erkennt, aber dennoch mitdiskutieren: Völlig ok, und Ihre Entscheidung. Dass das nicht allen schmeckt, gerade, wenn auch der Plattformbetreiber um starke Transparenz bittet, ist logisch und nachvollziehbar. Mit der Kritik, die deswegen kommt, müssen Sie umgehen können, und alle anderen, die gar kein Bild haben, erst Recht. Mehr habe ich nicht sagen wollen, als ich schrieb, dass man dann überdenken muss, ob man überhaupt mitmischt. Es ist Ihre Entscheidung, was Ihnen wichtiger ist. Beides zusammen geht nicht zu 100 %. Genauso muss ich damit leben, dass mich jeder finden kann, der das möchte, muss damit leben, auch mal böse E-Mails oder Facebook-Nachrichten zu bekommen. Der ein oder andere erkennt mich auf der Straße. Na und? Was wollen die Leute denn machen? Es war meine Entscheidung, meine Profile so offen zu halten, Transparenz zu zeigen. Ihnen ist es wichtiger, unerkannt zu bleiben und selbst zu entscheiden, wer sie erkennt. Beides legitim - beide müssen wir mit den daraus resultierenden Konsequenzen leben.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 21:39 Uhr
Zum Thema "Lokalprominenz": Aus eigener Erfahrung kann ich allen Diskutierenden versichern, dass es nicht immer angenehm ist, mit seiner Meinung in der Öffentlichkeit zu stehen. Deswegen E-Mails mit Beleidigungen zu bekommen, ist für niemanden schön. Aber wie immer gilt auch hier: Man gewöhnt sich an alles. Und man muss sich entscheiden. Wenn auch ich eingestehen muss, dass ich das so machen musste, als ich meinen Beruf wählte. Das war nie eine Frage, das war Voraussetzung. Da gewöhnt man sich dran und sieht die Dinge vielleicht auch deswegen aus einem anderen Blickwinkel.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 21:42 Uhr
Erlauben Sie mir noch eine Anmerkung, Frau Back, bevor ich mich hier rausziehe und den Rest des Abends ausklingen lasse: ihre Ansprache @Nachname ist mir persönlich ein bisschen zu schroff. Ich lege keinen Wert auf ein "Frau" oder so, würde mich aber mit @Sabine Glinke durchaus wohler fühlen ;-)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 21:47 Uhr
Ebenso. Das war sehr erfrischend. Einen schönen Abend!

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.02.2013 um 16:04 Uhr
Sehr geehrte Frau Schepp, das kann man sicherlich nicht, denn sowas müsste dann eine Anzeigenlinie tragen und klar gekennzeichnet sein (siehe besagten Pressekodex). Und das Trennungsgebot gilt auch für Anzeigenblätter, die sich durch Werbung finanzieren. Der Pressekodex gilt für alle Publikationen, das hat nichts damit zu tun, ob es sich um eine Tageszeitung oder ein Anzeigenblatt handelt. Redaktionsausweise bekommen Bürgerreporter schon alleine deshalb nicht, weil es eben Bürgerreporter und keine Journalisten sind. Nur hauptberuflich tätigen Journalisten stehen Presseausweise zu - das ist gesetzlich geregelt und die Tätigkeit muss entsprechend nachgewiesen werden. Dass kommerzielle Artikel auf der GZ nichts zu suchen haben, können sie den AGB entnehmen. Manchmal werden solche Beiträge zwar eingestellt, dann aber bei Entdeckung entfernt. Sie sehen, die Gießener Zeitung kümmert sich sehr wohl um die Einhaltung gewisser Spielregeln.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.02.2013 um 16:13 Uhr
Die Trennung von Redaktion und Werbung ist immer eine schmale Gratwanderung. Wenn über Neueröffnungen geschrieben wird, muss ein Bericht immer neutral gehalten sein etwa und darf keine werblichen Formulierungen enthalten. Bei einem anzeigenfinanzierten Blatt wird das - verständlicherweise - oftmals enger gesehen als bei der Tageszeitung. Der Grat ist immer schmal, es kann auf Nuancen ankommen.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.02.2013 um 16:34 Uhr
Hallo Frau Back, schön, wieder von Ihnen zu lesen. Das meine ich mit Gratwanderung. Nicht alles, was einen kommerziellen Hintergrund hat, ist auch Werbung. Da kommt es zuweilen tatsächlich auf einzelne Formulierungen an. Genau genommen ist jeder Artikel, in dem der Namen eines Unternehmens fällt, auch Namedropping und damit irgendwie Werbung. Da könnte man genauso die Bilanzpressekonferenz der Sparkasse als Werbung sehen. Es ist schwer zu erklären, aber es geht darum, wie Artikel geschrieben werden: Journalistische Artikel sollen objektiv sein und informieren. Daher werden viele Veranstaltungsankündigungen von den Redaktionen auch nochmal überarbeitet und zu wertende Adjektive dann entfernt. Daher schreibe ich auch nicht sowas wie "eine atemberaubende Show" oder so, sondern beschreibe, was den Zuschauern geboten wird. Entscheidend, ob ein Artikel gebracht wird, bzw. bleiben kann, ist der Nachrichtenwert oder der Nutzwert für den Leser. Umfragen zum Leseverhalten haben übrigens ergeben, dass die meisten Leute gerade Veranstaltungshinweise in ihrer Heimatzeitung wichtig finden. Nicht umsonst gibt es reine Terminseiten wie in einer der hiesigen Tageszeitungen. Werbung definiert sich also in erster Linie dadurch, wie etwas geschrieben ist und ob der Inhalt für den Leser interessant ist.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.02.2013 um 16:38 Uhr
Und stellen Sie sich mal eine Zeitung vor, die auf keinerlei kulturelle Veranstaltungen mehr hinweist. Das wäre ja auch irgendwie schade. Über das als Beispiel genannte Küchenstudio kann man natürlich ebenso diskutieren. Sicherlich hat die Neueröffnung eines Ladens für die Leute vor Ort einen Nachrichtenwert. Und wieder kommt es auf gewissen Nuancen an. Werbetexte mit höher schneller weiter-Formulierungen fliegen natürlich schneller raus als Texte, die nur ein Angebot beschreiben, ohne es zu bewerten. Und weil es so schwierig ist, gibt es ein Gremium wie den Presserat, der im Zweifelsfall entscheidet.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.02.2013 um 16:45 Uhr
Der Text enthält Infos über die Gruppe, die nötig sind, damit sich Interessierte ein Bild machen können. Eine Ankündigung ist ja auch nicht dazu da, zu rezensieren. Das macht ein Konzertbericht im Nachgang. Aber ich kann ja nochmal schauen, ob ich da selber was finde, was nicht reingehört.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.02.2013 um 16:53 Uhr
@Nina Back: Weil es kein Werbetext, sondern ein Pressetext ist. Ein Text, der darüber informiert, was die Gruppe macht auf der Bühne. Und wann sie wohin kommt und spielt. Ohne diese Info wäre eine Ankündigung sinnlos. Ich habe tatsächlich noch ein paar Adjektive gefunden, die in einem Pressetext nix zu suchen haben und habe diese entfernt. :-) War mir durchgerutscht, danke für den Hinweis.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.02.2013 um 16:55 Uhr
@Matthias Schmidt: Diese Personen werden nicht nur hier "Trolle" genannt - das ist der offizielle Begriff: http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Netzkultur%29

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.02.2013 um 17:09 Uhr
Ein Werbetext ist schon anders geschrieben als eine Pressemitteilung. Und findet daher nur selten Einzug in eine Zeitung. Und auch eine Pressemitteilung kann werbliche Elemente enthalten (die eine Redaktion rauskürzen sollte). Wichtig ist wie gesagt der Nachrichtenwert. Und ob es die Menschen interessiert. Und Sie z.B. sagen ja, dass es sie interessiert. Es IST schwer zu trennen und jede Redaktion muss da ihre Grenzen setzen. Ist definitiv eine Fall-zu-Fall-Entscheidung.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.02.2013 um 17:14 Uhr
Bei Ihrer Definition von Werbung wären morgen alle Zeitungen im Umland leer ;-) Beispiel: "In der Hauptstraße in Garbenteich hat am Montag ein neues Küchenstudio eröffnet. Zum Angebot gehören Küchen nach Maß" (nicht werblich, da informativ). "Im Küchenstudio Bauer gibt es die besten Markenküchen immer zu Sonderpreisen" (werblich). Ob eine Redaktion einen neutralen Bericht über eine Neueröffnung dennoch zurückweist, ist Ermessenssache. Da gilt dann "Hausrecht", bzw. entscheidet ja eine Redaktion selbst, was sie als lesenswert erachtet und was nicht.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.02.2013 um 17:38 Uhr
Meistens haben die Redaktionen feste Regeln, was geht und was nicht. Oftmals ist das an sogar anhand von Formulierungen definiert. Im rechtlichen Rahmen bewegt man sich eigentlich immer, wenn ein Bericht einen Nachrichtenwert hat. Also auch die Neueröffnung eines Lidl-Marktes ist ja für die Menschen vor Ort interessant (wenn auch Werbung für Lidl). Ich kenne den entsprechenden Küchenbeitrag nicht, kann also nichts dazu sagen und würde das auch nicht machen, da sich die Kollegen der Redaktion sicherlich etwas dabei gedacht haben und ihre Einstufung ganz bestimmt begründen können.
Zu 100 Prozent zu trennen ist es nie, da haben Sie völlig Recht. Was geht und was geht nicht - darüber gibt es ganze Seminare, die unter anderem auch in der Journalistenausbildung zum Zug kommen. Und wie Sie merken, sind die Definitionen von Werbung ja auch völlig unterschiedlich, was es umso schwerer macht. Aber ich glaube, wir sollten hier nicht mit allzu vielen Kommentaren vom eigentlichen Thema abweichen, sonst werden wir am Ende von Einigen auch noch zu den "Trollen" gesteckt...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.02.2013 um 18:40 Uhr
Sehr geehrte Frau Schepp, das stimmt so nicht. Es gibt nur drei Institutionen, die den "offiziellen", also den sogenannten "bundeseinheitlichen" Presseausweise ausstellen: Ver.di, der DJV und die Verlegerverbände. Es gibt zahlreiche Institutionen, die auch Ausweise ausstellen (und dürfen), aber vielerorts werden nur diese bundeseinheitlichen Ausweise akzeptiert (etwa im Umgang mit der Polizei und Landesbehörden) - die haben einen durchaus anderen Stellenwert. Das zeigt die Praxis. Vor solchen Institutionen sei gewarnt, denn die verlangen oft Geld für ein Dokument, das eigentlich nichts wert ist. Wer so etwas mal angeboten bekommt, sollte das unbedingt prüfen. Auch mit Redaktionsausweisen ist es schwierig, denn genau genommen sind ja Bürgerreporter kein Teil der Redaktion. Die GZ bietet hier eine Plattform für Menschen, die über Themen, die ihnen am Herzen liegen, berichten dürfen. Da sie dies aber nicht im Auftrag einer Redaktion tun, ist es schwierig, den Leuten einen entsprechenden Ausweis zu geben. Das Ganze mit der BILD zu vergleichen, finde ich übrigens schwierig, da es sich bei der BILD nach wie vor um eine hauptsächlich redaktionell genutzte Zeitung handelt und nicht um eine Bürgerplattform. Leserinhalte benutzen mittlerweile viele Blätter als partizipative Elemente, um auch Leserbindung herzustellen. Und manchmal haben die Leser eben auch einfach bessere Bilder, gerade wenn es um Ereignisse geht, bei denen nicht automatisch bei Geschehen ein Journalist vor Ort ist. Die Bild-Leserreporter werden bei Verwendung ihres Materials ja übrigens auch bezahlt, das nur am Rande.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.02.2013 um 18:44 Uhr
Die Wertschätzung der Bürgerreporter liegt in meinen Augen in erster Linie überhaupt erstmal darin, dass es ein solch aufgeschlossenes, tolles Angebot wie die GZ überhaupt gibt und dass hier Themen stattfinden können, die an den konventionellen Medien vorbei gehen oder von diesen nicht beachtet werden. Das ist doch schon von vornherein jede Menge Wertschätzung.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.02.2013 um 18:50 Uhr
Jetzt haben Sie mich zum Lachen gebracht, liebe Frau Back :-) Da das hier ein Kommentar ist, und ein Kommentar dazu dient, Meinung wiederzugeben, dürfen Kommentare auch wohlwollend sein. Nach meiner oben beschriebenen Definition wäre das aber tatsächlich Werbung, wenn es ein Artikel wäre - da haben Sie vollkommen Recht :-)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.02.2013 um 20:04 Uhr
Sehr geehrte Frau Schepp, wieder stimmt das nicht. Der sogenannte "bundeseinheitliche" Presseausweis existiert noch immer und ist bei vielen Institutionen, Veranstaltern und den großen Messen der einzige, der akzeptiert wird. Das schrieb ich aber oben bereits. Was stimmt ist, dass er nicht von der Innenministerkonferenz unterschrieben ist. Seit geraumer Zeit laufen aber Bestrebungen, dies wieder zu ändern, weil etwa die Polizei Probleme mit "Trittbrettfahrern" bekommt. Den Fall, den Sie beschrieben, ist natürlich unschön. Wenn ein Veranstalter Ihnen das zugesagt hat, sollte er Sie auch fotografieren lassen. Aber da ist oft die Security vor Ort schlecht informiert, das passiert auch mit bundeseinheitlichem Presseausweis und trotz Akkreditierung. Und was die Rockkonzerte betrifft: Das stimmt nur bedingt. Viele größere Veranstalter akzeptieren nur den "bundeseinheitlichen" Ausweis - meistens wird ZUSÄTZLICH ein Redaktionsauftrag benötigt und diverse Mediadaten. Da hält es jeder ein bisschen anders. Fakt ist, dass aber nur der "bundeseinheitliche" Presseausweis für einen Veranstalter sicheres Indiz ist, dass jemand Journalist ist - denn der unterliegt, wie von Herrn Hilpers, gewissen Kriterien und Nachweispflichten. Eines dieser anderen Papiere kostet oft nur Geld und bringt im Zweifelsfalle nicht weiter. Besser ist es ohnehin, mit Veranstaltern zu sprechen und sich vorher anzumelden. Dann gibt's auch keine Probleme (es sei denn, man steht vor einer übereifrigen Security)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.02.2013 um 20:06 Uhr
Sehr geehrter Herr Schäfer, warum, wieso und was hier online bleibt, ist Sache der Redaktion. Nur die kann das beantworten. Ein Amazonlink ist noch kein Indiz für einen werblichen Inhalt eines Artikels, das kann auch ein Serviceangebot sein. Zumal auf Amazon ja auch Infos zum Produkt und Bewertungen zu finden sind. Das ist ja erstmal nur eine Produktinfo und keine reine Werbung. Glücklich ist das nicht gewählt und ich würde einen Link auf einen Onlineshop auch nicht durchgehen lassen. Aber wie gesagt, dazu sollten Sie die Redaktion befragen, da habe ich keine Einblicke.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 20.02.2013 um 20:09 Uhr
@Frau Schepp: Beachten Sie dabei, dass auch viele Autoren an den heimischen Zeitungen keine hauptberuflichen Journalisten sind und der Begriff Journalist ja auch nicht geschützt ist. Auch Schüler und Studenten machen diesen Job. Gerade bei den Lokalzeitungen arbeiten neben den angestellten Redakteuren oft nur wenige hauptberufliche, bzw. ausgebildete Journalisten. Das ist von den Verlagen oft so gewollt und liegt auch an der Honorarpolitik und ist daher leider nicht abzustellen.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 21.02.2013 um 10:30 Uhr
@Christoph Schäfer: Kein Problem, ich war Teil der Redaktion von 2008 bis Ende 2010 und kenne ich mich daher ein wenig mit den Problematiken aus - außerdem bin ich quasi vom Fach. Aber wie Sie sehen, hat die Redaktion bereits auf die Frage mit dem Link reagiert.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 21.02.2013 um 10:33 Uhr
@Herr Herold: Studierte Journalistin bin ich nicht, aber ausgebildete Redakteurin (ein Beruf, der in der Regel nach einem Studium in einer zwei- bis dreijährigen betrieblichen Ausbildung, ähnlich dem Referendariat bei den Lehrern, erworben wird). Falsch wäre, zu behaupten, ich hätte Journalistik studiert. Kommt aber im Endeffekt auf den gleichen Berufsabschluss raus - nur der Form halber richtig gestellt.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 21.02.2013 um 10:36 Uhr
@Herr Schäfer: Siehe Kommentar von Melanie Schneider von gestern Abend, 21:47 Uhr.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 21.02.2013 um 10:39 Uhr
@Nicole Freeman: "Abkupfern" im Sinne von "abschreiben" und "übernehmen" von Artikeln aus anderen Medien geht nicht - das ist ein klarer Verstoß gegen das Urheberrecht. Was erlaubt ist, ist, eine Nachricht aus einem anderen Medium aufzunehmen und in eigenen Worten wieder zu geben. Dann sollte man auf jeden Fall aber die Quelle angeben, weil man dann ja nicht selber die Info ermittelt hat. Das ist legitim, aber nicht der Königsweg und unter Kollegen auch nicht gerne gesehen.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 21.02.2013 um 10:43 Uhr
Das Vorgehen "heimlich, still und leise" entspricht, wie Sie dieser Diskussion entnehmen, ja aber auch dem Wunsch vieler User, die in Meldungen und direkter, öffentlicher Ansprache etc. ein Denunzieren sehen. Ich bin mir sicher, der Artikel ist weiterhin online, weil es eben bis auf besagten Link nichts daran zu beanstanden gibt.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 21.02.2013 um 11:33 Uhr
Der Fall "Lidl" ist mir ebenfalls nicht bekannt. Ich bin sicher, Sie bekommen Ihre Antwort zeitnah.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 21.02.2013 um 12:24 Uhr
Ich vermute, weil der Pferdefleisch-Artikel eine ziemlich krasse Werbung für die Metzgerinnung war, den hatte ich zufällig gelesen...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 21.02.2013 um 16:48 Uhr
@Herr Gebauer: Dann meinte ich einen anderen Bericht, aber Sie haben bestimmt Recht, und der Beitrag wurde sicherlich entfernt, da er eine Urheberrechtsverletzung darstellte.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 21.02.2013 um 17:22 Uhr
Naja, Herr Herold, da muss ich Ihnen mal widersprechen. Ich finde es legitim, zu fragen, wenn man sowas nicht weiß. Da sehe ich auch keinen Angriff drin. Ich hatte es erst auch nicht verstanden und war auch auf die Tippfehler-Variante nicht gekommen. Mir war es bloß nicht wichtig genug, um nachzufragen...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 21.02.2013 um 17:29 Uhr
Okay, Herr Herold, das lasse ich gelten. Das Argument, dass darin jemand einen Angriff sehen könnte, rechtfertigt für mich einer PN. Ich halte es aber auch für legitim, danach im öffentlichen Raum zu fragen - so haben alle was davon, die es vielleicht auch nicht verstanden haben. Aber auch hier gilt: Das soll jeder so halten, wie er es als am Besten empfindet.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 21.02.2013 um 17:46 Uhr
Liebe Frau Amstein, eine solche Äußerung hilft niemand weiter. Wenn Sie so etwas bekommen haben, wenden Sie sich an die Redaktion. Und das hat nichts mit Denunzieren zu tun, schließlich kann man hier weder Personen blockieren, noch die Nachrichtenfunktion für Einzelne sperren.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 21.02.2013 um 17:54 Uhr
Technisch wäre das sicher möglich. Vielleicht freut sich die Redaktion sogar über diese Anregung. Schicken Sie dorthin doch mal eine Nachricht mit diesem Vorschlag. Auf anderen Portalen geht es ja auch.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 21.02.2013 um 17:56 Uhr
Muss natürlich eingerichtet werden sowas, da es ja noch nicht möglich ist.

Kommentare zu: United Kingdom Ukulele Orchestra zu Gast in der Kongresshalle

5 Kommentare letzter Kommentar von Sabine Glinke (19.02.2013 18:03 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 17:34 Uhr
Das ist richtig, denn wie dem Namen zu entnehmen ist, handelt es sich bei der Formation am 2. Mai um "The United Kingdom Ukulele Orchestra". Es gibt außerdem noch das "The Ukulele Orchestra of Great Britain".

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 17:41 Uhr
"The Ukulele Orchestra of Great Britain" war schon einmal in Gießen, 2011, wenn ich mich recht erinnere, im "Astaire's" und im Rahmen des Mittelhessischen Kultursommers. Ich habe die Formation zuletzt in der Hugenottenhalle in Neu-Isenburg gesehen, auch eine eher kleinere Halle. 2013 hat die Gruppe aber bislang nur wenige Termine in Deutschland angesetzt. Vielleicht 2014 wieder...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 17:53 Uhr
Ja, die waren 2011 da. Im Juli, glaube ich.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 17:54 Uhr
Gibt sogar ein Video von diesem Gastspiel: http://www.mittelhessen-tv.de/video/ukulele-orchestra-from-great-britain-im-%E2%80%9Eastairs%E2%80%9C.html

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 19.02.2013 um 18:03 Uhr
Ja, so unwahrscheinlich ist das gar nicht. Im Rhein-Main-Gebiet waren die schon öfter. Kommt drauf an, was man noch als "Nähe" definiert...

Kommentare zu: Kanada - Abenteuer im Westen

19 Kommentare letzter Kommentar von Sabine Glinke (18.12.2012 17:24 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 11.12.2012 um 15:36 Uhr
Hallo Herr Herold, das wünsche ich Ihnen auch. Man konnte übrigens zwischendurch immer mal was von mir hier lesen - heute habe ich es aber wohl übertrieben und so de Aufmerksamkeit auf mich gezogen ;-)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 11.12.2012 um 15:54 Uhr
Und ich erinnere mich gerade an den tollen Plätzchenteller, den Sie mal vorbeigebracht haben - wie könnte ich das also missverstehen :-) Ich bin glücklicherweise auch nach wie vor am richtigen Platz, zumindest fühlt es sich so an.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 13.12.2012 um 12:02 Uhr
Sehr geehrter Herr Arnheiter, bitte bedenken Sie, welche Kosten ein Fotograf abdecken muss, um solche Projekte überhaupt realisieren zu können. Außerdem muss eine Reihe an Kosten abgedeckt werden - für den Veranstalter, die Halle, die Werbung, Nebenkosten und und und...Die Eintrittspreise bei solch aufwendigen Diashows liegen übrigens immer in diesem Bereich - eben allein wegen der oben genannten Dinge.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 13.12.2012 um 15:43 Uhr
Sehr geehrter Herr Anrheiner, ich kenne wie gesagt im Profisektor keine anderen Preise - und halte diese auch auf Grund der genannten Kostenfaktoren für mehr als angemessen. Natürlich gibt es immer mal wieder Diaschaus, die deutlich günstiger zu haben sind - das sind dann aber entweder Veranstaltungen wie die vergangene Woche von Greenpeace über die Arktis, bei denen es um Mitgliederwerbung geht oder eben von sehr guten Fotografen, die damit aber ein Hobby betreiben und nicht ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen. Sie können das selbstverständlich sehen, wie Sie möchten, wenn Ihnen das zu teuer ist, ist es Ihnen zu teuer, das ist völlig legitim und jedem selbst überlassen, was ihm eine Veranstaltung wert ist. Ich möchte aber nicht, dass hier Veranstaltungen hingestellt werden, als würde den Leuten dabei übermäßig Geld aus der Tasche gezogen werden, das stimmt nämlich nicht. Alle vergleichbaren Shows in Mittelhessen liegen in einem ähnlichen Preissegment.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 13.12.2012 um 16:52 Uhr
Im Musikbereich ist es leider noch schlimmer, dann kommen auch noch Gebühren wie GEMA usw. obendrauf. 60 Euro für eine Karte sind schon happig, aber wie gesagt, man darf nie vergessen, wie viele Menschen und andere Dinge bezahlt werden müssen, um so einen Konzertabend realisieren zu können. Ich hoffe, es hat sich dennoch gelohnt - in den Genuss eines Hubert von Goisern bin ich leider bisher noch nicht gekommen.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 13.12.2012 um 17:05 Uhr
Vor Jahren waren Konzerte auch noch günstiger. Aber seitdem ist alles leider preislich gestiegen - gerade etwa Gebühren wie die GEMA...

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 18.12.2012 um 17:24 Uhr
Dann kommen Sie am 8. Januar vorbei, lieber Herr Fürst.

Kommentare zu: Vollplaybacktheater spielt zum Abschied "Die ??? und der Super-Papagei"

4 Kommentare letzter Kommentar von Sabine Glinke (13.12.2012 11:22 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 11.12.2012 um 16:39 Uhr
Hallo Frau Bieden, die Ensemblemitglieder des Vollplaybacktheaters werden keinesfalls ganz gehen - das haben sie mir persönlich im Interview versprochen. Es wird noch viele Gelegenheiten geben, die Damen und Herren auf der Bühne zu sehen - nur eben erstmal nicht mehr als Vollplaybacktheater. Schön, dass Sie kommen - sagen Sie es auch gerne weiter, das ist tatsächlich die letzte Gelegenheit, die Truppe in Mittelhessen zu sehen.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 13.12.2012 um 11:22 Uhr
Geschmackssache. Man kann es nur lieben oder hassen. "Geht so" gibt es beim Vollplaybacktheater nicht. Und ich glaube, das ist auch gut so :-)

Kommentare zu: Der Gleiberg rockt zum fünften Mal

2 Kommentare letzter Kommentar von Sabine Glinke (06.08.2012 13:14 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 06.08.2012 um 12:36 Uhr
Mark lebt schon seit einigen Jahren in Aachen. Am Wochenende war er mit Tom Drost beim Lichterfest in Laubach zu erleben, einer seiner Standardtermine, für die er gerne in die alte Heimat kommt.

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 06.08.2012 um 13:14 Uhr
Medienbüro besteht auch schon seit Anfang 2011 - die Zeit vergeht :-)

Stehen für einen offenen Umgang mit dem Thema AIDS: Tom Pfeiffer (2. v. l.), die Vertreter der AIDS-Hilfe Gießen, Friederike Stibane und Klaus-Jürgen Weber (2. und 3. v. r.) und die beiden Organisatoren Iris Reuter (GZ) und Dennis Bahl (DTT-Konzerte)

Kommentare zu: Mit einer "Queen"-Gala läßt Tom Pfeiffer vergangene Musikära wieder aufleben

4 Kommentare letzter Kommentar von Andrea Mey (14.06.2012 13:28 Uhr)

Sabine Glinke
Sabine Glinke schrieb am 14.06.2012 um 09:56 Uhr
Hallo Michael, das "heute" im Text ist irreführend. Ich weiß, dass der Artikel am Samstag ins Print kommt, aber online wäre es sinnvoller, Wochentag und Datum zu schreiben. Wenn nämlich heute jemand ins Schiffenberger Tal kommt, gibt es dort Fußball.

Sabine Glinke

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